moderne Familie läuft durch ein Kornfeld

10 praktische Tipps für die moderne Familie

Die moderne Familie ist längst nicht mehr mit dem typischen Idealbild zu vergleichen, wo die Frau sich um Kinder und Haushalt kümmert und die Männer mit harter Arbeit den Lebensunterhalt verdienen.

Kinder sind durchaus auch eine Männersache, denn die Vaterrolle ist selbstverständlich nicht nur alleine auf die Erziehung oder als Geldgeber für benötigte Kindersachen ausgerichtet. Früher wurden Männer, die sich intensiv mit ihren Sprösslingen beschäftigten, eher als Softies und Weichlinge brutal abgestempelt, was natürlich heutzutage ein absoluter Unsinn ist.

In modernen Familien ist Teamwork erforderlich, es geht also vorwiegend darum, auch als Mann seiner Familie eine Unterstützung in jeder Beziehung zu bieten, was selbstverständlich auch das Wechseln von vollgemachten Windeln mit beinhalten sollte.

Allerdings ist es auch absolut verständlich, dass sich junge Väter erst einmal an die neue Situation mit einem Kind gewöhnen und vor allem erst einmal lernen müssen, wie man trotz den typischen Problemen die eine Geburt mit sich bringt, noch glücklich und zufrieden leben kann. Viele Väter haben schon aus beruflichen Gründen nicht so viel Zeit, um eine enge Vater-Kind Beziehung aufzubauen. Es ist also durchaus normal, dass wir uns öfters so richtig ausgeschlossen fühlen, wenn wir Mutter und Baby in vertrauter Harmonie verstohlen betrachten.

Falls für Dich die Rolle als Vater in einer modernen Familie noch etwas ungewohnt ist, zeigen wir Dir hier die besten Tipps, wie Du Dich am besten integrieren kannst. 

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kinder fussball kicken

Es ist ok, wenn Dein Kind Fussball spielen möchte

Eines war mir schon immer klar. Wenn ich mal Kinder habe, werde ich sie darin bekräftigen Sport zu machen. Das ist etwas, das ich garantiert anders machen wollte als meine Eltern.

Was mir auch klar war – Fussball muss es nicht unbedingt sein. Bis zuletzt (also kurz bevor ich meinen Sohn beim FC Blau-Weiß angemeldet habe) fand ich diese Idee doof. Ich hatte keine Lust meine Wochenenden mit übermotivierten Hobbytrainern und Eltern zu verbringen, die in Ihrem Kind den nächsten Neuer oder Ronaldo sehen.

Doch mein Sohn wollte es so. Alle seine Freunde haben mit dem Kicken angefangen, also auch Leopold. Und zu meiner Überraschung war es toll. Der Samstagmorgen auf dem Fußballplatz war etwas, auf dass ich mich Freitags schon gefreut haben. Leopold hat der Sport Spaß gemacht und ihm unglaublich viel gebracht.

Mein Weltbild war verändert – Fussball für Kinder ist toll. 

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