Papa-Online TV nimmt Sendebetrieb auf

Lesezeit: ca. 3 Minuten / Videolänge: ca. 5 Minuten

Wenn Text seine Grenzen erreicht muss Video übernehmen. Und heute ist es endlich soweit. Lange geplant, nimmt Papa-Online TV heute seinen Sendebetrieb auf. Ich gehe mit Papa-Online den nächsten Schritt und komme nun nicht mehr nur in Textform zu Euch, sondern in Bild und Ton und natürlich in Farbe.

Geschafft, ich habe mein erstes Video bei YouTube hochgeladen. Ich habe lange überlegt ob es Sinn macht Videos zu drehen, ob ich das überhaupt kann. Ich muss gestehen, ich habe noch nicht 100 % das passende Equipment (verzeiht mir den Ton) und ich finde es sehr gewöhnungsbedürftig mich selbst zu sehen und zu hören (ausserdem machen Kameras wirklich dick!).

Die ersten Gehversuche bei YouTube

Eines vorweg, ich beabsichtige nicht der größte YouTuber Deutschlands zu werden. Mein Metier ist das geschrieben Wort. Video soll den Blog ergänzen, denn manchmal lässt sich ein Sachverhalt als Video einfach besser rüber bringen. Mein erstes Video ist daher auch ein kleiner Test um mein Equipment auszuprobieren und in dieses ganze YouTube-Thema reinzukommen – also geh nicht zu hart mit mir ins Gericht.

Ich habe mir gedacht, als Einstieg eignet sich ein Selbstinterview, eine Erklärung was das Ganze mit Papa-Online eigentlich soll. Ich werde das Video auch in den „Hintergrund“ einbauen um neue Leser zu begrüßen. Gut, das Interview ist nicht so geschliffen wie es sein könnte und manchmal verhaspele ich mich (obwohl ich mich selbst interviewe). Doch ich habe auf zu viel Perfektion verzichtet, da es so eine Persönlichkeit hat und besser zu mir und dem Blog passt – auch ich bin nicht perfekt (Illusion zerstört?).

Wenn es Dir gefällt oder auch wenn es Dir nicht gefällt, freue ich mich über Deinen Kommentar zu dem Video. Solltest Du an Deinem Rechner keinen Ton haben, habe ich unter dem Video den Text zusammengefasst und aufgeschrieben (so wie ich es eigentlich sagen wollte sollte) – so als Transskript also.

Film ab

Transskript:

Was ist Papa-Online?

Papa-Online ist ein Blog von einem Vater, der über seine Erfahrungen, Meinungen und Ansichten – eben als Vater – schreibt.

Wer bist Du?

Andreas – und ich bin der Vater, der auf Papa-Online schreibt. Ich bin, 32 Jahre jung und Vater von 2 Kindern – einem 3 jährigen Sohn und einer 1,5 jährigen Tochter.

Wie kamst Du dazu Papa-Online zu starten?

Mich haben Websites und das Internet schon lange interessiert. Ich bin ein passionierter Blogleser und Google Super User. Als jemand, der zu allem was ihn interessiert, das Internet befragt, habe ich das natürlich auch getan, als wir unseren Sohn erwarteten. Ich fand es erschreckend wie wenig Informationen ich im Netz über das Thema Schwangerschaft und Kinder bekommen, aus der Sicht der Männer – fand. Ich bin mit der Idee eines Blogs über das Vatersein lange Schwanger gegangen – über 1,5 Jahre – bevor ich Papa-Online gestartet habe.

Was willst Du mit Papa-Online bezwecken?

Ich schreibe auf Papa-Online über Dinge, die mich selbst beschäftigen, über Dinge, die ich selbst erlebt habe. Über Dinge, die ich selbst, wenn ich ein Kind erwarten würde oder frischer Vater wäre, suchen würde. Ich hoffe damit, werdenden und jungen Vätern die Unsicherheit zu nehmen und auf dem Weg des Vaterseins zu begleiten. Natürlich lesen auf erfahrenere Väter, als ich es bin, den Blog so dass hier ein Erfahrungsaustausch stattfindet – was ich sehr spannend finde. Neben der Information will ich mit Papa-Online auch unterhalten. Ein Blog ist auch immer etwas persönliches und das versuche ich ebenfalls mit einfließen zu lassen.

Wer liest Papa-Online?

Viele Männer, die Väter werden oder schon sind und sich im Internet über bestimmte Themen informieren wollen. Aber auch ein großer Anteil von Frauen liest mit und beteiligt sich aktiv an Diskussionen, was ich toll finde. Viele Frauen kommen auf meine Seite um zu bestimmten Themen auch mal die männliche Perspektive zu hören.

Vielen Dank

Gerne.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du einen Kommentar hinterlässt oder sogar meinen YouTube Channel abonnierst – es folgen sicher weitere Videos. Du hast auch die Möglichkeit den Beitrag zu twittern oder bei Facebook zu empfehlen. Einfach auf die Icons unter diesem Text drücken :-). Danke.

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    6 Kommentare
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    Gast
    Christian
    9 Jahre zuvor

    Hallo Andreas, habe gerade zum ersten Mal das Video gesehen und finde es richtig gut. Ich denke du gehst als Papa-Blogger damit neue Wege. Weiter so!!!

    Ich stehe als Blogger da eher noch am Anfang, aber jeder fängt irgendwann eimal an und wichtig ist, dass wir die ersten Schritte tun. Falls Du meinen Blog einmal besuchen magst: http://www.nostalgia-pur.de/Blog/

    Liebe Grüße, Christian

    Gast
    PapaOnline
    9 Jahre zuvor
    Antworte  Christian

    Danke Christian, schön dass es Dir gefällt.

    Ich habe noch so viele Videos in Planung, komme aber viel zu wenig zum filmen.

    Gast
    Christian
    9 Jahre zuvor
    Antworte  PapaOnline

    Schön von Dir zu lesen! Ich hoffe Du machst noch mehr Videos! Deine Seite ist auf jeden Fall spitze und viele Deiner Texte echt spritzig interessant.
    lg. Christian

    Gast
    PapaOnline
    9 Jahre zuvor
    Antworte  Christian

    Danke für das Kompliment. Freue mich sehr über Dein Feedback!

    Gast
    Tobias Schnurr
    10 Jahre zuvor

    Hallo Andreas, du bekommst für deinen ersten Videobeitrag eine 2-3 oder 3. Für die Idee dagegen eine 1-2.

    Warum eine 2-3? Technisch, richtig erkannt gibt hier noch Verbesserungsbedarf. – Leider mit Geld verbunden. 🙁 Für mich wirkt das Sitze locker bis etwas verkrampft, besser aber als Stehen. ABER: Ich könnte es auch nicht besser. Du machst das ganz gut. Kompliment! Weiter so, Teaumnote 1 ist nahe … Weiter so. Tobias Schnurr

    Gast
    PapaOnline
    10 Jahre zuvor
    Antworte  Tobias Schnurr

    Danke Tobias. 
    In der Tat muss ein externes Mikrofon her – habe auch schon etwas erschwingliches im Auge. 

    Was die Sitzposition betrifft saß ich eigentlich ganz entspannt (kann man auf einem FatBoy angespannt sitzen?) – komisch, dass es verkrampft rüberkam. 

    Ich denke, ich muss meine Finger und Hände noch etwas unter Kontrolle bekommen. 

    Danke für die Benotung – werde es als Versbesserungsansporn nehmen. 

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