Papa fährt besser Auto
Männer fahren besser Auto als Frauen.
Was für Dich als Mann klar ist, führt häufig genug zu Streitereien mit der Liebsten.
Jetzt wurde dieses „Vor-„Urteil erneut bestätigt.
Männer fahren besser Auto als Frauen.
Was für Dich als Mann klar ist, führt häufig genug zu Streitereien mit der Liebsten.
Jetzt wurde dieses „Vor-„Urteil erneut bestätigt.
Streit ist die dunkle Wolke über Eurer Familie.
Dennoch gehört Streit zu einer Beziehung dazu wie Blähungen zum Wirsingeintopf (tolle Metapher, finde ich).
Welche Formen von Streit es gibt, worüber wir streiten und wie Du die richtig üblen Streits vermeidest, darum geht es in diesem Beitrag.
Knapp ein Jahr ist es her, dass ich hier im Blog um Deine Mithilfe gebeten habe.
Mein Leser Sebastian, selbst Vater und Student der Kommunikationswissenschaften, befasste sich seiner Zeit im Rahmen seiner Diplomarbeit mit dem Thema Das Potenzial der Zielgruppe “Vater” und welche Rolle Social Media bei Kaufentscheidungen spielt.
Dank der Mithilfe der Leser von Papa-Online, konnte Sebastian eine sehr interessante Diplomarbeit abgeben die mit der Note 1,1 eine sehr gute Bewertung erhielt.
Ich habe ihn gebeten, die Ergebnisse in einem Gastbeitrag für meinen Blog zu präsentieren – und hier ist er.
Es gibt sie, diese Feiertage und Anlässe an denen Du Deiner Frau oder Partnerin etwas schenkst.
Und jedes Mal ist es dasselbe.
Es fehlen die Ideen! Was kann ich schenken?
Was bleibt sind Panikkäufe. Mit Spaß am Schenken hat das wenig zu tun.
Damit das ein für alle Mal ein Ende hat, habe ich diesen Artikel geschrieben.
Er ist das universelle Nachschlagewerk für Geschenkideen zu allen Anlässen.
Pampers gibt es jetzt auch für Dein iPhone. Nicht als Hülle, obwohl das eine kreative Marketingidee wäre, sondern als App. Ich habe mir die Pampers App für das iPhone mal etwas genauer angesehen.
In diesem kleinen Review habe ich die Hersteller-App von Pampers unter die Lupe genommen.
Bei Hersteller-Apps bin ich persönlich immer sehr skeptisch und war deshalb entsprechend kritisch. Weiterlesen, wenn Du wissen willst, was dabei herausgekommen ist.
Ausschlafen am Wochenende? Was für uns Eltern wie eine Utopie klingt, an die wir uns … Weiterlesen …
Die tägliche Zahnpflege ist für die allermeisten Erwachsenen eine Selbstverständlichkeit.
Wir stehen auf und putzen unsere Zähne, wir essen etwas und viele putzen sich die Zähne spätestens aber kurz bevor wir ins Bett gehen wird erneut die Zahnbürste geschwungen.
Ziemlich einfache Routine. Wir machen das seit Jahrzehnten so.
Warum aber, vernachlässigen viele Eltern diese fleischgewordene Routine bei ihren Kindern?
Kindern die Zähne zu putzen kann mühselig sein.
Besonders Abends sind sie müde und wollen schlafen.
Wenn Du dann mit einer Zahnbürste ankommst ist Geschrei keine Seltenheit.
Du bist auch müde vom Tag und hast auf diesen Kampf keine Lust mehr.
Natürlich bist Du dann als Vater oder Mutter geneigt zu sagen „OK, dann heute abend nicht – sind ja nur Milchzähne“.
Fatal.
Spätestens wenn Du eine eigene Familie gründest, machst Du Dir auch weitreichendere Gedanken um die eigene Zukunft und die der ganzen Familie.
Viele Familienväter sichern ihre Partner und Kinder daher mit einer Risikolebensversicherung ab. Schließlich bedeutet der Verlust des Hauptverdieners nicht selten auch enorme finanzielle Schwierigkeiten für die Hinterbliebenen.
Allerdings wird dabei häufig vergessen, dass ein Einkommen nicht nur aufgrund eines Todesfalls wegfallen kann. Etwa jeder fünfte Berufstätige wird irgendwann berufsunfähig.
Wie Du vorsorgen kannst und was Du beachten solltest erfährst Du in diesem Artikel.
Sind Väter eigentlich gute Arbeitnehmer? Ich glaube in vielerlei Hinsicht sind Väter sogar die besseren Arbeitnehmer.
Über kaum ein Thema wird, unter Vätern, heute so viel diskutiert, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Väter wollen weniger arbeiten heißt es da.
Auf den ersten Blick nicht gerade ein arbeitgeberfreundlicher Slogan.
Ich denke Unternehmen tun gut daran Väter nicht nur einzustellen sondern auch zu fördern und auf ihre veränderten Bedürfnisse einzugehen anstatt von ihnen “Business as usual” zu verlangen.