Gesund und fit sein

Das System, mit dem Du als Vater endlich Deine lästigen Pfunde loswirst

Du möchtest gerne ein paar Pfund abnehmen. Sportlicher sein. Aber bisher hat nichts geklappt. Kein Wunder. Als Vater hast Du wenig Zeit. Job und Familie nehmen Deine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Wie sollst Du da noch Sport machen?

Ich kenne dieses Dilemma und habe lange nach meinem Weg gesucht, fitter zu werden. Das, ohne Abstriche in den anderen Bereichen meines Lebens zu machen. Und was mir geholfen hat, verrate ich Dir in diesem Artikel.

Auch Väter haben ihre Schwangerschaftspfunde

In einer Schwangerschaft nehmen nicht nur die Frauen zu.

Studien haben erwiesen, dass auch wir Männer „Co-schwanger“ sind. Wir futtern etwas mehr als sonst. Aber auch unsere Hormone verändern sich und tragen zur einen oder anderen Rundung bei.

Linktipp: Warum Männer oft dick werden, wenn ihre Frau ein Kind erwartet

So weit, so natürlich.

Ist das Kind da, geraten unsere Routinen durcheinander.

Mit der Geburt des Kindes, steht unser Alltag, Kopf. Wir müssen uns zunächst einmal komplett neu strukturieren. Neue Aufgaben treten in unser Leben und lassen weniger Zeit für unsere alten Angewohnheiten.


Wie halte ich mich auch als Papa weiterhin fit?

Lerne wie Du Sport in Dein Vaterleben einbaust, so dass Du fit und gesund bleibst, um für Deine Kinder da zu sein. 


Einiges fällt dann zwangsläufig hinten rüber.

Und was zählt eigentlich wirklich?

Plötzlich Vater zu sein, lässt unsere Prioritäten in einem ganz anderen Licht erscheinen. Früher war es uns wichtig, fit zu sein und auszusehen. Heute ist es uns wichtig bei Frau und Kind zu sein.

Nichts bleibt, wie es ist.

Und irgendwann nervt es

Es ist ein schleichender Prozess.

Zunächst einmal ist Dein Bauch nicht mehr so straff. Der Bizeps nicht mehr so prall und rund. Irgendwann fängt es richtig an zu nerven. Irgendwie fühlst Du Dich nicht mehr so sexy und Deine Beziehung leidet unter Deinem schwindenden Selbstwertgefühl.

Es wird Zeit, etwas zu verändern.

All die guten Ratschläge

Aktionismus tritt ein.

Natürlich wusste ich, was zu tun ist. Ich habe mir Zeit in meinem Kalender freigeschaufelt. Ich habe mir Trainingspläne ergoogelt. Und ich habe angefangen.

Und dennoch hat nichts wirklich, dauerhaft funktioniert.

Ohne System funktioniert es nicht

Einfach drauflos rennen bringt nichts.

In meinem Aktionismus habe ich einfach gemacht. Ich bin angefangen, zu joggen – für die Fettverbrennung. Irgendwann habe ich Radfahren ausprobiert, weil das besser für die Gelenke ist. Und natürlich habe ich mich auch im Fitnessstudio angemeldet.

Aber warum hat nichts funktioniert?

Ich habe die richtigen Dinge getan.

Joggen ist prima, weil es wenig braucht und immer geht. Radfahren geht länger und verbraucht mehr Kalorien. Und mehr Muskulatur ist gut für Ego und den Grundumsatz.

Aber aus Schlagzeug, Gitarre und Bass wird noch lange keine Band.

Ohne System war ich zum Scheitern verurteilt.

Mein Fehler war, dass ich kein konkretes Ziel hatte. Denn ohne Ziel ist Sport eben nur Sport und kein Training. So habe ich nicht nur Sportarten, sondern auch Trainingspläne quartalsweise gewechselt. Aber der Erfolg blieb aus.

Immer wieder mit dem gleichen Ergebnis – Abbruch.

Das System, das mir geholfen hat

Erst als ich mir ein Ziel gesteckt hatte, konnte ich einen funktionierenden Plan aufbauen.

Linktipp: Realistische Fitnessziele für Väter – was Du wirklich erreichen kannst?

Ich wusste, dass ich Körperfett verlieren und Muskulatur aufbauen wollte, um fitter zu sein und auszusehen. Diese Ziele waren deutlich konkreter als „schlanker werden“. Mein Training musste in meinen Alltag passen. Also berufstätiger Vater, der viel unterwegs ist.

Keine leichte Aufgabe.

Nach etwas Recherche bin ich fündig geworden.

Damals war Freeletics noch recht neu und nicht unumstritten. Es handelt sich um eine App, die Dein persönlicher Fitnesscoach ist und Dich durch Work-outs leitet. Der Fokus liegt auf Übungen mit reinem Körpergewicht.

Für mich war das die perfekte Lösung.

Ein Trainer für die Hosentasche, mit dem ich immer und überall trainieren kann.

Die App habe ich mit meinen Zielen gefüttert und nach einem „Kalibrierungstraining“ hat mir die KI der App meinen maßgeschneiderten Trainingsplan geliefert. Ausgerichtet auf Kraft und Ausdauer. Ich brauchte kein Equipment oder konnte nehmen, was zu Hause vorhanden war.

Der perfekte Start.

Aber eben noch viel mehr.

Denn die App und die Trainingspläne entwickelten sich mit mir weiter. Mit jedem Training habe ich dem virtuellen Coach Feedback zu meiner Entwicklung gegeben. Die Pläne wurden immer anspruchsvoller und haben zu einer kontinuierlichen Verbesserung meiner Fitness und sichtbaren Verbesserung meines Körperbaus geführt.

Ich hatte endlich ein Training, das für mich funktioniert.

Warum funktioniert dieses System so gut

Es funktioniert, weil die Motivation dauerhaft oben gehalten wird.

Dadurch, dass der Trainingsplan auf meine Ziele festgelegt ist, waren meine Zweifel weg, ob ich wirklich das Richtige tue oder meine Zeit verschwende. Die Tatsache, dass ich fitter, stärker wurde und man das auch sehen konnte, war ein zusätzlicher Motivationsschub. Das Wichtigste, damit das aber überhaupt möglich wurde, war die Alltagstauglichkeit.

Ich konnte tatsächlich überall trainieren und meine Trainings regelmäßig durchziehen.

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