Leben als Vater

Wie Du durch Leitungswasser trinken über 1.000 € im Jahr sparst

Kennst Du den größten Marketing-Trick aller Zeiten?

Du bezahlst für etwas viel Geld, dass Du eigentlich fast kostenfrei bei Dir zu Hause hast. Jederzeit und in unbegrenzten Mengen.

Wahrscheinlich konntest auch Du Dich nicht widersetzen.

Oder welches Wasser trinkst Du?

Seit einem Jahr haben wir jetzt umgestellt. Wir kaufen kein Mineralwasser mehr sondern trinken das gute “Kraneberger”.

Leitungswasser wird unterschätzt

Ich habe Leitungswasser als Lebensmittel immer unterschätzt. Klar, wir haben damit Kaffee und Tee gekocht und es auch sonst zur Zubereitung unserer Speisen verwendet. Aber als “Getränk” haben wir es nie verwendet.

Hier haben jahrzehntelanges Marketing seine Spuren hinterlassen denn Wasser muss aus einer Quelle kommen, nicht aus einem Wasserhahn.

Ist Leitungswasser so gut wie Mineralwasser?

Leitungswasser ist nicht so gut wie Mineralwasser, das denken viele und liegen damit ziemlich daneben.

Richtig ist, dass in Mineralwasser mehr Mineralien stecken, als in Leitungswasser. Jedoch ist die Konzentration so gering, dass dieser Mineraliengehalt überhaupt nicht gesundheitsrelevant ist. Den Bedarf an Mineralien decken wir nicht über Getränke, sondern über feste Speisen.

Richtig ist aber auch, dass Leitungswasser eines der am strengsten überwachten Lebensmittel überhaupt ist. Viel strenger sogar noch als Mineral- oder Tafelwasser.

Was spricht für Leitungswasser?

Neben dem Aspekt, dass Leitungswasser nicht schlechter als Mineralwasser ist, hat es viele Vorteile Leitungswasser zu trinken.

Gutes für die Umwelt tun

Bei der Abfüllung und dem Transport des Mineralwassers von der Quelle in den Bergen bis zu Dir ins Haus, wird sehr viel Energie verbraucht. Hinzu kommen noch tonnenweise Müll,  der durch Einweg-PET Flaschen verursacht wird.

Es ist ein gutes Gefühl durch eine bewusste Konsumentscheidung die Umwelt zu entlasten. Außerdem können wir so unseren Kindern ein gutes Vorbild sein, wie man mit Ressourcen schonender umgeht.

Bares Geld sparen

Wenn in unserer 4-köpfige Familie jeder im Schnitt 1 Liter Wasser trinkt, macht das am Tag 4 Liter Wasser oder 5 Flaschen. Damit reicht ein Kasten für 7,50 € gerade mal 2,5 Tage.

Aufs Jahr gesehen müssten wir also 146 Kästen Wasser kaufen und würden dafür 1.095 € ausgeben – ohne Pfand.

Geld, dass wir uns heute sparen, denn unser Leitungswasser kosten uns gerade mal 1,95 € – für 1.000 Liter.

Das Problem

Wenn ich sage, dass wir nur noch Leitungswasser trinken muss ich das etwas relativieren. Zu 3/4 trinken wir Leitungswasser. Florentine ist die einzige, der stilles Wasser nicht schmeckt. Somit waren wir bisher immer noch auf ein geringes Maß an abgefülltem Wasser angewiesen

Kribbelwasser selbst gemacht

Doch auf dafür gibt es Lösungen und dank unserem Partner Sodastream, sind wir jetzt wirklich ein 100%iger Leitungswasser-Haushalt.

Mit den Sprudlern von Sodastream ist es kinderleicht eigenes Sprudelwasser herzustellen.

Der neueste Sprudler aus dem Sodastream Sortiment kostet im Handel 198 €. Er beendet auch das etwas ökohafte Image solcher Geräte, denn er sieht wirklich edel aus und ist in der Küche ein richtiger Hingucker.

Die mitgelieferte CO2 Flasche reicht für ca. 60 Liter Sprudelwasser und kann im Handel nachgekauft werden. Wem das noch nicht weit genug geht, der kann sich mit verschiedenen Sirups, das Leitungswasser nicht nur aufsprudeln sondern auch geschmacklich pimpen.

Bei uns hat sich das pure Power-Kribbel Wasser als klarer Favorit durchgesetzt. Die Sodastream Produkte kannst Du im Sodastream Shop erwerben.

Wenn Du Dir überlegst, wie Du der Umwelt etwas gutes tun und gleichzeitig Deinen Geldbeutel schonen kannst, dann wechsele auf Leitungswasser. Solltest Du etwas mehr Action im Glas bevorzugen, hast Du mit dem Sodastream eine gute Lösung, wie Du Dein Wasser so hinbekommst, wie Du es am liebsten magst.

Probiere es doch mal aus.


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    2 Kommentare
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    […] im Jahr sparen kann, wenn sie Wasser aus der Leitung trinken? Glaubst du nicht, dann schau dir mal diese einfache Rechnung […]

    Gast
    5 Jahre zuvor

    Wir sprudeln ja auch, kaufen aber auch immer mal wieder einen Kasten Wasser, einfach um auch für Katastrophen gerüstet sein. (Was ist bei Rohrbruch wenn wir mal längere Zeit auf Leitungswasser verzichten müssen? Zombieapokalypse, Leitungswasser ist verseucht?)

    Deine Rechnung hinkt aber an einer Stelle: Wenn wir schon annehmen, dass Wasser aus Flaschen keine Vorteile gegenüber Leitungswasser hat (was richtig ist), dann können wir auch annehmen, dass alle Marken gleich gut sind. Und dann muss man nicht die Kästen für 7,50€ nehmen sondern die für 1,99 tun es auch, dadurch komme ich bei deiner Rechnung von 146 Kästen „nur“ noch auf 290€ für Wasser im Jahr.

    Diese über 1200 Liter Wasser sind als Leitungswasser nur 2 Euro teuer, das ist natürlich viel weniger. Nehmen wir aber mal an, dass wir das Wasser nur mit Kohlensäure trinken. Also kaufen wir Sodastream-Sprudel Flaschen (Anschaffungskosten lasse ich mal aussen vor). Die Flaschen kosten ca 8€ pro Flasche, die technisch bis zu 60 Liter sprudelt. In der Realität bekomme ich aber eher 40 Liter, wenn ich auf „volle Pulle“ aufsprudel. Für 1200 Liter Wasser in bester Sprudelqualität muss ich also noch 30 Sprudler-CO2-Patronen kaufen, das sind 30*8€ = 240 €. Demnach sparen wir tatsächlich knapp 50€ im Jahr.

    Die Anschaffungskosten von 200€ für den Sprudler und nochmal 25 € für eine Extra-Flasche als Ersatz-Pfand-Flasche habe ich also in 5 Jahren wieder raus. Ich hoffe einfach mal, dass der Sprudler entsprechend lange hält. Nach 5 Jahren ist man also wieder bei plus-minus null und spart ab dann in jedem Jahr, bis der Sprudler den Geist aufgibt.

    Immer noch eine schöne Rechnung, aber nicht ganz so euphorisch wie die von dir aufgestellte. Oder mache ich einen Denkfehler?

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