Sie werden ja so schnell groß – Und hast Du schon finanziell vorgesorgt?

Papa sein Finanzen mit Familie im Griff haben
von Kai Bösel

werbung | Irgendwann kommt dieser Moment. Dein Kind, das vorgestern noch im Sandkasten saß, fragt Dich: „Papa, was kostet eigentlich eine Wohnung? Ich möchte ausziehen.“ Oder: „Wieviel Geld brauche ich wohl fürs Studium?“ Oder – noch besser – es fragt gar nicht, weil es schlicht noch gar nicht weiß, was auf es zukommt.

Wenn Dein Kind zehn, elf oder zwölf Jahre alt ist, tickt die Uhr. Nicht dramatisch, aber spürbar. Die Volljährigkeit ist keine abstrakte Zukunft mehr, sondern ein konkreter Termin in sechs, sieben, acht Jahren. Und damit stellt sich die Frage, die viele Eltern viel zu lange vor sich herschieben: Was haben wir eigentlich bis dahin aufgebaut?

Dieser Beitrag ist kein erhobener Zeigefinger. Er ist ein ehrlicher Blick auf das, was möglich ist und was nicht, wenn man jetzt nichts tut. Und er ist eine konkrete Empfehlung für einen Weg, der einfach funktioniert und den man sich so früh wie möglich einmal vor Augen führen sollte.

Die Realität: Was wartet auf unsere Kinder?

Unsere Kinder werden in eine Welt entlassen, in der private Vorsorge keine Kür mehr ist, sondern Pflicht. Die gesetzliche Rente wird für die Generation unserer Kinder voraussichtlich nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Wer heute zwanzig ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit bis 67 oder 68 arbeiten müssen, trotzdem eine Rentenlücke verwalten und von Altersarmut bedroht sein.

Das ist die große Bürde in ferner Zukunft. Aber auch der kurze Horizont ist anspruchsvoll: Der Führerschein kostet rund 2.000 bis 3.000 Euro. Für die erste Wohnung wird eine Kaution plus Erstausstattung schnell fünfstellig. Und ein Studium oder die Ausbildung erzeugen Lebenshaltungskosten über mehrere Jahre. Wer seinem Kind diese Phase erleichtern will, braucht kein Vermögen, aber er braucht einen Plan und er braucht Zeit, diesen Plan umzusetzen.

Zeit ist das entscheidende Wort. Und hier liegt das Problem, wenn man zu lange wartet.

Der Zinseszins-Effekt: Warum die letzten Jahre zählen

Man hört es immer wieder, aber es stimmt: Der Zinseszinseffekt ist ein echter mathematischer Glücksfall. Wer früh beginnt, profitiert überproportional, weil jedes Jahr, das das Geld arbeitet und die Basis für das nächste Jahr vergrößert. Gegen Ende einer langen Laufzeit wächst das Vermögen exponentiell.

Wer für ein Neugeborenes mit 50 Euro im Monat in einen breit gestreuten Fonds mit sieben Prozent durchschnittlicher Jahresrendite startet, hat mit 18 Jahren statistisch gesehen ein Depot von rund 20.000 Euro aufgebaut. Wer erst mit dem zehnten Geburtstag anfängt, kommt auf knapp 7.500 Euro, bei gleicher monatlicher Einzahlung. Der Unterschied ist nicht die Disziplin, sondern der Startpunkt.

Das heißt: Wenn Dein Kind schon zehn, elf oder zwölf ist, musst Du nicht resignieren. Aber Du solltest heute starten, nicht morgen.

Das Kinderdepot: Mehr als eine Geldanlage

Ein Kinderdepot ist ein Wertpapierdepot, das auf den Namen des Kindes geführt wird. Das ist kein Detail, sondern ein steuerlicher Hebel: Dein Kind hat einen eigenen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Gewinne bis zu dieser Grenze bleiben steuerfrei, zusätzlich zu den Freibeträgen der Eltern. Bei einem gut laufenden Depot, das über Jahre wächst, ist das ein echter Mehrwert.

Bei Evergreen – einem der führenden digitalen Vermögensverwalter – läuft das Kinderdepot unkompliziert: Beide Elternteile eröffnen zunächst ein eigenes Depot, dann wird das Kinderdepot angelegt. Die Verifizierung erfolgt per Post-Ident, entweder online im Videocall oder in einer Filiale und dauert etwa zehn Minuten. Danach bekommt das Depot eine eigene IBAN. Einzahlungen sind ab einem Euro möglich, per Sparplan oder als Einmalzahlung. Und: Auch Großeltern, Verwandte, Paten oder Geschwister können direkt auf das Kinderdepot überweisen. Das macht Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke zu einer echten Investition in die Zukunft.

Wie das Investment konkret aussieht

Evergreen stellt beim Anlegen des Depots gezielte Fragen, vor allem zur geplanten Laufzeit. Die Logik dahinter: Je länger das Geld investiert bleibt, desto höher kann der Risikoanteil sein, weil Zeit Schwankungen ausgleicht. Wer für ein Zehnjähriges spart, hat acht Jahre bis zur Volljährigkeit und kann trotzdem noch in eine wachstumsorientiertere Strategie investieren.

Die Gewinne in solchen Fonds sind im Kern die sogenannte Risikoprämie: der Ausgleich dafür, dass man kurzfristige Kursschwankungen in Kauf nimmt. Langfristig, das zeigt die Geschichte der Kapitalmärkte immer wieder, werden diese Schwankungen durch Wachstum mehr als kompensiert.

Wer zusätzlich einen Teil des Geldes kurzfristig parken möchte – etwa für ein absehbares Ziel in zwei oder drei Jahren – kann bei Evergreen auch Zinspockets nutzen. Diese bieten aktuell rund drei Prozent vor Gebühren und eignen sich für den Teil des Ersparten, den man nicht langfristig binden möchte.

Ein Thema, das Ihr gemeinsam angehen könnt

Hier liegt eine Chance, die viele Eltern übersehen: Ein Depot für ein älteres Kind kann pädagogisch viel mehr leisten als eine abstrakte Spardose. Wenn Dein Kind zwölf oder dreizehn ist, kann es mitbekommen, wie das Depot wächst. Ihr könnt gemeinsam anschauen, wie Märkte funktionieren. Ihr könnt darüber reden, warum Schwankungen kein Grund zur Panik sind, sondern Teil des Spiels.

Finanzbildung ist in deutschen Schulen nach wie vor ein Stiefkind. Die meisten jungen Menschen verlassen das Schulsystem, ohne zu wissen, was ein Fonds ist, wie Steuern funktionieren oder warum Inflation das stille Gift fürs Ersparte ist. Wer das ändern will, fängt zuhause an. Ein echtes Depot mit echten Zahlen ist dabei das wirkungsvollste Lehrmittel, das es gibt.

Die Frühstart-Rente: Neue Unterstützung vom Staat ab 2026

Wer noch einen weiteren Grund braucht, jetzt zu handeln: Die Bundesregierung plant ab 2026, jedem Kind in Deutschland monatlich zehn Euro für die Altersvorsorge bereitzustellen. Diese sogenannte Frühstart-Rente ist an eine Bedingung geknüpft: das Geld muss investiert werden, nicht einfach auf einem Konto landen. Wer bereits ein Kinderdepot hat, ist vorbereitet. Wer keins hat, muss es dann im Eiltempo nachholen.

Wer steckt hinter Evergreen?

Evergreen wurde von Iven Kurz gegründet. Er war Investmentbanker und hat in seiner Karriere Summen bewegt, die sich normale Sparer kaum vorstellen können. Genau das hat ihn bewogen, etwas anderes zu tun: ein Produkt zu entwickeln, das nicht für institutionelle Großanleger gedacht ist, sondern für Familien wie unsere. Einfach, transparent, zugänglich, ab einem Euro.

Über 22.000 Kunden, mehr als 130 Millionen Euro verwaltetes Vermögen, eine Google-Bewertung von 4,8 Sternen und mehrfache Auszeichnungen als Top-Robo-Advisor sprechen für sich. Die App ist intuitiv bedienbar, erklärt auf dem Weg und lässt sich in wenigen Minuten einrichten.

Was Du heute tun kannst

Die gute Nachricht: Es ist nicht zu spät. Auch wenn Dein Kind schon zehn oder zwölf ist, haben vier bis acht Jahre Depot-Laufzeit eine spürbare Wirkung. Und der Aufwand für die Einrichtung ist minimal. Das PostIdent-Verfahren bei Evergreen geht per Videocall in rund zehn Minuten, von der Couch aus.

Fang mit einem Betrag an, der sich realistisch anfühlt. Dreißig Euro im Monat sind besser als gar nichts. Und wenn zum Geburtstag mal wieder die Frage kommt, was man schenken soll, dann schick Oma und Opa einfach die IBAN des Kinderdepots. Hier findet ihr bei Evergreen einen Sparplan-Rechner, mit dem ihr mal ein bißchen herumspielen und euch einen Überblick verschaffen könnt.

Dein Kind wird Dich dafür vielleicht noch nicht mit achtzehn feiern. Aber wahrscheinlich mit dreißig.

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*Dies ist ein bezahlter Werbebeitrag in Zusammenarbeit mit Evergreen. Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.*

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