Basiswissen Kindererziehung [Pflichtlektüre für Papa & Mama]

Kindererziehung ist kompliziert. Und vor allem, es erklärt einem niemand, wie es richtig geht. Darum geht es in diesem Artikel. Hier erfährst Du die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Kinderziehung, welche Schwerpunkte Du als Vater oder Mutter setzen solltest, was die verschiedenen Elterntypen und Erziehungsstile mit Deinem Kind machen und was die elementaren Fähigkeiten für Eltern sind.

Kindererziehung und Dein Kind optimal auf sein Leben vorzubereiten ist die wohl größte, wichtigste aber auch schwierigste Aufgabe Die Du übernimmst.

Dabei ändern sich die Probleme Deiner Kinder und die, die sie Dir bereiten, mit der Zeit und dem Alter. Sorgst Du Dich bei dem Kleinkind noch um die verschiedenen Kinderkrankheiten und um plötzlichen Kindstod, ist es wenige Jahre später der Einstieg ins Schulleben und nach weiteren 4-5 Jahren zieht der Horror der Pubertät in Dein Leben ein.

Die Herausforderungen an Dich als Vater sind vielschichtig und das Ergebnis Deiner Leistung ist offensichtlich.

Studie: Eltern setzen sich selbst unter Stress

Gibt es Probleme bei Kindern ist die Ursache in den allermeisten Fällen bei den Eltern und Ihrer Erziehung zu suchen.

Erfolgsfaktoren der Kindererziehung

Wie gut die Kindererziehung gelingt hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Elterntyp (dazu gleich mehr)
  • soziales Umfeld
  • Unterstützung aus der eigenen Familie (Eltern stehen heute alleine vor der Aufgabe die Kinder zu erziehen während vor 2 Generationen Großfamilien unter einem Dach die Regel waren und so die Großeltern, Onkel und Tanten bei der Erziehung mit Rat & Tat zur Seite standen)
  • Bildung
  • Natur des Kindes

Neulich morgens auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir am Kiosk einen Kaffee geholt. Vor mir war eine junge Punkerfamilie, klassisch wie ich mir Punker so vorstelle – Piercing, Tattoo, bunte Haare. Im Schlepptau ihr kleiner Sohn, ca. 3 Jahre. Die beiden standen, rauchend, am Kiosk und pflegten einen etwas, sagen wir, raueren Umgangston untereinander. Als sie sich dann jeweils mit zwei Dosen Bier (9:00 morgens!) auf den Weg machten schüttelte ich mit dem Kopf. Der Kioskbesitzer meinte darauf nur “…heute waren sie wenigstens noch nüchtern…”.
Natürlich kann aus dem Jungen dieser beiden etwas werden. Vielleicht will er später aus diesem Umfeld ausbrechen und ein normales Leben führen. Doch die Chancen, die dieser kleine Mensch hat, sind alles andere als optimal.

Schwerpunkte des Kindererziehung

Die meisten Probleme von Kindern sind psychologischer Natur und lassen sich verhindern in dem wir gute Eltern sind.

Doch wie ist man ein guter Vater, eine gute Mutter?

Diese Funktionen beeinhalten eine solch unfassbare Fülle an Aufgaben, dass es nicht leicht ist den Überblick zu behalten und sich auf die wesentlichen Dinge zu fokussieren. Deshalb hier die, aus meiner Sicht, wichtigsten Aufgaben, die wir als Eltern zu erledigen haben:

  • Zeige Deine Liebe. Ein Kind muss wissen und spüren das es geliebt wird.
  • Sicherheit vermitteln. Kinder müssen sich sicher und Geborgen fühlen. Das zu Hause ist der Hafen und wir müssen dafür sorgen, dass sich unsere Kinder bei uns sicher fühlen.
  • Selbstvertrauen stärken. Kinder brauchen Selbstvertrauen und es ist die Aufgabe der Eltern, dieses Selbstvertrauen der Kinder aufzubauen und zu stärken.
  • Flexibel bleiben. Jedes Alter der Kinder erfordert andere Maßnahmen und Einstellungen von uns als Eltern. Es gibt kein allgemeingültiges Rezept für das Großziehen von Kindern.
  • Offen und ehrlich kommunizieren. Mit Kindern, egal welchen Alters, muss offen und vor allem ehrlich gesprochen werden. Nur wenn Kinder Feedback bekommen merken sie was gut oder weniger gut ist und können sich entsprechend verhalten.
  • Zuhören statt hinhören. Wenn Dein Kind Dir etwas erzählt, höre richtig zu anstatt nur beiläufig hinzuhören und abwesend “hm” zu brummen. Kinder brauchen Aufmerksamkeit und das Gefühl ernstgenommen zu werden.
  • Vertraue in Deine Fähigkeiten als Elternteil. Als Vater zweifelst Du an dem einen oder anderen Punkt ob Du alles richtig machst, ob Du ein guter Vater bist. Sei selbstbewusst und vertraue in Deine Fähigkeiten und Du wirst dieses Selbstvertrauen ausstrahlen. Das gibt Deinem Kind das gute Gefühl, dass Du weißt was Du tust und ihm so mehr Sicherheit vermitteln.

Verschiedene Erziehungsstile

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Stile entwickelt und herauskristallisiert, wie Eltern ihre Kinder erziehen:

  • Bestimmend Als bestimmender Vater hast Du ein klares Verständnis Deiner Roller als Vater. Du weißt wo Du stehst und wie Du Deine Kinder erziehen möchtest. Wenn es Ansagen zu machen gibt, gibst Du diese bestimmt und selbstbewusst so dass Dein Kind weiß woran es ist, ohne vor Ehrfurcht zu schlottern.
  • Autoritär Als autoritärer Vater sind Deine Ansagen ähnlich bestimmt und klar wie als bestimmender Vater, jedoch legst Du deutlich mehr Wert auf die Durchsetzung Deiner Anweisung und auf die Beachtung und Wahrung Deiner Autorität. Du bist meist schneller zu Sanktionen geneigt. Ein Fußballbeispiel trifft den Unterschied am besten. Joachim Löw ist als Trainer eher von der bestimmenden Sorte während der ehemalige FC Bayern Coach Louis van Gaal definitiv dem autoritären Stil zuzuordnen ist.
  • Antiautoritär Väter, die lieber antiautoritär erziehen, lassen Ihre Kinder den eigenen Weg gehen, meist ohne sich groß einzumischen. Es gibt keine strikten Regeln wie sich zu verhalten ist und nur wenige feste Werte die zu vermitteln sind. Der antiautoritäre Vater übernimmt nur wenig Verantwortung für die Erziehung des Kindes und ist, um beim Fussball zu bleiben, der Schiriassisten an der Seitenauslinie.

Linktipp: Erziehungsstil – welche gibt es und welcher passt zu Dir?

Die Elterntypen

So wie es verschiedene Erziehungsstile gibt, so gibt es auch verschiedene Arten von Elterntypen:

  • Der Berater Als Berater-Vater zeigst Du Deinem Kind Wege auf wie es Dinge machen kann und erklärst die Vor- und Nachteile. Du lehrst was es heißt Verantwortung zu übernehmen und selbstbewusst durchs Leben zu schreiten. Wenn Du etwas gut findest oder auch wenn Du etwas nicht gut findest, sagst Du es offen und ehrlich damit Dein Kind weiß woran es liegt. Liegen Entscheidungen an zeigst Du Deinem Kind, wie es diese Entscheidung treffen kann und bringst ihm so bei, diese zukünftig selbst zu treffen.
  • Der Helikopter Bist Du ein Helikopter-Vater, willst Du Dein Kind vor allem negativen bewahren. Du nutzt Deine Lebenserfahrung um ihm gefahrlose Wege zu zeigen damit nichts passieren kann. Du übernimmst die Verantwortung für das Kind in dem Du vorweg gehst und Dein Kind Dir folgen soll. Kritik hälst Du von Deinem Kind fern, auch wenn es sich mal daneben benimmt. Du möchtest nicht, dass Dein Kind negativen Gefühlen ausgesetzt ist. Um sicher zu gehen, dass Dein Kind keine Entscheidungen trifft, die negativ für es sind, übernimmst Du alle Entscheidungen und triffst sie für Dein Kind.
  • Der Driller Du bist der Driller-Vater, Du bestimmst wo es im Leben Deiner Kinder langgeht. Kindergarten, Schule, Job, Partner, Wohnort – Deine Entscheidung. Natürlich willst Du, dass Dein Kind Verantwortung übernimmt aber Du sagst wie diese Verantwortung übernommen wird. Angst davor, dass Dein Kind sich schlecht fühlt hast Du nicht, denn Du sagst Deinem Kind wie es sich fühlt. Bei Entscheidungen bist Du der erste Ansprechpartner für Dein Kind denn Du sagst ihm welche Entscheidungen es zu treffen hat.

Die elementaren Fähigkeiten von Eltern bei der Kindererziehung

Kindererziehung ist eine Lebensaufgabe, die wir uns selbst gestellt haben. Es ist eine sehr komplexe Aufgabe, da sich die Anforderungen ständig ändern, wir immer situativ entscheiden und handeln müssen und keine Situation der vorherigen ähnelt. Als Eltern müssen wir deshalb gewisse Grundfähigkeiten entwickeln um diesen Anforderungen gerecht zu werden:

  • Erwartungen, die wir an die Kinder und unseren Partner haben, entwickeln und diese klar und offen den anderen mitteilen. Nur wer weiß wohin die Reise gehen soll und die anderen auf dieses Ziel einschwört kommt dort auch an.

Linktipp: Kommunikation mit Kindern: so gehst Du vor um Dein Kind zu überzeugen

  • im größten Tumult die Ruhe bewahren und nicht in Panik ausbrechen
  • bestehende Regeln mit positiver Konsequenz und vor allem Einheitlichkeit umsetzen. Nichts ist für Kinder verwirrender als wenn sie heute mit einer Sache durchkommen und morgen nicht. Oder noch schlimmer, wenn sie heute eine Sache dürfen und morgen nicht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass die gleichen Sachen bei Mama und bei Papa erlaubt bzw. nicht erlaubt sind und es auch überall die gleichen Konsequenzen gibt. Das erfordert viel Austausch der Eltern.

Linktipp: Die Konsequenzen bei Kindern durchzuziehen ist echt schwer

  • Vorbild sein. Klingt so einfach und ist doch so schwer. Wenn die Punker, die ich eingangs erwähnte, jedoch glauben dass Ihr Kind ganz anders wird als sie, liegen sie zu 90 % falsch.
  • richtig loben. Kritik ist für Kinder super wichtig. Kritik klingt immer etwas negativ, ist es aber gar nicht. Positive Kritik, oder Lob, ist es was Kinder auf ihrem Weg bestätigt. Wenn Du den nicht gemeckert ist genug gelobt-Ansatz verfolgst verpasst Du die machtvolle Chance Deine Kinder positiv zu bestärken und ihnen zu zeigen, welche Dinge sie richtig machen. Kinder machen lieber mehr Dinge für die sie gelobt werden als sie Dinge lassen für die sie angemeckert werden.

Linktipp: Wie wir unsere Kinder loben ohne dabei so viel falsch machen

Ich muss zugeben, dass mir bei der Recherche und des Schreibens dieses Artikels klar geworden ist, wie wichtig es ist als Vater aber auch als Eltern zu wissen wo man selbst steht.

Mit Sicherheit ist vieles nicht so schwarz/weiß wie oben beschrieben. Es gibt nicht die Helikopter-Eltern oder den autoritären Erziehungsstil. In Wahrheit, und so ist es doch mit vielem, mischt sich alles je nach Typ und Situation.

Willst Du ein guter Vater sein, ist es wichtig sich die Zeit zu nehmen zu überlegen welche Art von Vater Du sein willst.

Welche Werte willst Du mitgeben, was ist Dir wichtig, wie willst Du mit Deinem Kind zusammenleben?

Wenn Du das für Dich, wenn Ihr das für Euch klar habt, dann lassen sich alle Fragen rund um die Kindererziehung aus dieser Grundhaltung ableiten.


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    15 Kommentare
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    Gast
    3 Jahre zuvor

    Danke Andreas,
    toller Artikel! Wie immer! 😉

    Ich sehe es so, dass Vatersein auch eine Reise ist, die leider VIEL zu schnell zu Ende ist. Gestern war mein Großer noch in der Windel mit der Rassel um den Weihnachtsbaum gehüpft, jetzt ist er in der KITA und macht schon vieles ohne mich.

    Und ich bin froh und stolz ihn bei dieser tollen Reise begleiten zu dürfen.

    Beim Thema Vatersein habe ich vor kurzem einen tollen Podcast von den Minimalisten gehört. Es ging dabei weniger um das Thema Erziehung als darum über die eigenen Eltern zu reflektieren.

    Und ich glaube hier kann man das sehr gut – gerade als Erwachsener sehen – was einem an den eigenen Eltern gefallen hat und was nicht. Und kann somit selbst besser herausfinden, wie man selbst als Vater wahrgenommen werden möchte. Das hat mir sehr geholfen – wie ich als Vater sein möchte.

    Danke!

    Gruß
    Matthias

    Gast
    Raffael
    6 Jahre zuvor

    Moin Moin,

    …und wieder ein toller Beitrag der zum nachdenken anregt! Ist es nicht so das wir alle Vaterrollen versuchen durchzutesten und sehen wie unser Kind drauf reagiert? Das erziehen eines Kindes ist wahrscheinlich eines der komplexesten Aufgabe die uns Eltern zugeteilt wird ( nicht vergessen wir wollten es so! ). Wenn wir als Grundsatz die „Liebe“ in unsere Erziehung mit einbringen, so haben wir das Grundrezept für den Erfolg unseres Nachwuchs gefunden. Es liegt an jedem selbst wie man Erfolg differenziert. Ist es das was unser Kind in seinem Leben erreicht oder in was für eine Person es sich verwandelt, mit den Grundsätzen (Wurzeln) die wir Ihm vermittelt haben?

    Sorry das ich etwas abschweife, doch ich will euch eine Geschichte Erzählen die mit dem ganzen Thema zu tun hat. Eine Zusammenfassung aus eigener Sicht.
    Vor etwa zwei Jahren wollte ich mit meiner Frau und meiner Tochter damalig 4 Monate alt, zum Strand. Auf dem Weg dort hin wurden wir überfallen. Während ein Dieb mir eine Pistole an die Schläfe hielt und mich auf den Boden drückte, hörte ich meine Frau verzweifelt rufen „meine Tochter nicht, meine Tochter nicht“. Gott sei Dank sind wir alle mit dem Leben und einem mega Schrecken davon gekommen. Wo ist es passiert ist, spielt im Endeffekt keine Rolle. Aber für diejenigen die es wissen wollen (Rio de Janeiro). Nach diesem Vorfall hat sich meine Sicht auf das Leben Ansicht und das Leben meiner Familie sehr verändert.
    Es ist nicht selbstverständlich das wir Abends mit unseren Lieben am Küchentisch sitzen oder einen gute Nachtkuss von unserem Kind bekommen. Jeder Tag ist etwas besonderes. Alles was zählt ist unser Leben und die Liebe die wir an unsere Kinder weitergeben dürfen!

    Zurzeit leben wir noch in Rio. Ja, es wird sich bald ändern!!! Unsere Nerven liegen schon lange blank aber trotzdem muss alles gute vorbereitet werden! Wir können es kaum abwarten zurück nach Deutschland zu kommen.

    bis bald !

    Gast
    Ben
    6 Jahre zuvor

    Aus soziologischer Sicht muss ich hier mal ein bisschen etwas konkreter werden.
    Der „Erfolg“ von Erziehung steht in keinen Zusammenhang mit dem sozialen Umfeld. Das soziale Umfeld prägt Umgangsformen, das soziale Handeln und den Eingliederungsprozess in die Gesellschaft. Hier von Erfolg zu sprechen ist daher gar nicht so leicht.

    Bzgl. der Bildung bin ich leider auch ein wenig skeptisch… In diesem Zusammenhang wirkt es ein wenig so, als würde ein Akademiker schon im Vorfeld Erfolgreicher in Sachen Erziehung sein als ein Maurer, Elektriker oder Automechaniker. Bildung KANN Strukturen vorgeben bzgl. des Lebenslaufs. Die Chance dass ein Kind eines Akademikers auch einen Hochschulabschluss erreicht ist höher als von einem ohne.
    Aber auch hier sprechen wir noch nicht von Erfolg.
    Ich gehe davon aus, dass es so auch nicht gemeint war aber bzgl. solcher Formulierungen würde ich gerne ein bisschen sensibler Umgehen da das Akademiker dasein kein Freibrief ist und Punks keine Asozialen sind. (Wie in deinem Kommentar bereits erwähnt war es ja auch nicht als solches gedacht sondern eben nur eine zufällige Beobachtung)

    Aber der Rest des Artikels ist, wie bereits öfters erkannt, eine sehr gute Hilfestellung.

    Gast
    Melody
    8 Jahre zuvor

    Super, dass es eine PapaSeite gibt!
    Wir sitzen doch alle im Boot der Menschheitsfamilie, und es ist schön, sich auszutauschen.
    Warum ich schreibe ist folgendes:
    Du beschreibst eine Kurzszene mit biertrinkenden Punks.
    Hier im Pott gibt es viele Punks, die gehören einfach ins Kontrastbild. Doch was wohl der Punkt ist, ist der Alkohol, die Sucht, nicht das Punk-sein. Ich sehe auch Punkermamas und -familien die gut mit ihrem Nachwuchs sind.

    Diese Feinheit wollte ich einstreuen.
    Und das weit größere Problem am Alkohol und des Sucht-Trinkens ist wohl die gesellschaftliche Unaufgeklärtheit. Genau wie Einkaufssucht.
    (Ich bin definitiv ein mit Süchten aller Art aufgewachsenes Kind.)
    Aber das ist ein anderes Thema.

    Danke, und weiterhin gutes Herz, Verstand, Tinte, Erholungsinseln, Kraftquellen…

    […] Eltern sein – ist ein Full-Time Job. Und er erfordert eine gang große Fähigkeit – die Fähigkeit zur Kommunikation. Tägliche und tagelange Kommunikation. Wir reden ständig mit unseren Kindern. […]

    Gast
    9 Jahre zuvor

    Vorbild sein. Klingt so einfach und ist doch so schwer!!
    wie wahr, wie wahr
    schön, dass einem die kleinen auch mal den Spiegel vorhalten. So erkennt man schnell seine eigenen kleinen Schwächen ;-))

    Gast
    9 Jahre zuvor

    Hallo!

    Echt toller Artikel. Ich bin selber Vater von 3 Kindern und habe mich vor meinem ersten Kind auch mit Literatur und Ratgebern auseinandergesetzt…weil man ja „alles richtig“ machen will. Nun muss ich jedoch finestdads zustimmen, Liebe und Geborgenheit sind für die Kids das Wichtigste. Wann das gegeben ist, wird sich der restliche Weg finden, denn jeder Mensch und jedes Kind ist einzigartig und muss individuell und meiner Meinung nach auch ruhig intuitiv erzogen werden.

    Grüße!

    Gast
    Frau Mutter
    9 Jahre zuvor

    Schöner Artikel, wobei ich glaube ich so eine Mischung bin.
    Ich glaube,es gibt heute viel mehr Helikopter-Eltern als früher, oder?

    Was passiert wenn eine Helikopter-Mama nach Büllerbü zieht und das Kind plötzlich eine Büllerbü-Kindheit hat, lest Ihr hier
    http://frau-mutter.com/2012/06/27/die-helikopter-mama-landet-in-bullerbu/

    Gast
    9 Jahre zuvor

    Zeige deine Liebe -> ist meiner Meinung nach der absolut WICHTIGSTE Punkt!

    Toller Artikel!
    Lg, finestdads

    Gast
    9 Jahre zuvor

    Ein toller Artikel. Ich denke, in deinem letzten Absatz bringst du es genau auf den Punkt: Man sollte sich Zeit nehmen und sich Gedanken darum machen, was für ein Vater man sein möchte und was einem wichtig ist.

    Ich sage mir immer, ich kann nicht von Anfang an ein guter Vater sein, ich muss einer werden! Dazu gehört auch, dass man an sich arbeitet und sich weiterentwickelt.

    Meine ersten, frühen Wünsche und Ziele habe ich mal in meinem Blog festgehalten: http://www.legendaddy.de/2012/03/grundsaetzliches/legenda-teil-1/

    So kann man sich später vielleicht selbst in den Hintern treten, wenn es mal nötig sein sollte.

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