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Seit gut neun Monaten ist Papa-Online “online”. Auch wenn neun Monate noch kein Jubiläum sind möchte ich einmal zurückschauen und die Zeit Revue passieren lassen.
Ich habe Papa-Online gestartet um Vätern und Männer, die Väter werden oder werden wollen, eine Informationsplattform zu bieten auf der ich als Vater meine Erfahrungen und Meinungen zum Thema Vater sein teile und versuche Tipps aus diesen Erfahrungen abzuleiten. In den vergangenen 9 Monaten habe ich 60 solcher Tipps veröffentlicht, die von über 8.500 Lesern in 551 verschiedenen deutschen Städten (darüber hinaus in 63 österreichischen und 82 schweizer Städten) gelesen und 570 Mal kommentiert wurden. Auf Twitter und Facebook folgen Papa-Online über 600 Interessierte.
Doch all diese Zahlen und Fakten sagen mir nichts über Deinen Grund hier bei Papa-Online mitzulesen und zu diskutieren. Und wer nicht fragt der nicht gewinnt. Daher möchte ich heute von Dir wissen, warum liest Du Papa-Online?
Warum liest Du Papa-Online?
Gerade für Blogger ist der Austausch mit den Lesern sehr wichtig um zu erkennen was die Leser mögen und besonders interessiert und was weniger. Da auch ich meinen jungen Blog ständig weiterentwickeln und verbessern möchte, hoffe ich auf Dein offenes Feedback an dieser Stelle.
Was gefällt Dir gut?
Was gefällt Dir nicht so gut?
Gibt es irgendwelche Themengebiete, die Du hier vermisst oder über die Du mehr lesen würdest?
Ich bin sehr gespannt was dabei herauskommt.
An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, allen Lesern von Papa-Online für die Treue in den letzten Monaten zu danken. Ich hoffe auf zahlreiche Antworten auf diese kleine Umfrage damit Papa-Online noch lesenswerter für Dich wird.
Foto: Bright Meadow
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Na ich lese Deine Seite zum Beispiel, weil ich gern auch die andere Seite hören möchte und die Aussagen mit meinem Mann vergleiche *g* Der Feind hört mit! Väter sehen viele Dinge doch total anders als wir Mamis, muss ich feststellen
Danke Daniela.
Schön dass auch einige Mütter hier mitlesen.
Du tust das, was Urbia.de gerade empfiehlt. Sie schlagen vor das Väter mehr Mütterblogs und Mütter mehr Väterblogs lesen umd das gegenseitige Verständnis zu verbessern.