Kinder brauchen gesunde Väter – was Du tun kannst um gesünder zu sein

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Hast Du eigentlich schon einen kleinen Bauchansatz?

Ich habe ihn und besonders der letzte Sommerurlaub hat seines dazu beigetragen. Ein Bauch ist nicht schön. Er ist aber nicht das Problem sondern nur ein Symptom des Problems – wir leben zu ungesund.

Lt. deutschem Männergesundheitsbericht sterben Männer häufiger an Herzinarkt und sind durch psychische Krankheiten stärker selbstmordgefährdet.

Wir alle wollen gesund und fit sein, doch ein gesunder Lebensstil passt nur mühsam in unseren Zeitplan. Was können wir also tun um gesund und fit zu sein?

…Männer sind schon als Baby blau, Männer rauchen Pfeife, Männer können alles,… …Männer kriegen ‘nen Herzinfakt, ohh Männer sind einsame Streiter müssen durch jede Wand, müssen immer weiter…

Wenn es schon Gegenstand eines Liedes ist, muss wohl was wahres dran sein. Wir Männer sind stärker Herzinfarkt gefährdet. Wahrscheinlich rauchen wir häufiger und mehr, trinken zu viel Alkohol, essen zu fett und regen uns zu viel auf. Wir sind zu schwer und bewegen uns zu selten.

Gesunde Eltern haben gesunde Kinder

Jeder von uns hat nur ein Leben und darum sollten wir alle, mich selbst kann ich nicht ausschließen, schon aus eigenstem Interesse gesünder leben um länger und vor allem mehr davon zu haben.

Wenn wir es dann aber doch nicht für uns tun, dann sollten wir es zumindest für unsere Kinder tun. Natürlich ist ein Vater der fit und aktiv ist eine Bereicherung für jedes Kind. Darüber hinaus hat eine Studie herausgefunden, dass die Fitness des Vaters eine messbare Auswirkung auf die Gesundheit der Kinder hat – Stichwort: Vorbild.


Wie halte ich mich auch als Papa weiterhin fit?

Lerne wie Du Sport in Dein Vaterleben einbaust, so dass Du fit und gesund bleibst, um für Deine Kinder da zu sein. 


Gesunde Väter braucht das Land.

Ich muss mir bei diesem Thema leider an die eigene Nase fassen. Auch ich lebe bei weitem nicht so gesund, wie ich es könnte. Der eingangs erwähnte Bauchansatz und der BMI (Mathe lügt nicht!), sind deutliche Zeichen.

Ich will keine großen Ratschläge oder so verteilen sondern einfach mal loswerden was ich in Zukunft ändern möchte. Gleichzeitig soll die Tatsache, dass ich es hier im Blog veröffentlicht habe, mich motivieren meine neuen Gewohnheiten beizubehalten.

Es kommen jetzt keine ausgeklügelten Diätpläne oder die Ansage eines asketischen Verzichtes – das funktioniert auf Dauer meist nicht. Nein, ich will dem Thema mit gesundem Menschenverstand begegnen und das ändern, was ich auch über lange Frist hin beibehalten kann:

Meine Ich-will-gesund-und-fit-sein-To-Do-Liste:

In meiner Liste gibt es zwei grundsätzliche Oberbegriffe. Ich denke es sind die zwei wichtigsten Komponenten zu einem gesünderen Lebensstil. Zum einen die Essgewohnheiten und zum anderen die Bewegungsgewohnheiten.

Linktipp: So schaffst Du es Sport in den Alltag zu integrieren – keine Ausreden mehr

Essgewohnheiten:

  • bewusster Alkohol trinken – der gemütliche Fernsehabend. Ein Glas Rotwein und schnell ist die halbe Flasche leer – so etwas wird mir in Zukunft nicht mehr passieren.
  • weniger, dafür besseres Fleich essen – gutes Fleisch, dass artgerecht und ohne Chemie groß wird kostet locker das doppelte und mehr. Wer seinem Körper etwas gutes tun will, der greift zu Bio-Produkten möglichst aus kontrolliertem Anbau. Jeden Tag Fleisch zu essen ist zudem ungesund. Deshalb, weniger Fleisch aber dafür bessere Qualität kaufen.
  • mehr Fisch essen – Fisch ist sehr gesund und füllt die Lücken an fleischlosen Tagen
  • mehr frisches Obst und Gemüse essen
  • langsamer und bewusster Essen – schnell mal zwischendurch was einwerfen und paralell etwas lesen oder erledigen. Das verspricht keinen Genuss, erzeugt Stress und verringert das Sättigungsgefühl. Deshalb will ich mir für mein Essen in Zukunft mehr Zeit nehmen, es genießen und bewusst zu mir nehmen.
  • Süßigkeiten in Maßen – die einzige Gewohnheit, die ich bereits pflege. Jeden Tag ein bisschen was und ich vermeide den Heißhunger.

Bewegungsgewohnheiten:

  • Laufen – ich will wieder mehr laufen. Wenn Du auch läufst kannst Du Deine Ergebnisse mit mir bei Runkeeper teilen.
  • Radfahren – viele Erledigungen wie die Post wegbringen, Brötchen holen und Kleinigkeiten einkaufen lassen sich prima mit dem Fahrrad erledigen. Ich werde zukünftig das Auto häufiger stehen lassen.
  • Treppe statt Aufzug oder Rolltreppe – statt sich in den Aufzug oder sich rechts auf die Rolltreppe zu stellen, einfach mal links die Treppe nehmen. Für Fortgeschrittene – zwei Stufen auf einmal.
  • Am Schreibtisch mehr stehen als sitzen – wer mehr als 6 Stunden am Tag sitzt erhöht das Risiko 15 Jahre früher zu sterben um 40%. Sitzen macht dick und ist nicht gut für den Körper. All diese erschreckenden Fakten hat eine interessante Infografik zum Thema Sitzen auf den Punkt gebracht. Ich werde daher nun möglichst häufig versuchen aufzustehen. Im Büro geht das prima während Telefonaten.

Ich bin gespannt ob und wie sich meine neuen Gewohnheiten umsetzen lassen.

Leseraufruf!

Wie ist es mit Dir – lebst Du gesund und aktiv?

Was machst Du um fit zu sein und zu bleiben oder was hast Du Dir vorgenommen?

Wie oft schaffst Du was Du Dir vornimmst?

Bitte teile Deine Tipps und Vorhaben in den Kommentaren.


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    15 Kommentare
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    Gast
    5 Jahre zuvor

    Lieber Andreas, liebe Papas,
    ich bin Vater von 2 Kindern (3 und 6) aus München und mich hat auch seit der ersten Geburt beschäftigt wie ich mich in der knapp gewordenen Zeit fit halten kann ohne auf Freizeit mit den Kindern zu verzichten.
    Für mich gab es nur eine Lösung: Sport mit den Kindern gemeinsam machen. Und das ist gar nicht so abwegig. Basis ist das funktionelle Training, also Fitnessübungen mit dem eigenen Körpergewicht. Dafür braucht man kein Fitness-Studio, sondern kann praktisch überall loslegen: zu Hause, im Park oder auf dem Spielplatz, was ja schon mal eine wichtige Voraussetzung ist, um unsere wenigen freien Zeitfenster nutzen zu können. Mit einem befreundeten Fitness-Coach habe ich viele Übungen entwickelt, bei denen der Nachwuchs mit eingebunden wird. Bei Klassikern wie Liegestützen oder Kniebeugen kann das Kind beispielsweise die Übung für dich als Zusatzgewicht erschweren. Bei Stabilisierungsübungen wie dem Unterarmstütz (gut für Rücken und Bauch) darf es spielerisch über dich klettern. Insgesamt haben wir über 80 Übungsvarianten entwickelt, für jedes Kindesalter von 1 bis 6 oder älter, mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und – wer möchte – mit einem 12-Wochen-Programm, mit dem man auch als kompletter Anfänger oder Sport-Aussteiger schrittweise wieder fit werden kann.
    Schaut einfach mal rein: Powerpapa – als Buch oder e-Book bei Amazon oder im Verlag Komplett-Media.
    http://www.amazon.de/Powerpapa-Power-Papa-PowerPapa-FaszinationFitness/dp/3831204101/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1450693650&sr=8-1&keywords=powerpapa
    Mir und vielen anderen Vätern tut das gemeinsame Trainieren und Toben mit den Kindern gut und es macht obendrein noch viel Spaß.

    Bei individuellen Fragen zum Training, meldet euch gerne bei mir: andreas.lober[at]gmx.de
    Viele Grüße, Andreas Lober

    […] eine gute Frage. Vor ca. 1 Jahr habe ich das Thema schonmal aufgegriffen. Damals mehr als Aufruf an mich selbst, endlich meinen Ars… Allerwertesten hoch zu […]

    Gast
    Ingo
    9 Jahre zuvor

    Schön , dass Du den Artikel nochmal rausgeholt hast bei facebook, lieber Andreas. Das ist brand aktuell eines meiner Hauptthemen momentan…Veränderung (auch) in Hinsicht auf meine Gesundheit. Ich bin/war Gelegenheitsraucher…meist bei gleichzeitigem Genuss von Alkohol. Nun lasse ich „einfach“ beides weg, vor allem um zunächst das Rauchen komplett aufzugeben…was mir bisher seit ca. 4 Wochen problemlos gelingt 😉 Essen ist noch ein wichtiges Thema, da bin ich noch recht unzufrieden. Morgens würde ich gerne Nutella weglassen und am Abend die Schokolade und Limo…naja, nicht alles auf einmal 😉 Was ich bereits regelmäßig für meine Gesundheit mache ist: viel Tee (Grüner Tee, Oolong, etc.) genießen, täglich seit ca. einem Jahr Wechseldusche IMMER mit „kalt“ beenden und regelmäßiges Qi-Gong am Morgen. Plan ist: ca. 3x pro Woche Laufen und/oder Heimtrainer + 2x pro Monat Sauna + 4x pro Monat Schwimmen.
    In diesem Sinne, für uns und unsere Kinder: immer schön motiviert bleiben 😉
    Gruß, Ingo

    Gast
    PapaOnline
    9 Jahre zuvor
    Antworte  Ingo

    Glückwunsch zum Nichtrauchertum! Ich weiß was Du durchmachst, habe vor 8 Jahren selbst aufgehört.

    Sportlich hast Du Dir ja einiges vorgenommen. Ist das nicht etwas zu viel des Guten? Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man meist übermotiviert an die Sache rangeht, sehr hoch anfängt es aber auf Dauer nicht durchhält.

    Ist doch besser wenn man 2 x pro Woche läuft, dafür aber dauerhaft.

    Ich habe meine perfekte Balance zwischen Essen & Sport gefunden, fühle mich fitter als je zuvor und habe in den letzten 10 Monaten 10 kg abgenommen, so daß ich jetzt so viel wiege wie seit 8 Jahren nicht mehr.

    Dazu aber später mehr, ich werde die genauen Details hier im Blog teilen, denn es ist für jeden reproduzierbar und kommt ohne große Entbehrungen und ohne viel Selbstdisziplin aus.

    Gast
    Ingo
    9 Jahre zuvor
    Antworte  PapaOnline

    wahrscheinlich hast Du recht….klein anfangen, mit 2x pro Woche und das erstmal durchhalten 😉 freue mich auf neue Beiträge zu diesem Thema, motiviert sehr :)!!

    Gast
    10 Jahre zuvor

    Sehr guter Artikel! Ich habe vor ein paar Monaten (ich glaube, im April war es …) meine Laufschuhe wieder abgestaubt und angezogen und versuche 3-mal die Woche zu laufen. Ich hatte Probleme mit RunKeeper und bin deshalb zu runtastic (http://runtastic.com/de/users/Sebastian-Franz-2/statistics/overview) gewechselt, die ich wärmstens empfehlen kann.

    Am Samstag lauf ich hier in Berlin beim 10km Vattenfall City-Night-Lauf mit und bin schon ganz gespannt, wie es so wird. Voll wirds auf jeden Fall sein, das ist jetzt schon klar. 🙂

    Bei mir hapert es wie beim Chris mit den Süßigkeiten … das fällt mir sehr schwer. Überhaupt esse ich wahrscheinlich viel zu viel und viel zu gerne. 🙂

    Was ich persönlich (gerade im Sommer, auch wenn keine sehr hohen Temperaturen herrschen) als sehr wichtig empfinde, ist das Trinken. Oft wenn ich eine kleine Appetit-Attacke habe, trinke ich stattdessen ein Glas Selter oder Wasser, was meistens hilft. Ich versuche am Tag um die 1,5 – 2 Liter Wasser/Selter zu trinken und schaffe das eigentlich auch immer. Super wäre es, wenn ich 3 Liter schaffen würde, das fällt mir jedoch auch noch schwer. Das wäre also noch ein Tipp von mir – viel trinken!

    Gast
    PapaOnline
    10 Jahre zuvor

    Runtastic habe ich auch schon durch, genau wie Jogmap. Finde aber Runkeeper irgendwie am ansprechendsten. Ausserdem läuft die iPhone App deutlich stabiler. Das war bei Runtastic anfangs eine echte Seuche…

    Das mit dem Trinken ist ein guter Punkt. Ich trinke genug (Kaffee). Bei Wasser bin ich definitiv ausbaufähig :-).

    Gast
    10 Jahre zuvor

    Ich habe knapp 20km Vorsprung 😉

    http://runkeeper.com/user/chschulz/

    Nach 10 Jahren ohne Sport tut das Laufen richtig gut und mein kürzlich aufgestellter Plan eigentlich genau so aussieht wie Deiner. Das mit dem Sitzen war mir neu, guter Punkt. Die Essgewohnheiten umstellen ist zum Glück kein so großes Problem. Nur manchmal eine Frage der Verfügbarkeit und der Überwindung. Bei den Preisen für Bio-Fleisch haut’s einen um. Härtester Punkt in der Liste sind die Süßigkeiten in Maßen: Strength is the capacity to break a chocolate bar into four pieces with your bare hands — and then eat just one of the pieces.Grüße, Chris

    Gast
    PapaOnline
    10 Jahre zuvor
    Antworte  Chris

    Habe ich schon mit Schrecken festgestellt ;-). Solltest Du Dich nicht verletzen (was ich natürlich nicht hoffe) ist das unmöglich aufzuholen.

    Aber als Läufer läuft man ja meist gegen sich selbst.

    Cooler Spruch übrigens!

    Gast
    Tobias Schnurr
    10 Jahre zuvor

    Okay Jungs und Mädels: Ich benutze seit Sepember 2008 runkeeper und mein Stand könnt ihr gerne hier betrachten: http://runkeeper.com/user/tobiasschnurr

    Genug der Angeberei, rüber zum Ernst: In der Tat ist RunKeeper oder andere Programme wirklich gute Motivationssoftware. – Seit ich aber Papa bin, habe ich aber auch ganz beuwusst zurück geschraubt. Laufen und Radeln kann ich auch noch mit 30 , 40 Jahren gut …

    Ich habe sowas zwischen Ideal- und Normalgewicht: Das liegt aber nicht immer nur am Sport, es gibt auch traurige und stressige Tage in der Elternzeit, durch die ich glaube ich auch schnell abnehme. Das Vatersein und Beziehungen sind auch manchmal ja nervenzerreibend …

    Ich versuche auch meiner lieben Tochter ein Vorbild zu sein und laufe manchmal lieber zehn Kilometer mit Kilometer in die Stadt als mit dem Auto: So hat man der Umwelt etwas Gutes getan, dem eigenen Körper und auch der Tag sieht anders aus: 10 Minuten mit dem Auto etwa eine Stunde zu Fuss, da sieht der Nachmittag schon (postiv betrachtet) ganz anders aus! 🙂

    Rauchen tue ich nicht, hatte noch nie eine Ziggarre in der Hand und wenn es Bier oder ein Radler gibt: Alkoholfrei, in min. 80 Prozent der Fälle.
    Cola und andere Softtrinks meide ich, die schmecken mir nicht und sind ungesund. Ein Malzbier oder ein Isostar-Plagiat ist aber gut nach dem ich mal lange auf den Füßen war … Denn wer läuft und schufftet verbraucht Energie und die muss der Körper wieder zurückgewinnen.

    Kochen tue ich aus meiner Sicht abwechselnd und ja, dann darf es von 10 Tagen an einem auch mal etwas „Müll“ sein. Wir essen ca. zweimal die Woche Fleisch, das reicht. Bin ich ALLEINE bin ich einmal, zweimal im Monat beim BurgerKing aber meine Tochter würde ich NICHT mitnehmen.

    Was man(n) nicht vergessen sollte: VIEL TRINKEN! – Es gibt Menschen die sagen das bräuchten sie nicht. Wie auch immer, jeder soll es machen wie er denkt. Ich trinke zwei, zwei einhalb Lieber Wasser, Tees usw. am Tag und fühle mich fit ,ohne Actimel- und Co Gedöns.

    Es freut mich aber für jeden Papa wenn er sich bzgl. Essen und Trinken Gedanken macht: Wir Alle machen uns ständig zu wenig Gedanken über unsere „Lebenshaltungen“. – Um also als Fleischesser mein Gewissen zu beruhigen habe ich 5 Euro nach und an Somalia gepsenndet. – Fleischesser sind ein Klimafeind und wenn ich jetzt ganz „brutal“ denken würde: Ich bin ein Mitschuldiger der es auf dem Gewissen hat, dass in Somalie gerade alle 10 Sekunden ein Kind wegen Hunger stirbt. – Das Leben ist hart und unfair, machen wir es etwas gerechter in dem wir alle weniger Fleisch essen. 🙂 Verzichten wollte ich darauf aber auch nicht …

    Gast
    PapaOnline
    10 Jahre zuvor
    Antworte  Tobias Schnurr

    Ich bereue jetzt schon, dass ich mir das mit Runkeeper nicht verkniffen habe. Ich bin ja ein Laufanfänger-Würstchen und langsam noch dazu.

    Däne trotzdem, toller Kommentar.

    Gast
    Sina
    10 Jahre zuvor

    Ich werde diese Liste unverzüglich an meinen Gatten weiterleiten! Vielen Dank dafür 😉 Sina

    Gast
    PapaOnline
    10 Jahre zuvor
    Antworte  Sina

    Mach das bitte – mit schönen Grüßen von mir. Vielleicht kommt er ja auch mal auf die Seite und kommentiert ;-).

    Gast
    Sina
    10 Jahre zuvor
    Antworte  PapaOnline

    Ich versuchs 😉 Im Zweifel musst du dich mit mir begnügen…Trotz anderen Geschlechts bin ich eine interessierte Leserin…

    Gast
    PapaOnline
    10 Jahre zuvor
    Antworte  Sina

    Du bist natürlich jederzeit ebenso willkommen. Ich habe demnächst was interessantes für Frauen – da wird Deine Meinung als Frau gefragt sein… 🙂

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