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Wie fast jeden Samstag habe ich letzte Woche wieder einmal eine Wagenladung voller Pampers zum Wertstoffhof gebracht (unser Hausmüll wäre mit diesen Mengen schlicht überfordert).
Auf der etwas Fahrt dorthin habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie viel Geld in den Pampers steckt, die ich gerade entsorgen möchte und was man wohl in Pampers investiert bevor das Kind “stubenrein” ist.
Unser Sohn braucht ca. 10 Windeln über den Tag. Geht man davon aus, dass er ca. bis zu seinem 3. Lebensjahr Pampers tragen wird, so wird er die unglaubliche Anzahl von 10.950 Windeln verbraucht haben. Unterstellt, dass meine Tochter den gleichen Verbrauch an den Tag legt, werde ich bis Ende 2013 ungefähr 21.900 Pampers gekauft und wieder zum Wertstoffhof gefahren haben.
Als ich diese Zahlen überschlagen habe kam mir die Idee einmal gründlich zu prüfen, wo man bei der Beschaffung von Pampers sparen kann und wie viel das tatsächlich ausmacht.
Ich bin also losgefahren um eine Feldstudie zu betreiben. Und hier sind meine Ergebnisse.
So habe ich getestet.
Es gibt viele verschiedene Produkte von Pampers – verschiedene Ausführungen, verschiedene Größen, etc. Da mein Test mir vornehmlich durchschnittliche Werte liefern sollte und um der Vergleichbarkeit Willen, habe ich mich für 2 Modelle entschieden. Die Pampers Baby Dry maxi (4er) sowie die Pampers Active Fit maxi (4er). Da die reinen Packungspreise aufgrund der sehr unterschiedlichen Packungsgrößen nicht aussagekräftig sind, habe ich die Preise auf Stückpreis pro Windel heruntergerechnet um sie so vergleichbarer zu machen.
Kritikern mag es nicht passen, dass ich mich bei diesem Test nur auf Pampers eingeschossen habe – es gibt noch andere Windelhersteller und Marken, die bestimmt auch gut sind und wahrscheinlich günstiger. Da wir aber unsere Kinder nur mit Pampers wickeln und Pampers die meist verkaufte Windelmarke ist, habe ich mich für einen reinen Pamperstest entschieden.
Meine Recherche hat mich durch verschiedene Geschäfte geführt. Ich habe die Preise von Marktkauf, Edeka, Schlecker und DM untersucht. Auch im Internet habe ich recherchiert um zu prüfen ob das Web eine Alternative zum Geschäft sein kann.
Die Resultate
- Preisvergleiche lohnen sich. Ein Problem bei der Vergleichbarkeit von Pampers ist, dass fast jedes Geschäft eine andere Verpackungsgröße anbietet. Die Preise bei größeren Einheiten sind recht unterschiedlich, aber hierzu später mehr. Um die Geschäfte miteinander zu vergleichen, habe ich die Packungsgröße für den Vergleich herangezogen, die alle Geschäfte vertreiben – die normale 40er bzw. 34er Packung. Das Ergebnis beim Vergleich der Preise in den oben erwähnten vier Geschäften ist überraschend. Die Preise spannten sich über eine Differenz von satten 14%. Edeka hat in diesem Fall das Rennen mit dem Standardpreis (kein Angebot, keine Aktion) deutlich gewonnen. Am teuersten waren die Pampers bei Schlecker. Ein Vergleich der Geschäfte, die Du vor Ort hast, lohnt also. In meinem Fall konnte ich beim Kauf der Pampers im günstigsten Geschäft 3 Cent pro Windel, gegenüber dem teuersten, sparen. Auf die Gesamtstückzahl der Pampers gerechnet würde sich die Ersparnis auf 657 € summieren.
- Großpackungen lohnen sich nicht unbedingt. Mehr kaufen, weniger zahlen. Dieser Grundgedanke des Mengenrabattes hat sich uns allen ins Hirn gebrannt. Doch ist es auch im Fall von Pampers so? Kann man mit Großpackungen Geld sparen? Zunächst bin ich hier wieder auf das Problem der großen Unterschiede bei den Packungsgrößen gestoßen. Einige Ketten bieten die 120er Mega Packungen an, andere verkaufen eine Doppelpackung, es gibt Jumbo Packungen und so weiter. Mit den größeren Packungsinhalten (70, 88, 104er bei Baby Dry bzw. 58, 84 und 102er bei Active Fit) lassen sich zwischen 15-20% sparen. Genaues Hinsehen ist jedoch bei den Mega-Kartons angeraten. In meinem Test war der 120er Maxikarton der teuerste! Bei Marktkauf kostete die einzelne Windel aus dem Karton sogar 4% mehr als in der Normalpackung. Bei der Verpackungsgröße heißt es Augen auf und den Handytaschenrechner zu Rate gezogen. Bei der richtigen Auswahl der Packungsgröße lässt sich ordentlich was sparen. In meinem Test waren es bis zu 5 Cent pro Windel was zu einer hochgerechneten Ersparnis auf die Gesamtmenge von 1.095 € führt.
- Im Internet gibt es nicht alles günstiger. Im Internet gibt es alles günstiger, die Shopbetreiber brauchen keine Ladenmiete zu bezahlen, haben wenig Personalkosten und sind daher in der Lage deutlich günstigere Preise anzubieten. So ist die landläufige Meinung – was auch auf viele Produkte zutrifft. Kann ich auch bei Pampers “online” ein echtes Schnäppchen machen? Ich habe mich im Netz ein wenig umgesehen. Wieder stieß ich auf das Verpackungsgrößenthema. Eines kann man wohl sagen, im Internet gibt es die größten Packungen. 352 Stück war das größte Angebot, dass ich gefunden habe. Die Preise haben allerdings enttäuscht. Alle unabhängigen Internetshops waren teuer als der Einzelhandel – teilweise erschreckende 19% teurer. Auch bei den Onlineshops großer Drogerieketten wie Schlecker oder Rossmann lässt sich kaum günstiger einkaufen. Bei Schlecker kosten die Packungen online genau das gleiche wie offline nur das hier, abhängig vom Gesamtbestellwert, noch Transportkosten aufgeschlagen werden. Verpackungseinheiten wie die 64er, die ich im Laden nicht gefunden habe, sind sogar noch teurer als die Windeln aus dem Laden.
- Es gibt interessante Möglichkeiten beim Windelkauf zu sparen. Bonusprogramme zum Beispiel. Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf das Bonusprogramm von Pampers aufmerksam geworden. Nach einer Registrierung für das Pampers Village Programm, bei der Du einige Fragen zu Deinem Einkaufsverhalten beantworten musst, kannst Du von Pampers neben Proben und Informationen zu neuen Produkten auch Wertcoupons bekommen. Diese Coupons werden beim Kauf von Pampers auf den Kaufpreis angerechnet und sparen Dir somit 2-4 €.
Chris von sparbaby.de hat neulich über den Windel-LKW geschrieben. Es ist ein mobiler Windelverkauf der sehr günstig ist, da er zweite Wahl Windeln verschiedener Marken verkauft.
Welche Erkenntnisse ziehe ich aus den Ergebnissen?
Beim Kauf von Pampers kannst Du eine ganze Menge Geld sparen wenn Du Dir ein bisschen Mühe gibst. Überprüfe das Angebot in Deiner näheren Umgebung bzw. bei Geschäften in denen Du ohnehin regelmäßig einkaufen gehst und vergleiche die Preise – kilometerweit zu fahren um 3 Cent auf eine Windel zu sparen wird sich, anhand der Spritkosten, nicht lohnen. Achte auf die unterschiedlichen Packungsgröße und rechne Dir den jeweiligen Windelpreis pro Stück aus. Hast Du einmal diesen Überblick, kannst Du bei Sonderangeboten der Geschäfte zusätzlich sparen.
Bei Pampersvillage mitzumachen kostet Dich nichts, ausser ein paar Informationen über Deine Einkaufsgewohnheiten. Du hast die Chance auf Wertcoupons für Deinen Pamperseinkauf um ein paar weitere Euros zu sparen.
Das Internet als Einkaufsquelle für Pampers ist nicht oder nur bedingt empfehlenswert. Als Informationsquelle eignet es sich aber sehr gut. Meine Empfehlung hierzu ist sparbaby.de. Chris veröffentlicht jede Woche, welche Pampers bei welcher Warenhauskette im Angebot sind.
Mich hat erstaunt, dass der gute alte Einzelhandel bei Pampers nicht zu schlagen ist. Mit ein bisschen Aufwand konnte ich herausfinden, dass die Pampers bei Edeka – wo wir ohnehin jede Woche einkaufen – in der 104er Packung am günstigsten sind. Beeindruckende 7 Cent spare ich dort im Vergleich zur Normalpackung bei Schlecker. Wenn ich also diese Ersparnis für alle Pampers, die ich kaufe, erziele spare ich insgesamt über 1.500 € beim Kauf von Pampers. Ich hätte damit den Anschaffungspreis unseres Bugaboos samt Zubehör refinanziert. Das lohnt doch.
Foto: Inferis
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Wir kaufen die Windeln immer nur dann auf Vorrat ein, wenn sie gerade als Aktion verkauft werden. Und dann hat Pampers ja noch eine neue Sorte “Simlpy Dry” lanciert. Die genügen unseren Ansprüchen voll und ganz und sind um einiges günstiger.
(Bei uns in der Schweiz zahlen wir eh noch viel mehr für Markenwindeln. Da lohnt es sich die Windeln, wenn irgendwie möglich, in Deutschland zu kaufen)
Warum zum Henker müssen eigentlich Kinder heutzutage bis 3. Lebensjahr Pampers tragen? Das gab es früher nicht (im Osten sowieso nicht) und da kann man auch anders viel Geld sparen.
Das ist wie mit Weihnachten (Erfindung der Spielzeugindustrie), eine Erfindung der Pampersindustrie und dummes Gerede von Psychologen, dass Kinder alle einen seelischen Schaden nehmen, wenn nicht bis 3/4 Jahre gewickelt werden! Blödsinn! Mir und vielen anderen hat es auch nicht geschadet und ich werde den “Schei**” garantiert nicht solange mitmachen!
Ansonsten, ein prima Artikel!
(so, nun dürfen mich alle steinigen)
PS: Das Grosspackungen sich nicht lohnen, wissen wir doch schon seit Haribo…
Danke für Deine Antwort Lars. Nun, wenn unsere Kinder schon vorher von selbst aufs Töpfchen gehen würden, wäre ich auch sicher nicht böse. In der Regel ist das aber erst mit 3 Jahren soweit. Bis dahin heißt es aber fröhlich weiterwickeln oder alle 3 Stunden komplett umziehen.
@Andreas, schonmal daran gedacht dass es auch andere Windelmarken gibt? Was ich ja besonders amüsant finde, ist der Werbeslogan, dass 99% aller Hebammen Pampers empfehlen. Alle Hebammen die ich nun in meiner Schwangerschaft und im ersten Lebensjahr meiner Tochter kennengelernt habe, haben mir von Pampers abgeraten. Sie haben mir alle die Windeln von ALDI oder LIDL empfohlen, einzig und allein bei Unverträglichkeit würde es sich lohnen auch mal die Pampers auszuprobieren.
Was bei Pampers auch von großen Nachteil ist, ist der kleine und schmale Schnitt der Windeln, man muss immer sehr früh auf die nächste Größe umsteigen und muss demnach auch wieder mehr bezahlen. Die Tochter meiner Bekannten hat mit einem Jahr schon die Baby Dry Größe 5 tragen müssen, und sie ist keineswegs übergewichtig. Das ist kein Einzelfall!
Baby Dry Größe 3 ist für meine 8 Monate alte Tochter schon etwas knapp, ALDI Größe 3 wird locker noch 2-3 Monate reichen, meinem Empfinden nach. ALDI Größe 3 beinhaltet 56 Windeln für einen Preis von 7,49 Euro = 13 Cent pro Windel. Derzeit sind bei Rossman die Pampers Baby Dry Größe 3 im Angebot, 104 Windel für 14,99 =14 Cent pro Windel. Das ist kein großer Unterschied, ABER der Pamperspreis ist ein Wochenangebot! Nach UVP des Herstellers würds wieder teurer sein. In in dem Fall, dass ich nun doch noch auf Größe 4 umsteigen müsste, würden die Windeln von Pampers im Angebot sogar 17 Cent das Stück kosten. Warum ich nun soviel über die Pampers weiß, obwohl ich eine andere Windelmarke empfehle? In Kombination mit dem Pampers Village 4 Euro Gutschein sind sie natürlich sehr billig, und dann kaufe ich gerne auch mal eine Pampers-Packung
Nun was soll ich sagen, ich spare 1500 Euro und das ohne Angebote zu vergleichen oder verschiedene Läden abzulaufen…komische Sache oder?
Eines muss ich natürlich noch einräumen, meine Tochter verträgt die ALDI Windel, ich hatte bisher auch noch keine überquellende Windel. Die Windel hält dicht und passt gut. Das ist nicht immer so, aber es gibt auch noch die LIDL Windel oder die Hausmarken von Schlecker und DM, die billiger sind als Pampers mit Angebotspreis.
Danke Nadine.
Wie ich im Beitrag geschrieben hatte, war die Frage “Alternativwindeln” von anderen Herstellern eine Frage der Zeit. Da wir uns nun aber auf Pampers eingeschossen haben, habe ich mich für die Spannen bei Pampers interessiert und wieviel man dabei sparen kann. Der Beitrag heißt ja auch “Wie man bis zu 1.500 € beim Pamperskauf spart” und nicht beim Windelkauf. Das Thema wäre mir zu komplex – nur Pampers zu vergleichen war schon so eine Sache.
Die 1500 sind wohl der Unterschied zwischen günstigstem und teuerstem Preis bei Windeln für 2 (!) Kinder. Ich finde das kommt in dem Artikel nicht deutlich genug raus. Effektiv sparen pro Kind lassen sich wahrscheinlich “nur” ein paar wenige hundert Euro (ist aber auch schon was).
Ein Beitrag “Alternativwindeln” würde mich auch interessieren. Im Gegensatz zu Nadine habe ich die Erfahrung gemacht, dass eigentlich jeder (Hebamme, Freunde, Bekannte) zu Pampers geraten hat. Manche haben auch andere Marken ausprobiert, sind aber dann schnell wieder zu Pampers gewechselt.
@Stefan.
Es ist so, dass ein durschnittliches Sparvolumen schwierig zu beziffern ist, da es sehr stark von individuellen Faktoren abhängt. Hat jemand mehr als 2 Kinder steigt das Einsparpotential sogar noch weiter an.
Die Preisdifferenz, auf der die 1.500 € basiert, entstand zwischen den Einzelverpackungen von Schlecker (in der Tat waren diese dort teurer als in den anderen Geschäften) und dem Jumbo-Pack bei Edeka. Im Gesamttest, gab es jedoch noch teurere Angebote.
Ein umfassender Windeltest ist sehr schwierig zu machen, weil kaum jemand alle Windeln getestet hat und vergleichen kann. Vielleicht lässt sich hieraus mal wieder eine Blogparade machen. Werde darüber nachdenken.
Ok, vielleicht kann ich hier und da 1,50 € sparen – aber wie isses mit der CO2 Bilanz? Wieviel Tonnen Müll werden auf diese Weise erzeugt? Warum nicht ein Windelsystem? Das setzt gänzlich auf Nachhaltigkeit, ist gut für Babys Popo, belastet den Geldbeutel nicht über Gebühr, entlastet die Umwelt und führt sehr wahrscheinlich dazu, dass Baby früher sauber ist – was dann am Ende jau auch wieder Geld spart. Wollen wir uns wirklich einerseits über Giftstoffe im Kinderspielzeug erzürnen und gleichzeitig achselzuckend diesen Müllwahn in Kauf nehmen? Ich verstehe, dass viele auf JEDEN Euro achten und deshalb wirklich sparen MÜSSEN – und dennoch bin ich der Ansicht, dass das in Sachen Pampers (oder welche Wegwerfwindel auch immer) an der falschen Stelle geschieht.
rk-f
Danke für Deinen Kommentar. Leider kann ich nichts falsches daran sehen, wenn man den einen oder anderen Euro beim Einkauf von Pampers spart, in dem man die verschiedenen Angebote sondiert und Preise vergleicht. Vielleicht willst Du mir Deinen Standpunkt noch genauer erklären.
Wegwerfwindeln verursachen eine Menge Müll – dieser Umstand hat mich zu eben diesem Beitrag bewogen. Doch was ist die Alternative? Zurück in die “Steinzeit” wo Windeltücher verwendet wurden, die man nach Gebrauch gewaschen und wiederverwendet hat?
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Ich hab mit einem Artikel geantwortet, dessen Trackback ja schon eingeblendet ist.
Ich dachte mir schon, dass die meisten jungen Eltern, falls sie überhaupt über Windeln in anderer Form als Wegwerfwindeln nachdenken, Stoffwindeln für antiquiert halten – aber dem ist nicht so. Ein Windeldienst erledigt das Waschen ohnehin umweltschonender und alles, was man schließlich entsorgen muss, ist das kleine Vlies, das in der Windel ist – samt dessen Inhalt.
Darüber hinaus haben wir noch gar nicht über das Hautklima unter Wegwerfwindeln gesprochen, noch nicht über Allergien, nicht über Hüftreifung und (viel) früher trocken werden, und wenn ich noch ein bisschen nachdenke, dann fallen mir gleich noch ein paar mehr Sachen ein, die sich aufführen ließen … aber ich will hier nicht übertreiben …
Herzlichen Gruß
Raimund
Hallo,
erstmal danke für deine Mühe und den umfassenden Bericht. Wir brauchen hier nicht drüber sinnieren wann die Kinder trocken sein sollten und welche Windelmarke die beste ist. Da herrschen ganz unterschiedliche Ansichten und Meinungen vor.
Der Beitrag hat mich auch wieder zum Vergleich angeregt, danke dafür.
Zu deiner Ansicht bezüglich des Kaufes im Internet, möchte ich noch ein paar Ergänzungen machen, sicherlich sind die dort nicht immer günstiger, aber man muss hier andere Vorteile sehen, der Versand in bei einigen großen Drogerieketten ab einer bestimmten Bestellsumme kostenfrei, wer Windeln kauft erreicht diese Bestellsumme meist spielend. Und jetzt der größte Vorteil, diese Windeln werden nach Hause geliefert, also keine Kosten für Fahrt etc.. Auch ist der Windeleinkauf im Netz in knapp 5 Minuten erledigt, bei Einkauf im Laden dauert dies länger. Ich sag bloß Opportunitätskosten. Ein weiterer Vorteil Sie werden nach hause geliefert, also sprich meist auch hochgetragen, diesen Vorteil wissen meist Frau sehr zu schätzen.
Allen Eltern die aus dem nördlichen Ruhrgebiet kommen und nicht auf Stoffwindeln umsteigen wollen kann ich den Lagerverkauf von Ontex empfehlen!
Da kosten die Windeln zwischen 9 und 11 Cent, je nach Größe!
Was wir dabei schon gespart haben ist der Hammer!
Man kann dort quasi rund um die Uhr vorfahren und die Windeln abholen, außer: zwischen 14 Uhr und 14.45 Uhr hat der Pförtner Mittagspause. Da hilft dann auch kein bitten und betteln
http://www.babydreamers.de/2009/12/23/guenstige-windeln-kaufen-im-ruhrgebiet/
Danke für den super Tipp.
Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit Gutscheine wirklich sehr viel spart. Manchmal sind es zwar nur 0,50 Euro oder auch mal 1 Euro. Aber das summiert sich schon.
Ansonsten gibt es auch Angebote bei Rossmann, dort bekommt man manchmal bis zu 30 Prozent.
Hallo Andreas!
Da hast Du Dir viel Mühe gemacht und davon kann sicher der ein oder andere profitieren. Meine Kinder (also die zwei, die schon trocken sind), waren mit knapp zwei Jahren trocken und das recht stressfrei, dafür habe ich immer den Sommer genutzt. Die Mädels hatten den Bogen schnell raus.
Was die Nutzung der Windelsysteme angeht, gab es doch bereits Vergleiche-auch was die Belastung der Umwelt angeht-schöner heißt es ja Ökobilanz. Und die ist beim Windelwaschen auch nicht ohne. Irgendwie müssen die ja sauber werden. Wenn man ein bißchen googelt, kann man dazu jede Menge Informationen finden.
LG Kaddi
Hallo Andreas, da hast Du Dir wirklich richtig viel Arbeit gemacht, Hut ab. Es stimmt, man muss wirklich genau auf die Preise schauen, selbst bei den Pampers Angeboten sind diese nicht immer günstig. Oftmals bekommt man in anderen Märkten die Windeln günstigerm, wenn sie nicht im Angebot sind.