SIKU World getestet

SIKU erfüllt mir mit SIKU World nach 33 Jahren meinen Kindheitstraum

Ich bin ein großer Verfechter der Idee, Kindern nur Spielzeug zu schenken, mit dem ich auch selbst gerne spiele.

Was sich super egoistisch anhört, ist ganz pragmatisch gemeint. Ich spiele gerne mit den Kindern und damit es uns allen Spaß macht, schenke ich gerne Spielsachen, die ich auch cool finde.

Leopold hat, genau wie ich damals, eine Vorliebe für Spielzeugautos. Er kann sich damit stundenlang beschäftigen. Ich erinnere mich noch gut an meine Kindheit. Ich habe ganze Städte für meine Fahrzeuge gebaut und mir dabei alles an Material zu nutze gemacht, dass ich finden konnte.

Mein Vater hat mir Pappkartons mitgebracht, das waren meine Brücken. Als Strassen habe ich die Lego-Straßenplatten verwendet und auch die Häuser waren aus Lego und Playmobil zusammen gewürfelt.

33 Jahre nach meinen Spielimprovisationen hat SIKU jetzt wohl erkannt, dass Kinder in Spielwelten denken und passend zu Ihrem Angebot an Spielzeugautos Häuser, Straßen und weitere lebensechte Gegenstände mit ins Programm aufgenommen.

Mein Kindheitstraum wird wahr und deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass wir uns diese Sachen mal etwas genauer anschauen können. 

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Streit vor den Kindern Titelbild

Ist ein Streit vor den Kindern schlecht? Insidertipps für bessere Streits (von denen alle etwas haben)

Stell Dir vor Du sitzt mit Deinem Chef und zwei hinreißenden Kolleginnen im Auto auf der Autobahn. Dein Magen rumort. Du fühlst, wie sich die Luft aus Deinem Magen unweigerlich den Weg durch Deinen Darm bahnt. Wie erleichternd wäre jetzt so ein befreiender Pups. Wenn da nicht die Kolleginnen und der Chef wären, vor denen Du so etwas nie tun würdest.

Doch was haben Blähungen eigentlich mit dem Streiten zu tun? 

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Schulranzen kaufen – die größten Fallstricke auf die Du achten solltest

Du bist jetzt stolzer Schulkind-Papa. Dein Zwerg ist fünf, sechs oder sieben Jahre alt, soll nach den Sommerferien jeden Tag alleine in die Schule gehen, Bücher, Hefte, Stifte und eine Frühstücksdose transportieren.

Das kleine, zarte Kind muss ordentlich Gewicht tragen. Natürlich schwebt Dir erst einmal ein Bollerwagen vor. Klar, ist praktisch – aber in der Schule?

Ernsthaft?

Nein, natürlich nicht.

Und auch der Trekkingrucksack ist nicht wirklich für Kinderrücken geeignet. Ein Schulranzen muss her, für angehende ABC-Schützen aus Gründen der Rückengesundheit, Handhabbarkeit und zum Schutz der Bücher. Zur Einschulung kann das ein Ranzen tatsächlich besser als ein Rucksack.

Nun gibt es da recht viele verschiedene Produkte auf dem Markt, was die Sache nicht einfacher macht.

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Andreas und Leopold in Zürich

Jungs unter sich – unser Vater Sohn Wochenende in Zürich

Bei zwei Kindern ist es immer eine Herausforderung beiden gleichmäßig gerecht zu werden. Ich bin deshalb ein großer Freund von Vater-Tochter-Zeit oder Vater-Sohn-Zeit.

Exklusive Zeit mit nur einem Kind. Ganz bewusst, damit sich alles um nur meine Tochter oder meinen Sohn dreht.

Stunden- oder tageweise machen wir das regelmäßig aber ich wollte schon immer mal ein Wochenende nur mit einem meiner Kinder verbringen und das zu einer Gewohnheit machen.

Im März bot sich eine tolle Gelegenheit, denn in Zürich eröffnete das FIFA Museum und für Leopold, als großen Fußballfans, ist das ein tolles Erlebnis. Für mich war es die erste Reise ganz alleine mit Kind und ich war mir etwas unsicher ob das alles so klappen würde, wie geplant. Hier also der Erlebnisbericht unseres Vater-Sohn Wochenende in Zürich. 

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Taschengeld

Die 3 wichtigsten „Taschengeld W´s“ (inspiriert von unserem letzten Besuch im Spielzeugladen)

Es ist jetzt das dritte Mal, dass ich von dem Lego- zum Playmobilregal schlendere. Ich bin im Schlepptau meiner Kindern. Meine Tochter hat sich überlegt, ihr Taschengeld in neue Loom-Bänder zu investieren. Mein Sohn möchte sich auch etwas neues kaufen, weiß aber nicht was.

Jetzt stehen wir wieder vor dem Playmobilregal. “So viel Geld hast Du nicht dabei”, kommentiere ich das 60 € teure Piratenschiff. Ich sehe seine Zerissenheit. Er möchte sich gerne etwas kaufen, weiß aber nicht was.

Mich nervt die Tatsache, dass er nur um des kaufens Willen sein Geld für etwas ausgeben möchte, dass er überhaupt nicht braucht. Was auch immer wir kaufen, in ein paar Tagen liegt es achtlos in der Ecke.

Ich möchte den Kindern beibringen, wie sie verantwortungsvoll mit ihrem Geld umgehen. Deshalb fange ich an auf Ihn einzureden. Ich erkläre ihm, warum das Quatsch ist, was er tut. Das ihm das Geld, das er jetzt ausgibt, später für etwas fehlen wird, das er wirklich haben möchte.

Nach 45 Minuten verlassen wir das Geschäft mit einer Tüte Loom Bändchen und einem ADAC Spielzeugauto. Wir sind alle genervt und unzufrieden.

Kindern den Umgang mit Geld beizubringen ist nicht einfach. Ich habe bei dem Thema bisher einige Fehler gemacht, doch ich habe daraus gelernt.

In diesem Artikel beantworte ich die 3 W´s zum Thema Taschengeld

  • ab wann
  • wie viel
  • wie oft

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