Leben als Vater

iOS Nutzer? Hier sind 18 nützliche Apps für Papas

Smartphones sind schon eine tolle Sache. Für fast alles gibt es eine App.

Neulich habe ich mein Smartphone zu Hause vergessen. Ich habe mich irgendwie unvollständig gefühlt. Was wenn ich jetzt etwas googeln, mir etwas notieren oder nach dem Weg schauen möchte?

Panik…

Ich frage mich manchmal ob das Smartphone uns begleitet oder ob wir das Smartphone begleiten.

Aber mein Suchtverhalten soll heute gar nicht Thema sein. Denn Smartphones sind tolle Helfer in allen Lebenslagen und da ist unser Papa-Alltag keine Ausnahme.

Deshalb habe ich mir überlegt, wie Dein Smartphone Dir helfen kann Deinen Alltag als Vater zu meistern und möchte Dir heute 18 nützliche Apps für Papas vorstellen.

18 nützliche Apps für Papas

Im Apple App Store gibt es Millionen Apps und es ist schier unmöglich einen Überblick zu behalten. Um eine logische Struktur in meine Auflistung zu bringen, habe ich diese in 3 Kategorien unterteilt:

  • Organisation – ein paar Empfehlungen zu Apps, die ich in meinem Alltag einsetze um mich und meine Familie besser zu organisieren. Kleine Alltagshelden, sozusagen
  • Wissen – in diese Kategorie fallen alle Apps, die Dich mit Wissen versorgen und mit denen Du schnell mal etwas nachschauen kannst
  • Kinderbelustigung – hier findest Du ein paar Apps, mit denen Du Wartezeiten mit den Kindern gut überbrücken kannst. Ich könnte sie auch die Anti-Quengel-Apps nennen.

Organisation

Starten wir mit der Organisation Deines Alltags.

Fantastical ist eine Kalender App. Mit dem Kalender steht und fällt jede gute Organisation. Nur was geplant wird, wird auch getan und ohne unseren Kalender würde im Hause Lorenz so einiges drunter und drüber gehen.

Meine Frau und ich haben unsere Kalender einander freigegeben und wissen so immer was der andere gerade macht. Das ist unglaublich hilfreich. Neulich rief mich unsere Kinderärztin an und wollte den Termin für Florentine verschieben. Anhand des Kalenders konnte ich sehen, wann meine Frau und Florentine Zeit haben und ohne weiteres den Alternativtermin vereinbaren.

Meine Frau nutzt dafür den Standard Kalender des iPhones, ich bevorzuge Fantastical. Mir gefällt die Art der Ansicht bei Fantastical besser. Besonders die Möglichkeit, einfach durch alle Termine blättern zu können. Zudem erlaubt es mir die Eingabefunktion von Fantastical, Termine blitzschnell erfassen zu können.

Statt zig Unterpunkte anzutippen reicht es wenn ich *“Kinderartzttermin am Montag um 16:00 Uhr*” eintippe und der Termin ist eingetragen.

Erinnerungen ist die Standard “Aufgabenliste” auf allen Apple Geräten und daher keine spezielle App-Empfehlung. Hierzu möchte ich Dir einen tollen Tipp geben, der die Haushaltsorganisation noch besser macht.

Ähnlich wie beim Kalender, kannst Du in Erinnerungen bestimmte Listen mit anderen Menschen teilen bzw. ihnen diese freigeben.

Das ist für Einkaufs- oder Besorgungslisten besonders nützlich. Deine Frau und Du führt eine gemeinsame Einkaufsliste und wer gerade unterwegs ist, kann mitbringen oder erledigen was anliegt.

Vorbei sind die Tage des “Schatz, hast Du an die Milch gedacht?”.

Whats App ist bei uns aus der Familienkommunikation nicht mehr wegzudenken. Die Chancen stehen zwar gering, dass ich Dir hier etwas neues verrate aber, um mit der Familie im Kontakt zu bleiben und zu erfahren was gerade so anliegt, ist das perfekt. Bei der Kommunikation zwischen meiner Frau und mir nutzen wir zwar häufig iMessages, aber wenn es um die Kinder geht, kommen wir an Whats App nicht vorbei.

Jeder Interessenbereich hat eine eigene Gruppe. Es gibt die Fussball Gruppe, die Schulgruppe, Reitgruppe, Tanzgruppe, etc. Über diese Gruppen läuft die tägliche Koordination von Terminen, Verabredungen und was sonst noch so anliegt.

E-Mail kommt an Platz 2 hinter Whats App. Nur was über diesen Kanal nicht geregelt werden kann, wird per E-Mail geregelt. Das sind meist offiziellere Sachen oder Weiterleitungen. Einen guten Dienst erweist uns natürlich die Mail App von Apple.

Als GMail Nutzer habe ich mit den Apple Produkten schon so meine Probleme gehabt, weshalb ich früher Mailbox und heute Spark nutze. Die Wischgestern erlauben es mir unterwegs ruck-zuck E-Mails zu bearbeiten und organisieren.

Finanzblick ist die Finanzverwaltungsapp unseres Vertrauens. Die App ist der Dreh- und Angelpunkt wenn es ums Geld geht. Mit Finanzblick überblicken wir alle unsere Konten, prüfen und verfolgen die Zahlungsein- und Ausgänge und managen unsere Ausgabenbudgets.

Es gibt viele Apps, die genau das gleiche machen aber Finanzblick hat sich in unserem Workflow etabliert. Die Benutzeroberfläche ist klar und einfach und die automatische Kategorisierung nimmt uns viel Arbeit ab.

Evernote ist meine Wunderwaffe in Punkto Organisation. Da ich mich um den Papierkram bei uns im Haushalt kümmere, kann und möchte ich nicht mehr ohne Evernote arbeiten. In Kombination mit meinem Scanner ist es mein Tool um unseren Haushalt papierlos zu halten und auf alles von überall Zugriff zu haben.

Neulich waren wir bei Freunden und meine Frau fragte mich wo wir unseren Couchtisch gekauft und was wir dafür bezahlt haben. Danke der Belegverwaltung in Evernote hatte ich in null komma nix den Beleg gefunden und die Info zur Hand.

Vielleicht schüttelst Du jetzt den Kopf, aber mich freuen solche Situationen und geben mir das Gefühl, meine Sachen im Griff zu haben.

Unsere Dokumentenverwaltung ist nur ein Bereich für den ich Evernote verwende. Ich speichere hier auch alles ab was ich irgendwie im Netz recherchiere. Zum Beispiel planen wir gerade für unsere Garten ein Hochbeet anzulegen. Alles was ich hierfür benötige, landet in Evernote.

Seit ich den Scanner habe, landen zum Beispiel auch alle gemalten Bilder der Kinder dort. Die Wand in meinem Büro ist längst mit mehreren Schichten von Bildern der Kinder zugekleistert. Doch wegwerfen mag ich sie nicht. Diese und andere Erinnerungen scanne ich in Evernote und habe sie so konserviert.

Evernote

Find my car ist eine App, mit der Du Dein Auto in der Stadt wieder findest. Wenn Du irgendwo parkst, kannst Du die Stelle in Find my Car markieren und mit zusätzlichen Infos wie Stellplatz-Nummer in der Tiefgarage oder einem Foto des Parkplatzes versehen. Auf dem Rückweg zum Auto kann Dir die App den schnellsten Weg dorthin berechnen.

Was wie eine App für Senile klingt, kann Dir viel Stress ersparen. Gerade wenn Du mit den Kids unterwegs bist, achtest Du vielleicht nicht so sehr auf den Ort wo Du parkst. Auf dem Rückweg denkst Du dann auf einmal “wo haben wir überhaupt geparkt?”.

Ich habe schon einmal 30 Minuten lang unser Auto gesucht. Mit zwei schweren Einkaufstaschen und zwei verunsicherten Kindern im Schlepptau ist das kein Spaß.

Stocard – seitdem wir Kinder haben, hat sich die Anzahl der Kundenkarten, die wir mit herumtragen, verzehnfacht. IKEA Family Card & Co. versprechen Boni und Rabatte. Das will ich natürlich mitnehmen. Die Karten aber nicht, denn sie passen nicht mehr ins Portemonnaie. Stocard ist eine App, in der Du alle Deine Karten bequem einscannen kannst und immer dabei hast. Viele gängige Karten sind schon hinterlegt. Du musst nur noch Deine Daten ergänzen.

Die App wird fast überall akzeptiert, da die neuen Scanner bereits in der Lage sind, vom Handydisplay zu scannen. Bei Geschäften mit etwas älteren Scannern muss die Nummer manuell von der Kassiererin eingetippt werden.

Es gibt sicher noch zig andere, nützliche Apps, mit denen Du Dein Leben organisieren kannst, doch dass sind die, die bei mir ständig im Einsatz sind.

Wissen

Neben der eigenen Organisation, eignen sich Smartphones ganz prima für die Recherche und das schnelle Nachschauen von Infos.

Oft sind es ganz banale Dinge. Im Gespräch fehlen mir gewisse Infos oder ein Name will mir nicht mehr einfallen. Dann zücke ich kurz mein iPhone und schaue es nach.

Neulich haben wir am Fernsehen eine Show mit Helene Fischer geschaut und meine Frau fragte mich nur, wie alt sie wohl sei. Weniger als 1 Minute später hatten wir die Antwort – iPad, Google und Wikipedia sei Dank.

Diese neue Quelle des Wissens kannst Du für Dich als Vater nutzen.

Hier ein paar nützliche Apps wenn es darum geht Informationen zu beschaffen:

Papa-App – die App ist ein schön gemachter Begleiter für die Zeit der Schwangerschaft. Du kannst den möglichen Geburtszeitraum anhand verschiedener Daten ermitteln und Dir auf dem Weg dorthin erklären lassen, wie sich Dein Kind gerade entwickelt. Die App versorgt Dich mit zeitgesteuerten Infos über alles was gerade in Eurem Leben passiert und was Du tun kannst.

Beispielsweise erinnert Dich die App, wann Du mit der Ausstattung des Kinderzimmers beginnen solltest, damit Du rechtzeitig fertig wirst und gibt Dir Tipps, wie Du Deine Frau in der jeweiligen Phase der Schwangerschaft unterstützen kannst. Ich habe über die Papa-App schon einmal ausführlich berichtet.

Hurra, ich werde Vater! setzt dort an, wo die Papa-App aufhört. Nach der Geburt kannst Du dort alle möglichen Informationen nachschlagen, die Du als Vater gebrauchen kannst. Du findest dort Infos, wie Du das Kind richtig trägst, was Du über das füttern wissen darfst, wie Du es wickelst, etc.

Erste Hilfe für Kinder bei Vergiftungen ist eine App, die auf keinem Papa-Handy fehlen sollte. Die App ist ein Lexikon an Dingen, die giftig für Kinder sind. Dieses Lexikon ist umfangreich bebildert. So kannst Du zum Beispiel sehen, welche Pilze giftig sind, um beim beliebten Waldspaziergang keine Pilze einzusammeln, die eventuell nicht genießbar sind.

Die App verfügt darüber hinaus über alle Notfallrufnummern im Vergiftungsfall. Diese sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Die In-App Funktion ermöglicht es Dir nicht nur die, für Dein Bundesland, richtige Nummer zu finden, sondern auch direkt aus der App dort anzurufen.

Eltern sein ist eine App, die Dich über genau das informieren möchte – das gesamte Eltern sein. Es finden sich hier Informationen über die gesamte Elternlaufzeit wieder von der Geburt bis zum Führerschein.

Ich persönlich finde diesen Allzweckwaffen-Ansatz etwas zu breit. Die App bietet zwar Informationen zu all den Themen, meiner Meinung nach gehen diese aber nicht tief genug. Die App ist sicher eine sinnvolle Ergänzung in Deinem Papa-App-Ordner auf dem iPhone oder iPad und eine gute Adresse für einen ersten Blick. Du wirst dort aber nicht alle Deine Fragen beantwortet bekommen.

Spielplatztreff ist, wie der Name vermuten lässt, ein Verzeichnis über Kinderspielplätze. Wenn Du mal in einer neuen Stadt unterwegs bist oder Dich einfach informieren möchtest, welche Spielplätze noch so in der Nähe sind, dann ist die Spielplatztreff-App eine gute Info-Quelle. Du bekommst neben der reinen Lokation eines Spielplatzes viele weitere Infos über Ausstattung, Sauberkeit und weitere relevante Details. Es gibt Fotos der Spieleinrichtungen und ein Bewertungssystem über das Du den Spielplatz bewerten kannst.

Eine super Geschichte mit einem kleinen Haken. Wie alle User-Generated-Content Apps, hast Du teilweise große Unterschiede, was die Inhaltsdichte anbelangt. Bei mir im Örtchen sind zwar 1–2 Spielplätze verzeichnet, allerdings ist der Infogehalt übersichtlich. Ich möchte Dir die App dennoch ans Herz legen. Probiere aus, wie die Spielplatzdichte in Deiner Nähe ist und hilf mit die Datenbank zu erweitern. Noch ein Wort zur Finanzierung der App. Um die gesamte Infrastruktur zu betreiben und die Mitarbeiter zu bezahlen, gibt es Werbeeinblendungen. Einige User haben sich darüber beschwert. Mich persönlich stören diese nicht. Nur damit Du Bescheid weist.

Babyplaces geht noch zwei, drei Schritte weiter als die Spielplatztreff-App. Hier findest Du viele Orte, die Du als Vater brauchen kannst. Das geht von der nächstgelegenen Wickelmöglichkeit über Kindergeschäfte und Spielplätze bis hin zu Cafes und Restaurants, die für Kinder geeignet sind. Auch Babyplaces lebt ein Stück weit von der Mithilfe der User, hat aber eine ganz ordentliche Datenbank um Dir helfen zu können. Du bekommst viel genauere Suchergebnisse als es zum Beispiel über Google Maps möglich wäre. Für mich ein nützliche Begleit-App wenn ich mit den Kindern in der Stadt unterwegs bin.

Yelp – falls Deine Kinder schon etwas älter sind und für Dich Features wie die Wickelplatzsuche nicht mehr so interessant sind, dann kann ich Dir noch den Gastroführer Yelp empfehlen. Yelp hat eine riesige Datenbank an Gastronomiebetrieben über die Du Dich vor einem Besuch dort, umfassend informieren kannst. Du kannst auch hier selbst aktiv werden und nach Deinem Besuch Deine Meinung und eine Bewertung über die Lokalität hinterlassen. Per Filtereinstellung in Yelp kannst Du, wenn Du mit den Kids unterwegs bist, nur die Restaurants herausfiltern, die kinderfreundlich sind. Yelp hat seiner Zeit den Dienst von Qype übernommen, über die ich bereits ausführlich berichtet habe.

Kinderbelustigung

Die Einsatzmöglichkeiten eines Smartphones sind, dank der Apps, wirklich vielfältig. Neben der Organisation und der Recherche von Informationen ist der dritte, große Anwendungsbereich für uns Väter in der Unterhaltung zu finden. Besonders, wenn es darum geht die Kinder zu unterhalten. Jetzt habe ich über Apps für Kinder an verschiedenen anderen Stellen (hier, hier und hier) schon so viel geschrieben, dass ich nicht noch einmal die tollsten Kinder-Apps vorstellen möchte. Das liegt auch daran, dass gerade in diesem Bereich des App-Stores sich so viel getan hat, dass es fast keine Apps mehr gibt, die nicht toll sind – was dann solche Vergleiche meiner Meinung nach überflüssig macht.

Ich habe dennoch ein paar Apps, die ich Dir vorstellen möchte, weil sie Dir in der einen oder anderen Situation vielleicht doch noch einmal nützlich sein können.

BabySpieluhr – viele Kinder lieben es mit ihrer Spieluhr einzuschlafen. Sie sind kuschelig und machen bekannte Geräusche um sie schnell einschlafen zu lassen. Ich bin ein großer Verfechter davon, diese Spieluhren weiterhin im analogen Bereich zu lassen und nicht durch Apps auf Smartphones am Kinderbett zu ersetzen. Was aber, wenn Du die geliebte Spieluhr mal vergessen hast, wenn Ihr woanders übernachtet oder der Mittagsschlaf ansteht? Die BabySpieluhr auf Deinem Handy kann hier helfen. Die App ist wirklich nett gemacht und hat viele beliebte Spieluhrlieder im Gepäck, die auch gut klingen.

Warte Spiele App – ein weitere Helfer in Alltagssituationen ist die Warte Spiele App. Wenn Du schon mal mit den Kindern auf dem Amt oder beim Arzt hast warten dürfen, dann weißt Du dass das schnell man an dem bekannten Geduldsfaden nagt. Zuerst am kurzen der Kinder und dann direkt an Deinem.

Für diesen Zweck gibt es Apps wie die Warte Spiele. Das Konzept ist jedoch nicht, dass Du Deinem Kind einfach das iPhone in die Hand drückst, es damit zocken kann und Ruhe gibt. Die Warte Spiele App gibt Dir lustige Mini-Spiel Ideen, die Du ohne digitale Technik spielen kannst. Ich finde die Idee super. Wenn Dein Spielrepertoire nach ich-sehe-was-das-Du-nicht-siehst erschöpft ist, lohnt sich der Download.

Schau hin – Tablets und Smartphones mit ihren Apps sind ein Magnet für Kinder und haben Suchtpotenzial. Die App Schau hin möchte Eltern helfen, mit diesem Medium umzugehen und die Kinder medienkompetent zu erziehen. In der App findest Du, ähnlich wie bei Warte Spiele, viele analoge Spielideen um Deinem Kind Alternativen zum zocken am LCD Screen zu bieten. Du findest aber auch kind-gerechte Spielideen für Smartphone und Tablet. Darüberhinaus bietet die App Infos und Tipps, wie Du als Vater mit dem Medium Smartphone und Tablets bei Deinen Kindern umgehen kannst.

Smartphones sind heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – warum auch. Es ist Technologie die, richtig angewandt, uns so viele Bereiche unseres Lebens vereinfachen kann. Warum sollen wir als Väter uns diese Technologie nicht auch für unser Leben zu nutze machen.

Und jetzt?

Ich hoffe, ich konnte Dir die eine oder andere nützliche App, die Du noch nicht kanntest, vorstellen. Vielleicht hast Du ja auch ein paar Ideen mitnehmen können, wie Du bestimmte Apps in Zukunft noch besser für Dich nutzen kannst.

Hast Du noch andere Apps, die Du im Einsatz hast und die Dein Leben vereinfachen? Dann schreibe doch einen Kommentar um meine Liste zu ergänzen.

Eine Bitte – wenn Du jemanden kennst, der noch ein paar nützliche Apps gebrauchen kann – teilte den Artikel doch bitte.


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    9 Kommentare
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    Gast
    Christian
    6 Jahre zuvor

    Mal etwas zum Nachdenken, gegen diesen App-Wahn: Denkt immer daran, wer macht was mit Euren Daten? Hier nur einige Beispiele:

    Ich achte darauf, meine Daten (und die anderer) zu schützen. WhatsApp lädt zum Beispiel Dein ganzen Adressbuch auf deren Server zu. Haben alle Deine Kontakte dem zugestimmt? Auch wenn man nicht bei WA ist, weiß WA so wer mit einem bekannt ist.

    Ich habe zu Hause einen kleinen Owncloud-Server laufen, über den ich meine Kontakte und Termine verwalte und mit meiner Frau teile. Da braucht man keine obskure Cloud (Rechner anderer Leute) und ist Herr seiner Daten.

    Deine Spielplatzapp: Ich soll also für eine App bezahlen, für die ich die Daten liefern soll, die nachher dem Anbieter gehören? Tolles Geschäftsmodell. Da arbeite ich lieber bei OpenStreetMap mit. Das ist kostenlos und jeder kann die Daten frei nutzen.

    Gast
    Frank Wickert
    6 Jahre zuvor

    In Summe super Anregungen, Danke dafür!

    In Ergänzung zum Scanner möchte ich gerne auf Apps verweisen, welche die Kamera des Handys als Scanner nutzen. Ich nutze auf Android „CamScanner“. Auf die Weise scanne ich persönlich z.B. alle Kaufbelege, Briefe usw., wo es nicht auf ultra Auflösung ankommt und droppe sie in Dropbox o.ä.

    Zweitens, für die gebeutelte EiFon Fraktion, gibt es mit Swift eine Tastatur App, welche das Streichen über die Tastatur statt Tippen ermöglicht, wie bei Android. Ein echter Bringer im Papa Alltag, wenns mal wieder schneller gehen muss mit den Schätzchen im Schlepptau. (Oder man nutzt einfach die Diktierfunktion der Tastatur, statt zu tippen. Kennen auch erstaunlich wenig Leute).

    HTH & cheers

    Gast
    Henrik
    6 Jahre zuvor

    Hallo Andreas,

    ich schließe mich Heiko an und würde mich freuen, bei einer Übersicht auch Android Apps zu finden. 🙂

    Gast
    Heiko
    6 Jahre zuvor

    Wäre schön gewesen, wenn Du auch die Android-Varianten der Apps (sofern vorhanden) verlinkt hättest. Es soll ja auch Väter ohne iPhone/iPad geben 😉

    Gast
    Heiko
    6 Jahre zuvor
    Antworte  Andreas

    Ich glaube, Du hast mich da ein wenig missverstanden. Was ich meinte war, einen kurzen Blick in den Play-Store zu werfen und wenn es die App dort auch gibt, sie zu verlinken.

    Also kein großes Hexenwerk.

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