Giftmüll im Kinderzimmer – was Du über Kinderspielzeug wissen solltest

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Mit Kindern gehen immer auch diverse Anschaffungen einher. Das reicht von der Wickelkommode und Kinderbett über Kinderwagen bis hin zu Pampers & Co. Es gibt eigentlich immer etwas zu kaufen.

Spielzeug ist beim Heranwachsen unserer Kinder natürlich nicht mehr wegzudenken. Wenn ich abends durch das Kinderzimmer unseres Sohnes wate, dann fällt mir immer wieder auf wie viel Spielzeug sich in weniger als zwei Lebensjahren ansammelt. Klar, denn die Kinder wachsen schnell und mit diesem Wachstum verändern sich die Bedürfnisse an das Spielzeug. Kleine Rasseln und weiche Bauklötze müssen schnell Lego Duplo oder kleinen Spielzeugautos weichen. Das, häufig nicht günstige, Spielzeug hat eine geringe Halbwertszeit und man wundert sich, wie viel Geld in den Spielzeugkisten landet.

Aufgrund der Kosten, ist man beim Einkauf von gewissen Spielsachen schnell in der Versuchung möglichst günstig einzukaufen. Doch Vorsicht – Billigprodukte können beachtliche Risiken für das Wohl unserer Kinder haben. Der Griff zum teureren Markenprodukt bedeutet aber nicht automatisch mitgekaufte Sicherheit.

Ein kompliziertes Thema. Daher bin ich froh, dass ich heute wieder einen Gastautor begrüßen darf, der uns zu dem Thema einige Informationen mit auf den Weg gibt und uns erläutert wo die Gefahren stecken und was wir machen können. David Pennartz hatte von eben dieser Misere die Nase voll und hat das Thema letztes Jahr selbst in die Hand genommen. Er hat mit D-Toy.de einen Online-Shop eröffnet in dem Kinderspielzeug angeboten wird, dass in Deutschland produziert wurde und frei von gefährlichen Substanzen ist.

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Kinderfreundliche Restaurants finden – in weniger als 5 Minuten

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Mit einem Kind ändert sich so vieles in Deinem Leben, nicht zuletzt die Ausgehgewohnheiten. Die langen Partynächte mit Deiner Partnerin sind eher selten – in den ersten Monaten nach der Geburt werden sie ziemlich sicher sogar ganz ausfallen. Zu schwierig ist es, das kleine Baby jemand anderem zu überlassen.

Wenn Ihr ausgeht, wird es auf ein schönes Abendessen hinauslaufen, zu dem Ihr Euer Baby mitnehmen könnt. Bei der Abendplanung stellt Ihr fest, dass Eure Stammrestaurants allesamt nicht „kindkompatibel“ sind. Der kleine gemütliche Italiener, bei dem Ihr Euer erstes Date hattet ist zu klein – da bekommst Du keinen Kinderwagen rein. Bei dem Griechen mit dem tollen Moussaka ist es zu laut, außerdem wird dort geraucht. Das schicke Restaurant mit dem tollen 4-Gänge Menü ist sehr fein, da fühlst Du Dich mit, eventuell schreiendem, Kind deplatziert.

Selbst wenn Du schon sehr lange in Deiner Stadt lebst, musst Du mit Kind wieder ganz von vorne anfangen und Restaurants finden, die für Eure neue Lebenssituation geeignet sind. Deshalb aber zu Hause bleiben? Bloß nicht. Dank des Internet findest Du recht schnell neue Restaurants.

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Vorsatz für das Jahr 2010: mehr Zeit mit der Familie verbringen – so wird´s was

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2010 ist nun schon fast 2 Wochen alt – welche Deiner guten Vorsätze hältst Du noch ein?

Jedes Jahr, wenn die Raketen fliegen und die Sektkorken knallen, nehmen wir uns zahlreiche Dinge vor, die wir im neuen Jahr besser machen wollen. Ich vergleiche das gerne mit meiner früheren Schulzeit. Immer wenn ich ein neues Heft angefangen habe, wollte ich in diesem Heft ganz besonders ordentlich schreiben. Auf der ersten Seite wurde in Schönschrift geschrieben, alles bunt und teilweise doppelt unterstrichen. Doch schon auf den nächsten Seiten fehlten die Unterstreichungen und je weiter man blättert, desto mehr viel ich in meine alte Schreibweise zurück.

Ähnlich ist es mit den guten Vorsätzen, wir nehmen uns vor weniger zu rauchen (oder gar damit aufzuhören), mehr Sport zu machen, gesünder zu essen, usw. Ein beliebter Vorsatz von uns Vätern, auch bei mir steht dieser auf dem Aufgabenzettel 2010, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Das heißt nicht nur im gleichen Raum zu sein, sondern aktiv etwas miteinander zu unternehmen: mit den Kindern spielen, Ausflüge machen, etc.

Warum aber scheitern so viele unserer guten Vorsätze? Wahrscheinlich weil wir zu viel auf einmal wollen und dann feststellen, das wir es nicht schaffen oder unsere neuen Pläne sich nicht oder schlecht mit dem Alltag kombinieren lassen.

Um mehr Zeit mit Deiner Familie zu verbringen musst Du nicht sämtliche Hobbys aufgeben und eine Halbtagsstelle annehmen. Es sind die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Ich stelle Dir heute 5 dieser Kleinigkeiten vor, damit Du Deinen Vorsatz das ganze Jahr über durchziehen kannst.

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