Giftmüll im Kinderzimmer – was Du über Kinderspielzeug wissen solltest

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Mit Kindern gehen immer auch diverse Anschaffungen einher. Das reicht von der Wickelkommode und Kinderbett über Kinderwagen bis hin zu Pampers & Co. Es gibt eigentlich immer etwas zu kaufen.

Spielzeug ist beim Heranwachsen unserer Kinder natürlich nicht mehr wegzudenken. Wenn ich abends durch das Kinderzimmer unseres Sohnes wate, dann fällt mir immer wieder auf wie viel Spielzeug sich in weniger als zwei Lebensjahren ansammelt. Klar, denn die Kinder wachsen schnell und mit diesem Wachstum verändern sich die Bedürfnisse an das Spielzeug. Kleine Rasseln und weiche Bauklötze müssen schnell Lego Duplo oder kleinen Spielzeugautos weichen. Das, häufig nicht günstige, Spielzeug hat eine geringe Halbwertszeit und man wundert sich, wie viel Geld in den Spielzeugkisten landet.

Aufgrund der Kosten, ist man beim Einkauf von gewissen Spielsachen schnell in der Versuchung möglichst günstig einzukaufen. Doch Vorsicht – Billigprodukte können beachtliche Risiken für das Wohl unserer Kinder haben. Der Griff zum teureren Markenprodukt bedeutet aber nicht automatisch mitgekaufte Sicherheit.

Ein kompliziertes Thema. Daher bin ich froh, dass ich heute wieder einen Gastautor begrüßen darf, der uns zu dem Thema einige Informationen mit auf den Weg gibt und uns erläutert wo die Gefahren stecken und was wir machen können. David Pennartz hatte von eben dieser Misere die Nase voll und hat das Thema letztes Jahr selbst in die Hand genommen. Er hat mit D-Toy.de einen Online-Shop eröffnet in dem Kinderspielzeug angeboten wird, dass in Deutschland produziert wurde und frei von gefährlichen Substanzen ist.

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Urlaub mit Kindern: Planung

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Das ich im Januar keinen Frühbucherrabatt mehr bekomme, das war mir klar. Aber, dass es im Januar schon so schwierig ist eine Ferienunterkunft zu bekommen, die nicht aus den 60er Jahren stammt und einigermaßen bezahlbar ist, das hätte ich nicht gedacht. Daran sieht man, die Vorbereitungen auf die Urlaubszeit laufen schon in vollem Gange.

Ich plane schon seit langem einen Artikel über die Urlaubsplanung mit Kindern zu schreiben, denn es ist einer der vielen Bereiche des Lebens, de sich mit einem Kind drastisch ändern. Die Wahl heißt nun Föhr oder Fehrmarn statt Karibik oder Kanaren. Aufgrund der Komplexität dieses Themenbereiches, habe ich mich entschlossen eine Artikelserie zu schreiben anstatt einem großen Artikel. Ich möchte so viele Bereiche wie möglich abdecken und mich jedem der einzelnen Themen mit der gebotenen Sorgfalt widmen.

Fangen wir ganz vorne an. Bevor Du Dich überhaupt an die Urlaubsplanung wagst, machst Du Dir Gedanken in welche Richtung Euer Familienurlaub gehen soll. Der Hauptfaktor, den Du bei Deiner Planung berücksichtigen solltest, ist das Bedürfnis Deiner Kinder. Nur wenn Sie zufrieden sind, kann es auch für Dich und Deine Partnerin ein erholsamer Urlaub werden. Kinder haben, abhängig von ihrem Alter, unterschiedliche Anforderungen an den Urlaub. Im ersten Beitrag zur Serie geht es darum, welche Anforderungen das sind und was Du bei der Planung der Reise berücksichtigen solltest.

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Kinderfreundliche Restaurants finden – in weniger als 5 Minuten

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Mit einem Kind ändert sich so vieles in Deinem Leben, nicht zuletzt die Ausgehgewohnheiten. Die langen Partynächte mit Deiner Partnerin sind eher selten – in den ersten Monaten nach der Geburt werden sie ziemlich sicher sogar ganz ausfallen. Zu schwierig ist es, das kleine Baby jemand anderem zu überlassen.

Wenn Ihr ausgeht, wird es auf ein schönes Abendessen hinauslaufen, zu dem Ihr Euer Baby mitnehmen könnt. Bei der Abendplanung stellt Ihr fest, dass Eure Stammrestaurants allesamt nicht „kindkompatibel“ sind. Der kleine gemütliche Italiener, bei dem Ihr Euer erstes Date hattet ist zu klein – da bekommst Du keinen Kinderwagen rein. Bei dem Griechen mit dem tollen Moussaka ist es zu laut, außerdem wird dort geraucht. Das schicke Restaurant mit dem tollen 4-Gänge Menü ist sehr fein, da fühlst Du Dich mit, eventuell schreiendem, Kind deplatziert.

Selbst wenn Du schon sehr lange in Deiner Stadt lebst, musst Du mit Kind wieder ganz von vorne anfangen und Restaurants finden, die für Eure neue Lebenssituation geeignet sind. Deshalb aber zu Hause bleiben? Bloß nicht. Dank des Internet findest Du recht schnell neue Restaurants.

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