Ein guter Vater sein – meine wichtigste Einsicht nach 5 Jahren Vater sein

Ein guter Vater sein – wow, das klingt groß.

Oft so groß, dass es uns wie eine unerreichbare Herausforderung erscheint. Wir denken an all die Dinge, die wir tun müssten um als guter Vater zu gelten. Wir fühlen uns überfordert, stressen uns und verfallen in Aktionismus.

Aber muss das so sein? Sind es nicht vielmehr die kleinen Dinge, die uns zu guten Vätern machen?

 

Ob mir das gelingt, sollen meine Kinder später beurteilen.

Wer mich kennt – und wer diesen Blog schon länger liest weiß recht viel von mir – weiß, das ich es einfach mag. Ich versuche komplexe Dinge auf das wesentliche zu reduzieren – auch das Vatersein.

Deshalb glaube ich nicht, dass uns der eigene Anspruch, ein guter Vater zu sein, überfordern oder unter Druck setzen sollte.

Wie vieles ist es leichter, wenn Du Dich auf das Wesentliche fokussierst.

Sei für die Liebe Deiner Kinder dankbar

Das Wesentlichste am Vatersein ist, dass Du Dir der Liebe Deines Kindes bewusst und dafür dankbar bist.


Wie baue ich eine starke Beziehung zu meinem Kind auf?

Lerne die 3 Grundpfeiler einer starken Vater-Kind Beziehung kennen, so dass Du eine dauerhaft starke Beziehung zu Deinem Kind aufbaust.


Keine Liebe auf dieser Welt ist mit dieser Art von Liebe vergleichbar. Die Kinderliebe für ihren Vater ist echt, bedingungslos, kompromisslos, grenzenlos. Kinder lieben Dich immer. Egal ob Du einen schlechten Tag im Büro hattest, egal ob Du zu Hause bist oder gerade unterwegs.

Diese Liebe für Dich ist der Antrieb und die Ursache für alles, was sie tun:

  • sie wollen bei Dir sein, deshalb belagern sie Dich sobald Du von der Arbeit nach Hause kommst
  • sie wollen Ihre Erlebnisse mit Dir teilen und reden unablässig, wie ein Wasserfall
  • sie wollen von Dir wahrgenommen werden, deshalb rufen sie Dich alle 5 Minuten und zeigen Dir irgendetwas
  • sie wollen Dir zeigen, was sie alles können, deshalb findet in tausenden von Haushalten zwischen 18-20 Uhr die Papa-Show statt
  • sie wollen von Dir lernen und fragen Dir deshalb Löcher in den Bauch
  • sie wollen sein wie Du bist, können was Du kannst und machen Dir deshalb alles nach

Zugegeben, in manchen Alltagssituationen kann es anstrengend, sogar mal nervend sein, wenn Du ständig jemandem am Hosenbein hängen hast oder andauernd von unten rechts zugetextet wirst.

Wenn es das nächste Mal wieder etwas anstrengender ist oder nervt, denke einfach nur daran warum Dein Kind das gerade macht.

Weil es Dich liebt.


Du wirst feststellen, wie schnell sich jedes negative Gefühl verflüchtigt.

Sei Dir der Liebe Deines Kindes bewusst und vor allem, sei dafür dankbar. Du wirst ein besserer, glücklicherer Mensch und ein bewussterer, noch besserer Vater.

Es ist das Schönste und Größte, was Du vom Leben erwarten kannst.

0 0 Stimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtige mich bei

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

41 Kommentare
Am meisten bewertet
Neueste Älteste
Feedback
Alle Kommentare
Gast
Andy
11 Monate zuvor

Ich bin auf der Suche nach geeigneten Unternehmungen für Papa, Mama und Baby. Was kann man tun, wenn sie voll stillt? Und es noch mindestens 7 Monate bis zum vollen Jahr dauert? Irgendwie gehen wir uns ständig an die Gurgel, aus Gesprächen die ich iniziiere werden zumeist Streits. Bin ich unterwegs ist es falsch, bin ich da, ist es falsch. Ich versuche ein guter Papa zu sein oder zu werden, aber ich stoße nur auf Unverständnis. Lasse ich mir etwas für die Freizeitgestaltung einfallen, ist es meist zu Zeit-aufwendig oder stressig. Könntet ihr mal einen Bericht über das Stillen schreiben? Wie man sich als Mann (besonders beim ersten Kind) verhält, wenn man befürchtet, aufgrund des Stillens und der Nähe zwischen Mama und Baby immer außen vor zu sein? Wenn man bereits vorschlägt, man könnte das Baby ja mit der Flasche füttern, um der Mama mal eine Auszeit zu gönnen, sie aber nicht weg will vom Brust-geben? Und befürchtet, das Kind wolle dann nur noch die Flasche oder würde gar nicht mehr richtig essen/trinken? Ich bin mit meinem Latein am Ende, dabei ist die Kleine erst 5 Monate alt und geht auf das halbe Jahr zu. Ich bin echt dankbar für den kleinsten Tipp! Corona macht die Sache im Übrigen auch nicht wirklich einfacher. Da spielen aktuell so viele Dinge in die miese Laune von mir/ihr, das es einfach nur schrecklich ist. Keine Liebeleien, keine Bekundtuungen oder Berührungen und ständig schlechte Laune, die sich verbal äußert, das zermardert auf Dauer. Liebsten Dank soweit!

Gast
Marc
4 Jahre zuvor

Richtig toller Artikel! 🙂

Gast
6 Jahre zuvor

Vielen Dank für diesen tollen Artikel 🙂

Gast
Juli
6 Jahre zuvor

Ein sehr schöner Artikel!

Gast
Silvio
6 Jahre zuvor

Hallo Herr Lorenz,
ein toller Blog, in welchem ich mich durchaus wiederfand und der mich an etwas erinnerte was ich meinem Sohn zu seiner Geburt schrieb…vielleicht interessiert es jemanden..
„Für Dich!
mein Sohn… auf deine Ankunft habe ich lange gewartet. Ich habe, auch wenn es nicht immer den Anschein hatte, gebangt das alles gut geht und du gesund und munter die Welt in Augenschein nimmst. Nun bist du da, ich sehe dich an und sehe was du für mich bist. ..neben deiner Mutter das größte Geschenk meines Lebens. Aus diesem Grund schenke ich dir auch etwas….Mein Versprechen
Ich werde dich lieben für alle Zeit, unabdingbar und vorbehaltlos.
Ich werde dich beschützen wann immer es notwendig sein wird!
Ich werde für dich da sein wann immer du mich brauchst,
Ich werde dir die Ruhe geben nach der du verlangst werde deine Tränen trocknen wenn du einmal traurig bist.

Ich werde dir Halt und Geborgenheit geben wann immer du es brauchst.
Ich werde lernen deine Meinung zu akzeptieren auch wenn ich sie nicht immer teile.
Ich werde vielleicht mal unfair sein aber ich werde auch wissen wann es Zeit ist Dich dafür um Verzeihung zu bitten.
Ich werde dir Wege zeigen, die nicht immer nur geradeaus führen und versuchen zu akzeptieren, wenn du auch mal andere Abzweige als meine nehmen möchtest.
Ich werde immer versuchen ein geduldiger und gelehriger Vater zu sein aber ich werde auch lernen müssen einmal NEIN zu sagen wenn es darauf ankommt.
Ich werde dich Toleranz und Verständnis lehren und das nicht alles so sein kann wie du es gerade möchtest.
Ich werde dich lehren zu teilen ohne eine Gegenleistung zu erwarten und für dich da sein, wenn du nicht mehr weiter weißt.
Ich werde dich lehren auch mal Schwäche zu zeigen denn das ist die wahre Stärke.
Ich werde versuchen Verständnis aufzubringen für all dein Tun, auch wenn es mir nicht immer gefallen wird.
Ich werde vielleicht nicht immer der Vater sein den Du dir wünschst. ..aber doch versuchen der zu sein den du brauchst.
Hab Geduld…denn auch ich muss lernen was es heißt ein Vater zu sein.“

Gast
John
7 Jahre zuvor

Wow, ein toller Artikel. Väter sollten sich der Vorbildfunktion bewusst sein und auch der bedingungslosen Liebe des Kindes. Auch sollte man immer die Verantwortung übernehmen, wenn das Kind Hilfe benötigt. Ein gutes Beispiel ist Nils Pickert, der für seinen Sohn extra einen Rock angezogen hat, ungeachtet der erschreckten Reaktionen der Menschen … Die gesamte Geschichte kannst du hier nachlesen:

http://motivationsgeschichten.blog.de/2013/05/20/nils-pickert-guter-vater-traegt-rock-16034710/

Gast
7 Jahre zuvor

Bin seit kurzem stolzer Papi der kleinen Sophie und will meiner Vaterrolle gerecht werden. Bin im Moment auf der Suche nach einer Babywaage und durch Zufall auf diese Seite gelangt. Echt super, sonst ist immer alles auf Mutter und Kind ausgelegt, aber hier findet man als Papi super Tipps. Also ein ganz großes Dankeschön an die Betreiber der Seite……

7 Jahre zuvor

[…] Sei für die Liebe deiner Kinder dankbar. Erkenntnisse eines Mannes nach 5 Jahren Vaterschaft. […]

Gast
Daniel
7 Jahre zuvor

Danke Andreas. Das bringt es so schön auf den Punkt. Erst ist man außer sich vor Freude, dann vor Angst was alles passieren kann und wird und dann kommst Du und bringst es auf den Punkt, worauf es wirklich ankommt.
Unser Tochter ist jetzt 11 Monate alt und unser Leben hat sich innerhalb einer Woche komplett gewandelt. Jetzt ist es an uns gelegen, damit umzugehen. Deshalb: Danke für Deine Antworten auf meine noch nicht gestellten Fragen!!!

Gast
Matzevau
7 Jahre zuvor

Inhalt aufgrund von beleidigendem Inhalt gelöscht (siehe Kommentarkodex)

Gast
MamaMia
7 Jahre zuvor

Das gilt nicht nur für die Väter, sondern auch für die Mütter.

Wenn man Abends gestresst von der Arbeit nach Hause kommt, übersieht man diese kleinen wertvollen Dinge so oft. Da schließe ich mich nicht aus.

Jedoch ist Kinderliebe so bedingungslos. Sie geben uns so viel und erwarten oft nichts, außer ein kleines bißchen Aufmerksamkeit bzw. Zeit. Und dabei ist nicht wichtig, was man macht und wieviel es kostet, sondern einfach nur GEMEINSAME ZEIT!

Gast
Gabi
7 Jahre zuvor

Schöner Text…
Es tut gut, die Gedanken eines Vaters zu lesen. 🙂 Und vor allem… danke für die Erinnerung. Auch als Mutter darf ich mir das immer wieder vor Augen führen.
LG Gabi

Gast
Verena
7 Jahre zuvor

Einfach wunderbar!

Gast
7 Jahre zuvor

Hey Andreas 🙂
YEAH! Genauso isses!!! Mi drei Ausrufezeichen.
Mein Sohn wurde grade 1 und meine Frau zeigte mir diesen Blogpost, wohl weil Sie weiss, dass ich genauso fühle. Ich bin heute im Auto gesessen und habe mich gefragt was ich zum 1. Jahrestag meiner Tochter und jetzt den meines Sohnes fühle, und meine Antwort ist klar „Dankbarkeit“. Du hast das Thema gut zusammengefasst 🙂

Gast
Freudenberg
7 Jahre zuvor

Hallo zusammen. Am Sonntag den 01.09.2013 ziehe ich aus der Wohnung meiner jetzigen Frau aus.
Zu mir. Ich bin 44 Jahre und habe eine 4 1/2 jährige Tochter. 2006 hatte ich eine Trennung schon mal eine Trennung. Bis heute bin ich in Behandlung.
Nun ist es so das meine Frau sich trennen möchte von mir und für mich bricht eine Welt zusammen. Ich habe es vor kurzen endlich geschafft, meine Tochter auch als Tochter zu nehmen.
Mein Therapeut hatte mir vor 2 1/2 Jahre geraten morgens meine Tochter zur KITA zu bringen, so das ich eine Aufgabe hab.
Jetzt habe ich das Gefühl zusammen zu brechen, da ich nicht weiß was die Zukunft bringen wird. Ich habe versucht eine Selbsthilfe Gruppe von Männern zu finden die auch in Trennung stecken oder schon weiter sind mit ihren Erfahrungen. Vielleicht hat ja einer von euch eine Idee, oder kann mir sagen wie er mit der Sache umgeht. Doch leider habe ich nicht gefunden.
Ich Wohne in Hamburg.
Bin für jede Hilfe dankbar.

Gast
Herzmutter
7 Jahre zuvor
Antworte  Freudenberg

Hey, einen tollen Blog hast du und einen tollen Artikel, muss mich mal länger hier einlesen! Das wird unseren Papa bestimmt auch interessieren… es sollte mehr blochende Papas geben 🙂

@Freudenberg: Was für eine scheiß Situation, tut mir echt leid für dich… du hast dich hier zwar an die Väter gewandt aber als Mutter möchte ich dir auch alles Gute wünschen, das muss doch irgendwie klappen. Deine Ex wird sicher auch ein Interesse daran haben, daß ihr weiterhin gemeinsam gute Eltern seid…? Den Tipp mit der Eheberatung finde ich ganz gut, da kann man nämlich auch hingehen wenn man sich „gut trennen“ möchte, sowas wie ein Mediator. Eine Selbsthilfegruppe ist auch keine schlechte Idee, mach das unbedingt, wenn du das schon ansprichst. Da gibt es doch sicher Beratungsstellen, die dir weiterhelfen können?
Ich wünsche dir alles Gute!!

Liebe Grüße, Janina

Gast
Freudenberg
7 Jahre zuvor

Hallo zusammen. Bin 44 Jahre alt und habe eine 4 1/2 jährige Tochter. Meine Frau möchte sich trennen von mir. Am Sonntag den 01.09.2013 ziehe ich erst mal aus.
Dieses ist nun meine 2 Ehe die scheitert. Durch meine erste Ehe bin ich in eine Depression gefallen. Vor ca. 2 Monaten habe ich es entlich mal geschafft, zu erkenne, ich bin Vater ich habe eine Tochter. Ich habe es geschafft ein stück eine Berger hoch zu gehen. Und nun kommt die Trennung.
Ich weiß nun nicht wie es weiter geht. Ich habe Angst alles zu verliehren. Ich versuche mit der Sache fertig zu werden. Und merke ich schaffe es nicht.
Zur Zeit suche ich eine Selbshilfe Gruppe in Hamburg, wo es Männer gibt die auch soetwas gerade auch durch machen.
Ich habe angst wieder in ein Schneckenhaus zu gehen und wieder kontakte verliehre.
Vielleicht hat einer von euch eine Idee, oder kann berichten wie er mit der Sache fertig wird.
Danke

Gast
Ahuefa
7 Jahre zuvor

wow, manchmal muss man da einfach dran erinnert werden – auch als Mama!

Gast
Walpurga
7 Jahre zuvor
Antworte  Ahuefa

Stimmt Ahuefa! 🙂

[…] Erst kürzlich habe ich mit einem Nachbarn darüber parliert, wie schnell die Zeit vergeht. Er konnte sich noch gut daran erinnern, wie mein zehnjähriger Sohn vor acht Jahren als kleiner Steppke im Neubaugebiet umhergewetzt ist. Mir wurde in diesem Kontext wieder bewusst, wie toll es ist, Kinder zu haben und wie anspruchsvoll diese Aufgabe ist. Passend zu empfehle ich: Ein guter Vater sein – meine wichtigste Einsicht nach 5 Jahren Vater sein […]

Gast
Lutz Budemann
7 Jahre zuvor

Hallo!!!

Also meine bisher wichtigste Erkenntniss für eine vernünftige Erziehung ist das Credo “ Vorbild und Liebe“!
Und wenn man sein Kind liebt bekommt man diese Liebe auch zurück!
In der PAPASHOW zw.18.00 und 20.00 uhr kann ich endlich so sein wie ich bin und muss nicht die Tagesmaske tragen.
Und dafür bin ich meinem Kind so dankbar!
Ausserdem ist mit Kindern kichern das geilste!

Gast
Gaby Wunder
7 Jahre zuvor

Hallo lieber Andreas,
es ist so schön dass du begriffen (bitte richtig verstehen !) hast „weil es dich liebt“, es tut so gut solche Worte aus dem Munde eines Mannes zu hören bzw. zu lesen. Wie oft habe ich mir gedacht „warum versteht er nicht dass ihn niemand mehr so lieben wird, so bedingungslos wie unsere Kinder…?“ „warum ist er nicht in der Lage unserem Sohn und unserer Tochter sein Wissen weiterzugeben?“ Weißt Du, er hat uns verlassen als unsere Tochter zweieinhalb Jahre war und unser Sohn acht Monate und hat als Vater, bis heute, auf ganzer Linie versagt… Sicherlich hat ihn das Leben jetzt, nach 14 langen Jahren zur Rechenschaft gezogen aber wem nützt das was ? Es ging so viel, für jeden von uns, verloren und tausend Mal das Urvertrauen der Kinder. Durch einen Mann den Sie immer liebten und einst verehrten, von dem sie geliebt werden wollten, der jedoch die Liebe stets wo anders suchte und nach wie vor ein komplett verzerrtes Bild von LIEBE hat…. – Vielen Dank Dir 🙂

Gast
Phil
7 Jahre zuvor
Antworte  Gaby Wunder

Liebe Gaby,

danke für Deinen Beitrag, der mir – ehrlich gesagt – ein wenig die Tränen in die Augen treibt (aber das mag auch an dem im Hintergrund laufenden Harry Belafonte liegen). Ich finde es immer so bedauerlich, dass manche Männer einfach nciht begreifen, dass Kinder nicht einfach nur ein weiteres Projekt, ein weiterer Punkt auf der Checkliste des Lebens sind. Für mich ist die Liebe meines dreijährigen Sohnes das Wichtigste im Leben, ich ordne dem Erhalt dieser Liebe alles (!) unter. Klar, kann es manchmal anstrengend sein, aber wenn ich zwei Dinge in den ersten Jahren gelernt habe, so dies: 1. es sind alles Phasen und mag es auch noch so anstrengend sein, 2. man bekommt so ein Vielfaches für das bisschen Stress hier und da zurück, das man ein ganzes Leben davon zehren kann.

@Andreas: Ich danke Dir für diesen großartigen Beitrag!

Gast
Stephan Jackowski
7 Jahre zuvor

Hallo Andreas, toller Artikel, ich glaube man setzt sich oft zu sehr unter Druck und stellt sich vor, welche großen Erwartungen die Kinder doch so an einen stellen. Im Grunde genommen wollen sie aber Zeit mit Papa verbringen, auch ohne dass immer das „große Programm“ aufgefahren werden muss. Dies ist auch meine Erfahrung (2 Kinder). Und genau dass holt einen auch nach einem stressigen Tag wieder auf den Boden den Tatsachen zurück.
Stephan

Gast
Chris
7 Jahre zuvor

Danke Andreas! Du hast meine teilweise verschobene Sichtweise mit nur einem Satz wieder ins Lot gebracht 🙂

„Weil es Dich liebt.“

Der wichtigste Satz des Artikels wie ich finde.

Gast
Markus
7 Jahre zuvor

Weil es eben so gut dazu passt, ein indisches Sprichwort:
Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe.

Gast
7 Jahre zuvor

ich bin weder papa noch mama. find den artikel schön, aber ich muss gestehen… als ich die seite angeklickt habe dachte ich eher daran etwas zu finden wie:
„guter Vater sein ist einfach“: Liebe dein Kind!

Und da kommst du mit dem Gegenteil um’s Eck… 🙂

Gast
Matthias
7 Jahre zuvor

Schöner Artikel! Kurz, auf dem Punkt gebracht uns hoch inspirierend! Danke!

Gast
Markus
7 Jahre zuvor

Sehr schön geschrieben, teile ich zu 100 % (bin auch Vater, von 2 Söhnen).

41
0
Meinungen? Feedback? Schreib einen Kommentarx
()
x