Wer steht nachts auf?

Wer steht nachts auf, wenn das Baby schreit? Diese Frage beschäftigt alle frisch gebackenen Eltern. Und darum geht es in diesem Artikel. Wir schauen uns an, warum das so ein heißes Thema ist. Ist es eine Ausrede von uns Männern, dass wir das Baby nachts nicht hören oder ist da was dran? Außerdem versuchen wir uns an ein paar möglichen Lösungsansätzen, die für uns ganz gut funktioniert haben.

Mit einem Baby verändert sich nicht nur der Alltag eines Paares sondern auch, oder besonders, die Nächte.

Wer sich in der Nacht um das weinende Kind kümmert, ist bei jungen Eltern ein häufiges Streitthema. Kein Wunder, denn Schlaf ist für den Körper enorm wichtig. Wer ständig beim Schlafen gestört wird, dem laufen schnell die Nerven um die Beine.

Der Partner, der nachts aufsteht, schläft pro Nacht in etwa eine Stunde weniger. Über das Jahr summiert sich diese Stunde auf insgesamt 56 Nächte auf. Wer sich also nachts ums Kind kümmert, dem fehlt quasi eine ganze Nacht Schlaf, pro Woche.

Wie regelt man es wer nachts aufsteht?

Linktipp: Schlafmangel nervt – 5 Tipps, wie Du trotzdem den Tag einfach überstehst

Wer steht nachts auf?

Die Frage, wer sich nachts aus dem Bett quälen darf, um das weinende Kind zu beruhigen, richtet sich oft danach was am kommenden Morgen anliegt. Ist der Mann berufstätig, so steht in den allermeisten Fällen die Frau auf.

Eine Umfrage, die ich in dieser Woche unter meinen Lesern veranstaltet habe, bestätigte dies.


Wie bekomme ich das mit der Erziehung richtig hin?

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Über die Hälfte aller Befragten gab an, dass die Frau nachts aufsteht während der Mann weiterschläft. Bei rund 20 % steht der Mann auf oder Mann und Frau wechseln sich ab.

Wer nachts aufstehen soll, ist ein viel diskutiertes Thema und so findet man in jedem Elternforum im Internet zahlreiche Diskussionen mit unterschiedlichsten Auffassungen.

Weil die nächtliche Betreuung oft bei den Frauen landet, sind sie es die diskutieren und sich in zwei Lager aufspalten. Zum einen, die Mütter, die nicht einsehen, warum sie immer aufstehen sollen und die Unterstützung des Mannes fordern. Auf der anderen Seite die Mütter, die Ihrem Mann den Nachtschlaf gönnen, da er am nächsten Tag für die Arbeit fit sein muss.

Männer hören das Geschrei des Babys nicht

Wenn ich morgens aufwache und meine Frau frage, wie sie geschlafen hat, schauen mich nicht selten zwei verquollene Augen an, die eine Antwort eigentlich überflüssig machen. Wie kann es sein, dass meine Frau drei bis viermal in der Nacht geweckt wird, während ich davon überhaupt nichts mitbekomme?

Vielen Männern wird unterstellt, sie würden das Babygeschrei nachts bewusst überhören oder ignorieren während die Partnerin das warme Bett verlassen muss, um nach dem Rechten zu schauen.

Wie britische Forscher herausgefunden haben, wird uns Männern mit dieser Behauptung unrecht getan. Vielmehr sind es Jahrtausende alte Urinstinkte die Frauen sensibler für das Kindergeschrei in der Nacht machen.

Diese Urinstinkte sind auf die jeweiligen Rollen des Geschlechtes ausgerichtet. Der Mann musste die, körperlich sehr anstrengende, Jagd betreiben, um die Familie zu ernähren. Hierzu brauchte er all seine Kräfte und musste entsprechend ausgeschlafen sein.

Also hat der Mann eine, genetisch vorprogrammierte, höhere Hemmschwelle bei Babygeschrei in der Nacht – auch heute noch obwohl Säbelzahntiger und Mammut längst ausgestorben sind.

Im Familienbett können alle schlafen

Eine, bei vielen Paaren beliebte, Lösung für das Nachtschlafproblem ist das Familienbett. Dadurch, dass die ganze Familie in einem Bett schläft, entfällt in der Nacht das Aufstehen. Wenn das Kind weint, braucht man sich nicht weit bewegen, um es zu beruhigen und wird dadurch nicht nachhaltig beim Schlaf gestört.

Linktipp: Das Familienbett – Fluch oder Segen?

Obwohl diese Lösung nach dem Ei des Kolumbus klingt, gaben Eltern in einer Studie an, zufriedener zu sein, wenn sie alleine schlafen.

Lösungsansätze:

Um das Streitthema „Wer steht nachts auf“ in den Griff zu bekommen, gilt es zunächst einmal sich über die Problematik zu unterhalten. Welche Erwartungen hat jeder an jeweils den anderen, wer kommt wie gut mit weniger Schlaf aus, etc. Ihr müsst Euch einig sein, wie Ihr die Versorgung des Kindes in der Nacht am besten in den nachfolgenden Alltag integrieren könnt.

Beispielsweise kann der Partner, der am kommenden Tag arbeiten geht, grundsätzlich mehr schlafen, um fit zu sein und die Versorgung der Familie sicherzustellen. Der Partner, der zu Hause bleibt, kann sich irgendwann im Laufe des Tages Zeit für ein kleines Nickerchen nehmen, um den verpassten Schlaf nachzuholen.

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Eine andere Möglichkeit ist es, die Nacht in zwei Hälften aufzuteilen. Oft ist es so, dass Frauen eher zu Bett gehen als Männer. Daher könnte der Mann die erste Schicht übernehmen, während die Frau sich um die zweite Nachthälfte kümmert.

Die gute Nachricht für alle mit Nachtschlafdefizit – Schlaf kann man nachholen. So kannst Du nach einer Woche, in der Deine Frau aufgestanden ist, am Wochenende die Nachtdienste übernehmen.

Alternativ ist es auch eine schöne Lösung am Wochenende das Familienbett zu nutzen, sodass keiner aufstehen muss und Ihr morgens alle zusammen ausschlafen könnt.

Wer steht bei Euch nachts auf? Freue mich auf Deinen Kommentar.


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    38 Kommentare
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    Gast
    Ruth
    2 Jahre zuvor

    Oh heieija, hier Jagd ja ein Klischee das nächste.
    Es gibt Untersuchungen nach denen die stärker verantwortliche Bindungsperson des Kindes den leichteren Schlaf hat. Dies ist dazu unabhängig vom Geschlecht. Übernehmen Männer diese Rolle, werden sie schneller wach. Der leichte Schlaf scheint also nicht (wie immer so bequem) genetisch bedingt zu sein, sondern sich eher durch das Gefühl der Verantwortung einzustellen.
    Wer den Tipp gibt, tagsüber mal ein Nickerchen zu machen, hat noch nie in Vollzeit ein Kind betreut. Und wie hilft jetzt das Familienbett gegen die nächtliche Schicht? Sicherlich fühlt sich das Kind auf diesem Wege geborgener, aus diesem Grund bin ich durchaus ebenfalls Familienbett-Verfechter. Das Kind wird sich weniger aufregen und so nur den Leichtschläfer wecken. Jedoch das Wach bleiben zum Beruhigen bleibt dennoch nicht aus.
    Um faire Absprachen und einander Abwechseln kommt wohl kein Paar umhin, das sowohl gesund, als auch hinsichtlich des Wohls der Paarbeziehung durch die nacht-wache Phase durchgeht.
    Ratsam ist meiner Meinung nach tatsächlich, wenn mindestens einer früh Schlafen geht. Wer das nun ist, ist sicherlich nicht geschlechtlich bestimmt…

    Gast
    Tina
    5 Monate zuvor
    Antworte  Ruth

    Sehr guter Kommentar. Dieses am Tag hinlegen wenn das Baby schläft ist einfach Quatsch. Mein Mann übernimmt die Nachtschichten überwiegend da er im homeoffice ist und es ihm leichter fällt. Sie kommt auch nur einmal gegen drei Uhr. Ich mache die Flasche und er das windeln und füttern. Das hilft mir wenigstens etwas zur Ruhe zu kommen. Sie liegt im Familienbett und ich lege mich auf die Couch. Natürlich übernehme ich auch Nachtschichten aber überwiegend mein Mann.

    Gast
    Martin
    7 Jahre zuvor

    Unser Kleiner schläft auch mit bei uns im Bett. Dabei ahben wir uns beim Umzug auch direkt für ein 2m Bett entschieden. Da hat niemand mehr Angst irgend jemanden zu überrollen. Oft teilen wir uns die Nacht, sodass meine Frau bis Mitternacht aufsteht und ich danach mit ihm ins Wohnzimmer umziehe, damit meine Frau nicht bei jedem Pieps aufwacht. Ich finde es toll und verständlich, dass unser Kleiner mit bei uns im Bett ist. Wir wollen ja auch ein Bett teilen. Warum soll er also alleine schlafen wollen oder sollen?

    Gast
    Martin
    7 Jahre zuvor
    Antworte  Andreas

    Nein bei uns ist es so, dass unser Kleiner am Rand schläft. Meine Frau nimmt dann Vorliebe mit der Bettritze und so teilen wir uns meist 1,20m. Das ist so gekommen, weil wir auch irgendwann mal wieder kuscheln wollten und das ging dann mit dem Kleinen in der Mitte nicht. Die Beziehung soll ja nicht ganz aufgegeben werden 🙂

    Das mit dem äußeren Rand passiert dann immer auf Reisen, wo die Gästebetten meist aus 1,40m bestehen. Da lieg ich dann am Rand, damit die beiden viel Platz haben.

    Gast
    Gio
    2 Jahre zuvor

    Hallp ich bin vater einer 6monate alten tochter ich habe volgendes problem ich höre unsere kleine nachts nicht wenn sie wach wird ich habe es mit kaffee probiert mit wasser ins gesicht um wach zu bleiben ich weiß grad nicht weiter hoffe es hat jemand einen tipp

    Gast
    4 Jahre zuvor

    Ich frage mich ja auch, ab wann man Kindern etwa den Unterschied zwischen „Woche“ und „Wochenende“ klarmachen kann ;). Bei uns bin ich übrigens die „Nachteule“ und übernehme gern bis ein oder zwei Uhr, wenn man dafür morgens mal etwas mehr Zeit zum Ausschlafen hätte :). Seit Lea ( 9 Monate) auch morgens Brei bekommt, ist es leider mit einem Fläschchen bis 9 /10 Uhr nicht mehr getan. Das nächtliche Fläschchen und Wickeln teilen wir uns übrigens von Anfang an. Nur momentan bin ich etwas unzufriedener, weil ich meist mit einem knallwachen Kind wach bin und mein Mann dann gerne mal sagt: „Ich möchte doch gern mal ausschlafen.“ Er arbeitet selbstständig von zu Hause aus und ich bin übrigens seit einigen Monaten auf Arbeitssuche, was auch Arbeit ist ;).

    Gast
    4 Jahre zuvor
    Antworte  Cathy Cat

    Das mit dem Wochenende kenne ich. Bei uns ist es sogar so, dass die Kinder in der Woche, wenn es zur Schule geht, kaum aus den Federn zu bekommen sind, dafür am Wochenende die allerersten sind.

    Jetzt zur Ferienzeit haben sie sich nach 1 Woche an einen neuen Rhythmus gewöhnt und schlafen etwas länger.

    An den Kindern sieht man mal, dass unser Biorhythmus für den Alltag, den wir leben, eigentlich gar nicht gemacht ist 🙂

    Gast
    4 Jahre zuvor
    Antworte  Andreas

    Ich bin normalerweise „Spätschichtmensch“ und in der Regel zufrieden damit. Dumm nur, dass gerade die Berufswelt Frühaufsteher bevorzugt ;). Einen Wecker brauchen wir nicht mehr, wir haben ein Baby :D. Wenn Mausi morgens nicht mehr in ihrer Wiege schlafen will und zwischen uns liegt, brabbelt sie uns allerdings ausdauernd die Ohren voll und tritt um sich wie ein Pferd *aua* ^^.

    Gast
    4 Jahre zuvor
    Antworte  Cathy Cat

    Das mit dem um sich treten kenne ich. Wir haben seit Jahren das Familienbett lieben und hassen gelernt… 🙂

    Gast
    Ca
    2 Jahre zuvor
    Antworte  Cathy Cat

    Hallo bedauerlicherweise gehöre ich zu den Frauen, die nachts Wachwerden, waehrend der andere weiter schlaeft. Zudem fahren wir nicht das alte Model, in dem die Frau zu Hause ist. Ich gehe auch arbeiten! Und brauche genauso meinen Schlaf.
    Hier wird aber immer argumentiert, naja, wenn du schon mal wach bist, musst du mich doch nicht wach machen. Das waere doch unverschämt …
    Und wenn der Mann die erste Nachtschicht uebernimmt, weil er laenger wach ist, halte ich das fuer selbstverständlich. Man kümmert sich doch auch uns Kind, wenn man morgens wach ist!?!
    Der Mann hat in dem Fall doch noch nicht geschlafen und wird aus seinem Schlaf gerissen. Was ist das fuer eine Aufteilung?

    Gast
    6 Jahre zuvor

    Hi Andreas,

    unsere Kleine ist erst 6 Wochen alt und schläft bei uns im Bett. Ich werde meistens zuerst wach, wenn sie anfängt ihre Verdauung in Schwung zu bringen. Dann stehe ich auch auf, um sie zu wickeln. In der Zeit macht sich meine Frau bereit zum Stillen. Leider ist das Timing unserer Tochter noch etwas verbesserungswürdig. Meist wird sie eine Stunde bevor der Wecker klingelt wach, so dass meine Nacht dann zu Ende ist. Mal sehen, wie lange ich das noch so durchhalte.
    Schlafmangel ist nicht zu unterschätzen.

    VG
    Der Netzvater

    Gast
    Rebi
    6 Jahre zuvor

    Hey ich hab zwar noch keine Kinder, aber ich hab eine Nichte im Alter von vier Monaten. Und sie schläft schon durch. Jedenfalls bis um halb fünf. Während der Stillzeit hat meine Schwester die Kleine zu sich ins Bett geholt. Unter der Woche macht sie das auch (Tochter schläft im Beistellbett aufs Mamas Seite) und da schläft sie dann gleich ein für ein paar Stunden. Am Wochenende wird sich abgewechselt, da mein Schwager unter der Woche ziemlich früh zum Arbeiten anfängt.

    […] und wilde Tiere sofort hören, deshalb haben sie selbst im Schlaf so ein feines Gehör. Jetzt schreibt Papa-Online plötzlich: „Der Mann musste die, körperlich sehr anstrengende, Jagd betreiben um die Familie zu […]

    Gast
    Tatjana
    7 Jahre zuvor

    Schön das es diese Seite gibt!
    Habe schon geglaubt bin die einzige Frau, wo der Mann auch in der Nacht aufsteht wenn unsere Kind weint! Tut gut zu hören das es wo anders auch so ist!

    Gast
    Andi Pöllmann
    7 Jahre zuvor

    Wie unser kleiner auf die Welt kam und ich noch Schicht gearbeitet habe kam es immer darauf an welche Schicht ich hatte bei Frühschicht ist meine Frau raus wenn ich Spät hatte ich. Mitlerweile habe ich eine Feste arbeitszeit und nur ich stehe auf. Unser Sohn schläft durch mitlerweile aber manchmal quengelt er schon noch bisschen. Das Problem an der ganzen Sache ist. Meine Frau würde gerne aufstehen bloß sie hat so einen tiefen Schlaf (und ich bin der Typ der Wegen jedem Geräusch aufwacht) das sie unsern Sohn gar nicht hört 😀

    Gast
    7 Jahre zuvor

    Aufstehen? Nach Möglichkeit steht bei uns gar keiner auf 😉 weil: Kinder im Familienbett.

    Allerdings haben sich die Zuständigkeiten verschoben in der zweiten Schwangerschaft war der Mann Kuschelpartner von der Tochter, während ich weiter geschlafen habe. Er Warschau zuständig, wenn nachts etwas Mut der großen war – damit ich nicht das Neugeborene vom Bauch nehmen musste. Bei massiven nächtlichen Schreiattacken haben wir uns abgewechselt. Allerdings auch erst ab dem zweiten Kind, beim ersten hat er auch „nichts gehört“ …

    Gast
    Uta
    7 Jahre zuvor

    Ein interessanter Artikel, allerdings finde ich den Link zur Familienbett-Zufriedenheit nicht sehr aussagekräftig. 61 Familien in Israel wurden befragt. Das erscheint mir weder repräsentativ noch unbedingt auf andere Kulturen übertragbar. In Japan ist das Familienbett die Regel, da würde so eine Umfrage wohl ganz anders ausfallen und ich kenne persönlich sehr viele Familien, die bewusst das Familienbett praktizieren und sehr zufrieden damit sind.
    Ich finde, dass das Familienbett super für die #Vereinbarkeit ist. Wie man auch in meinem eigenen Blog nachlesen kann: http://www.vereinbarkeitsblog.de/2014/01/familien-freitag-gemeinsam-schlafen/

    Gast
    Henrik
    9 Jahre zuvor

    Also ich finde mich bei den 16%… also wir wechseln uns ab. Denke ich jedenfalls! 😉
    Manchmal schlummere ich jedoch tief und fest und kann es kaum glauben wenn die Mama am nächsten Morgen erzählt wie oft sie (angeblich) draussen war. Genauso finde ich es aber auch schön, wenn Mama mal durchschlafen konnte.

    Beim „Familienbett“ habe ich auch immer Angst gehabt und mich nach ganz aussen gelegt, nicht das ich unser Mäusschen noch überrolle. Seit einigen Monaten schlummert sie aber auch ganz friedlich in ihrem eignen Zimmer.

    Gast
    zwillingswelten
    9 Jahre zuvor

    Ich habe immer schon einen leichten Schlaf gehabt. Seit der Geburt unserer Zwillinge bin ich auch der als erster Wach und gehe dann zu den Jungs, wenn was sein sollte.

    Gast
    Hans
    9 Jahre zuvor

    Ich weiß nicht warum, aber ich stehe bei jedem Pieps unserer Zwillinge senkrecht in Bett. Und dabei höre ich auch noch alles, was das Babyphone nicht überträgt.

    Männerschlaf – durch nichts zu stören (zumindest nicht durch Babygeschrei)Papa-Online – Aktuell | Papa-Online - Aktuell
    10 Jahre zuvor

    […] e-Mail schicken. Schau doch auch mal in meinem Blog vorbei.Powered by WP Greet Box WordPress PluginWer steht nachts auf? Eine Frage, über die viele Paare mit kleinen Kindern diskutieren. Am Ende steht aber meist doch […]

    Gast
    Daniela
    11 Jahre zuvor

    „Wie britische Forscher herausgefunden haben, wird uns Männern mit dieser Behauptung unrecht getan. “

    Oh….. Ich bin auch eine, die die Vorwürfe loslässt,mehr aus Spaß, aber ich habs getan! Mein Mann hört unsere Malena auch nie ! Hups *g*

    Zu der Sache mit dem Familienbett muss ich aber noch kurz eine Frage loswerden.
    Geht es Euch denn nicht auch so, dass Ihr einen schlechteren Schlaf, bzw. einen helleren Schlaf habt, wenn der kleine Krümel mit im Bett schläft? Mein Mann sagt immer, er liegt dann ganz weit am Rand und versucht sich nicht zu bewegen. Aus Angst, sich auf die Kleine zu rollen.

    Gut.. unser Ehebett ist 90cm breit! NEIN SPAß! 😀 Normales 1,80er Ehebett. Irgendwie schlafen wir dann „vorsichtiger“

    Gast
    Daniel
    11 Jahre zuvor
    Antworte  Andreas

    SO, nun der Papa! 🙂 Und JA, wir heißen wirklich Daniela & Daniel. *g*

    Otmals bin ich morgens überrascht, wenn die Kleine dann auf mir rumhüpft und sagt „Papa, nicht dunkel machen“ (Augen wieder zu machen)

    Wenn ich es denn aber weiß, schlafe ich wesentlich schlechter. Danke für den Link! Du hast mir damit gut den Rücken gestärkt! *haha*

    Echt ne coole Seite! Werd öfter lesen!

    […] wie die immer wieder durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigte Ausrede, dass der Mann das Babygeschrei nachts nicht hört, weil seine Urinstinkte nicht so darauf ausgerichtet sind wie die der Frau. Aha. […]

    Wochenendnachlese: 3 Artikel, die Du vielleicht verpasst hastPapa-Online – Aktuell | Papa-Online - Aktuell
    11 Jahre zuvor

    […] Artikel passt thematisch natürlich prima zu meinem Blogpost von letzter Woche “Wer steht auf?” und der damit verbunden Diskussion im Blog und auf […]

    Gast
    11 Jahre zuvor

    Ganz klar, mein Mann ist öfter aufgestanden als ich. Das hatte (außer in der langen Stillzeit) den einfachen Grund, dass ich oft nicht wieder einschlafen konnte. Er machte das wirklich traumwandlerisch (meinen tiefen Dank an Dich-mein geliebter Mann!)-Kind beruhigt oder Bedürfnisse welcher Art auch immer gestillt und dann ins Bett und weiter geschlafen. Ach hab ich ihn beneidet. Wenn ich Pech hatte, lag ich Stunden wach.
    Hatten wir sehr unruhige Nächte oder mein Mann hatte wieder eine seiner Doppelschichten, dann haben wir uns natürlich abgewechselt! LG Kaddi

    Gast
    11 Jahre zuvor

    Bei stillenden Müttern bringt’s nicht viel, wenn der Partner nachts aufsteht, außer vielleicht, um ihr das Kind zu bringen. Was aber auch umständlich ist, weshalb das Familienbett auch in diesem Fall die bessere Lösung ist. Alternativ kann das Kinderbett ans Elternbett gestellt werden, manche nutzen auch ein Babybay oder etwas ähnliches, damit man gar nicht erst aufstehen muss. Egal, die Frage war ja nach dem aufstehen… zur Babyzeit bin tatsächlich fast immer ich „aufgestanden“, weil sich bei meinem Mann das Hören vom Kind auf ungefähr die allererste Neugeborenenzeit beschränkt hat 😉 Heute kann das aber schon mal anders sein. Das Kind ist 3,5 und jetzt hört er es oft vor mir… 🙂

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    11 Jahre zuvor

    […] This post was mentioned on Twitter by Walter Keller and Andreas Lorenz, Andreas Lorenz. Andreas Lorenz said: Wer steht nachts auf? http://ht.ly/2lQyj […]

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