Gute Väter-Website gesucht? Hier stellen sich 10 Seiten vor.

Lesezeit: ca. 12 Minuten

Hey kennt jemand ne Seite für Väter die gut ist? …

… Da gibt es keine, darum sind ja so viele Väter hier. Sorry, ich meinte es gibt Seiten für Väter, aber die kannste vergessen!

So geschrieben im Net-Moms Forum und ich kann nur rufen: EINSPRUCH!

Es gibt sehr wohl gute Seiten für Väter im Internet – man muss sie, zugegebenermaßen, suchen aber es lohnt sich.

Wer heute Vater ist hat es immer noch nicht leicht sich umfassend zu informieren. Schwangerschafts- bzw. Geburtsvorbereitungskurse drehen sich vornehmlich um die Belange von Frauen. Elternzeitschriften haben zwar in Teilen bereits den Vater als neue Zielgruppe mit aufgenommen – die Inhalte haben jedoch nicht mehr als Alibicharakter. Der Vater als “Quoten-Thema“. Dabei wollen sich viele Männer und Väter intensiver mit dem Thema beschäftigen und sich informieren. Aber eben aus Ihrer Perspektive. Wir wollen nicht die Fraueninformationen destillieren müssen und schauen was wir für uns verwenden können. Das Internet ist eine der beliebtesten Informationsquellen überhaupt und auch hier überlagert das Seitenangebot von und/oder für Frauen bzw. Mütter die wenigen existierenden Seiten für Väter. Nur so kann ich mir erklären, dass verzweifelte Väter Hilferufe, wie den eingangs zitierten, in Mütterforen posten.

Um dem Suchenden einen kleinen Wegweiser zu bauen, habe ich eine Kollektion von 10 wirklich guten Seiten für Väter oder Männer, die zu Vätern werden, zusammengestellt. Das Angebot ist abwechselungsreich und umfasst professionelle Online Magazine, Ratgeber und natürlich private Blogs. Auch einige Foren dürfen, der Vollständigkeit halber, nicht fehlen.

Zur Vorstellung der Seiten habe ich, in den meisten Fällen, die Betreiber gebeten Ihre Seite zu beschreiben. Sie sollten kurz umreißen, was das Konzept, die Idee Ihrer Seite ist und warum sie die Seite gestartet haben.

Online Magazine

In Online Magazinen findest Du sehr professionell aufgemachte Artikel mit Tipps rund um das gesamte Thema Vatersein. Die Betreiber dieser Seiten sind meist gewerbliche Anbieter wie Verlage oder Firmen.

Vaterfreuden

Ob Themen zum Vater sein selbst und rund um den Nachwuchs, die Beziehung zur Mutter des Kindes oder rund um Karriere mit Kind oder Geldfragen – auf Vaterfreuden finden Sie alle notwendigen Informationen.
Darüber hinaus gibt es in der Community Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Vätern, hilfreiche Tipps und Berichte von Vätern über deren persönliche Vaterfreuden.

Link zu Vaterfreuden.de

Väter-Zeit

Ein Projekt des kidsgo Verlages aus Göttingen.

Wir sind Väter – aber nicht nur. Wir sind Männer mit Kindern. Wir fühlen Verantwortung für Partnerschaft, Kind – und für uns selber. Darum machen wir väterzeit.de: Als selbstbewussten Vaterblick auf das oft beglückende Eltern-werden und auf das Leben mit Kindern. Aber auch auf die Probleme und Konflikte, die sich daraus für den Mann, für die Partnerschaft und für die Familie ergeben. Konflikte lassen sich lösen, Kompromisse finden – Voraussetzung ist das Verständnis dafür, dass Mann und Frau unterschiedliche Interessen haben.

Unsere Texte sind unterschiedlich: Mal subjektiv, mal informativ, häufig kritisch, manchmal begeisternd… Sie spiegeln die Bandbreite der Erfahrungen, die wir hier in der Redaktion mit unserem Vater-Sein gemacht haben. Manchmal sind es praktische Hinweise, die wir, auch in Form von Experteninterviews, geben. Oft aber sind es keine fertigen Lösungen, die wir anbieten – sondern Informationen, die anderen Vätern helfen, ihren Konflikt einzuordnen und ihre persönlichen Interessen als Vater und als Mann zu erkennen.

Link zu Väter-Zeit.de

FreshDads

FRESHDADS Väter – Helden – Idole ist eine Kombination aus Väter-Community und einem umfangreichen Online-Magazin für moderne Väter im deutschsprachigen Raum. Die Plattform wurde ins Leben gerufen, um Vätern eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte interaktive Plattform für ihre Anliegen und Themen zu bieten. Auf Freshdads.com haben Väter die Möglichkeit sich zu vernetzen, auszutauschen und zu informieren, sowie einfach Spaß und Freude, am aktiven Vatersein zu haben. Zudem  können Väter selbst als Reporter aktiv werden und interessante Informationen für Väter auf der Plattform öffentlich machen.

Auf FRESHDADS findest Du ein umfangreiches Online-Magazin mit redaktionellen Beiträgen zu allen Bereichen rund um moderne Eltern- und Vaterschaft (Lifestyle, Ratgeber, Gesundheit, Recht, Empfehlungen, …), Väter-Community, Fotoalben, Anleitungen, Wettbewerbe, ein moderiertes Väterforum und Du kannst als Vater einen eigenen Blog bei FRESHDADS eröffnen. Über aktuelle News hält Dich die Facebook und Twitter-Seite von FRESHDADS auf dem Laufenden. Amüsantes findest Du auf unserem YouTube Channel. (Anmerkung von Papa-Online: hier sammele ich viele der Videos für den PAPASonntag).

Link zu FRESHDADS.com

Blogs

Neben den Online-Magazinen gibt es eine große Anzahl Papa-Blogs im Internet. Viele davon werden nach kurzer Zeit nicht weiter geschrieben, da die Betreiber feststellen, dass bloggen mit recht viel Aufwand verbunden ist. Doch es gibt auch zahlreiche postive Ausnahmen wie die folgende Sammlung bestätigt.

Eines haben alle hier aufgeführten Blogs, wie natürlich auch Papa-Online, gemeinsam. Die Idee, den Blog zu starten, entstand aus dem Mangel an guten Seiten im Internet. Einige Männer haben den Status quo so nicht hinnehmen wollen und sich aufgemacht die Welt ein bisschen zu verbessern – um es pathetisch auszudrücken.

Auch die Blogs wurden von den Betreibern kurz selbst portraitiert.

Der Papablog

Was passiert, wenn ein beruflich stark engagierter Mann Vater wird? Was erlebt er, wo gibt es Hürden, welches sind Frust- und Freuderlebnisse (zweideutig gemeint) – davon handelt der Papablog. Und auch ein wenig davon, was alles warten muss, wenn Beruf und Familie alle Zeit in Anspruch nehmen.

Der Papablog soll unterhalten. Es wäre natürlich schön, wenn andere Väter aus dem Blog Impulse nehmen oder auch mal etwas abschauen könnten, aber letztlich soll das lesen des Papablogs, wie das Vatersein selbst, eine lustvolle Geschichte sein, die Spass macht.

Die Idee, über das Vatersein zu bloggen, kam mir im Herbst 2008, als meine Frau zum zweiten mal schwanger war. Der Grund war, dass mir in der Vorbereitung auf unser zweites Kind auffiel, dass es zwar unglaublich viele Blogs und Foren von und für Mütter gibt, aber praktisch nichts von und für Väter. Mein Ziel war dabei nicht, bestehende Angebote zu klonen, sondern vielmehr einfach von meinen Erfahrungen als Vater zu berichten, Informationen zum Thema zu teilen, die mir als Vater wichtig erscheinen und – das war ebenfalls ein wichtiger Grund – das Medium Blog mal zu testen.

Link zu Papablog.ch

Der Väterblog

Ein Pionier in Sachen Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter ist der Organisationsberater Hans-Georg Nelles in Düsseldorf, der 2003 das Projekt „Väter und Karriere“ initiierte und es inzwischen als Freiberufler weiterführt. Im Rahmen seiner Arbeit führt er regelmäßig Untersuchungen in Unternehmen über die Vereinbarkeitswünsche von Vätern durch und erarbeitet in und mit den Unternehmen innovative und vätergerechte Lösungen. Hans-Georg Nelles berichtet zudem nahezu täglich in seinem Blog über Entwicklungen in der Väter- und Familienpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz, den Rollenwandel von Männern und Frauen, Ansätze einer väterbewussten Personalpolitik, einzelne positive und negative Fallgeschichten und ähnliches.

Der VäterBlog ist im deutschsprachigen Raum die umfassendste und tagesaktuellste Quelle für alle, die sich für die Entwicklung der Väterlichkeit im weitesten Sinne interessieren. Hans-Georg Nelles ist seit 30 Jahren verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Er ist Sozialwissenschaftler, Erwachsenenbildner und Organisationsberater und seit 15 Jahren beruflich im Themenfeld ‚Vereinbarkeit von Beruf und Familie’ unterwegs.

Link zu Väter und Karriere.de

Ich werde Papa

Auf ich-werde-papa.com findet der geneigte Leser, ob nun Vater in spé oder bereits im Kreise der Erlauchten aufgenommen, den einen oder anderen kleinen Tipp, kleine Anekdoten aus dem Alltag des Vaterseins und viel Kurzweil zum aufregendsten Thema, das einem Mann begegnen kann.

Ich lege aktuell den größten Wert auf den Blog. Dort entsteht nach und nach – zumindest für uns – ein kleines und feines Erinnerungsstück, das wir vielleicht irgendwann mal als Buch binden lassen, um es unserer Kleinen irgendwann zu schenken. Auch ich habe vor der Geburt Mias erkannt, dass es kaum / keine Papa Seiten im Netz gibt. Zumindest keine, die ich als gut empfand. Und somit war damals mein Ehrgeiz geweckt, das zu ändern.

Link zu ich-werde-papa.com

Papa la Papi

Papa la Papi – Väterblog. Meditationen über das Vatersein (wird demnächst so benannt und Relauncht). Bisher bin ich der einzige, der hier schreibt, ich suche aber andere Väter die Lust haben über ihre Rolle zu publizieren bzw. zu bloggen.

“Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr”. Darum soll es sich auf Papa la Papi drehen. Väter sollen SICHTBAR werden, die NEUEN Väter. Wobei Vaterschaft viel mehr bedeutet, als einem Kind ein Vater zu sein. Es geht um die vielen verschiedenen Rollen, die ein Vater innehat – also um seine Identität als Mann, Partner, in Beruf und Gesellschaft. Alles zu diesen Themen ist auf Papa la Papi willkommen. Es sollen Ideen, Hinweise, Meinungen, Standpunkte und Erlebnis zu den genannten Themen publiziert und … diskutiert werden.

Ich als Blogger der 2. Stunde (seit über 5 Jahren) und erfolgreicher freier Webdesigner (seit über 10 Jahren) bin im Netz zu Hause. Da lag es nahe, einen Blog zum Thema Vatersein aufzusetzen. Da ich selber meinen leiblichen Vater nicht kenne und mein Stiefvater quasi ein Totalausfall war, beschäftige ich mich schon lange mit diesen Themen – Vaterschaft und Mannsein. Nun bin ich selber Papa einer kleinen Tochter, ein später Vater. Darüber möchte ich schreiben, die Erfahrungen bewahren, dokumentieren und meine Meinungen publizieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Vatersein ein sehr wichtiger Aspekt für die gesunde Entwicklung von Kindern (und Gesellschaft) ist. Durch die letzten beiden Weltkriege – und eigentlich in der langen Menschheitsgeschichte – wurden viele Männer und Väter, viele Kinder und Familien zerstört, traumatisiert und gekränkt. Auch dieses durch Männer, die sicher keinen guten Vater als Vorbild hatten. Diese Zusammenhänge existieren noch, doch werden langsam durchbrochen und aufgelöst. Ich will als Vater und mit meinem Blog meinen Teil dazu beitragen, weil ich glaube, dass wir eine (noch) bessere Welt verdient haben und dies entscheidend von unserem Verständnis vom Menschsein, von Vater-, Mutter- und Elternschaft.

Link zu papa-la-papi.de

Silberkind

Übermüdet ist, seit 2005, mein mehr oder minder, aktives Blog zu allem was ich so über das Vatersein zu sagen hatte und nebenbei auch noch zu allen meinen Hobbies. Die Posts über das Vatersein haben ein bisschen nachgelassen, die Postingfrequenz generell auch, mit jedem Kind (ich habe inzwischen vier) ein bisschen mehr. Für 2011 habe ich mir aber vorgenommen wieder mehr zum Thema Bildung und Programmierung für Kinder zu schreiben, unsere Große kommt immerhin bald in die Schule, da wird das ganz automatisch interessant.

Link zu Silberkind.de

Passionpapa

passionpapa.de ist ein Blog für moderne Väter und ihre Familien (was die Mütter ausdrücklich einschließt). Es sollen alle Themen rund um das Vatersein und das Familienleben ihren Platz finden – und das eben aus Sicht eines Papas. Als ich Anfang 2009 die Idee hatte, ein solches Blog zu starten, hat sich unsere Familie gerade auf die Geburt des dritten Kindes vorbereitet. Passionpapa.de soll unterhalten und informieren.

Seit einigen Monaten bloggt mein ehemaliger Arbeitskollege und Freund Roland Schweins mit. Er ist vor kurzem erstmals Vater geworden. Meine Kinder sind 6, 4 und 1. Dadurch ergibt sich eine interessante Spannung auf dem Blog. Hier der “alte Hase” und dort der “Rookie”. Das verleiht dem ganzen Projekt einen besonderen Charakter. Es ist auch denkbar, dass noch weitere Blogger eingebunden werden. Wir möchten Lust auf Vaterschaft machen. Kinder sind etwas Großartiges, die Vater- bw. Elternschaft ebenfalls. Genauso wichtig ist es uns, mit Geschichten aus dem Alltag, Antworten auf die zahllosen Fragen zu geben, die eben im Alltag aller Eltern entstehen.

Natürlich geht es auch darum, die eigenen Werte und Ideen zu vermitteln. Wenn man deutlich wird und Stellung bezieht, dann reagiert die Leserschaft auch eher. Und Diskussionen möchte man mit einem Blog ja auch anregen. Wir haben natürlich nicht den Anspruch, das Thema Vaterschaft all umfassend abzuhandeln. Wir haben schließlich auch noch ein Leben jenseits von passionpapa.de. Und das besteht aus Arbeit – und natürlich Familie. Und vor allem Letztere soll schließlich nicht zu kurz kommen, niemals.

Link zu passionpapa.de

Papas Wort

Papas Wort – ein Papa hat das Wort. Und kommentiert ein paar der Späße, die seine zwei Kinder veranstalten.

Link zu papas-wort.de

Foren

Neben den genannten Websites möchte ich auch die Foren, in denen sich Väter engagieren können, nicht ungenannt lassen. Es handelt sich hierbei nicht um reine Väterangebote sondern um Familienportale. Sowohl auf Urbia.de als auch auf Eltern.de findest Du eigene Väterforen. Leider melden sich auch dort überwiegend Frauen und diskutieren bei den Männerthemen mit, was etwas vom ursprünglichen Ziel ablenkt.

Genau hier liegt die Krux. Frauen sind online wesentlich aktiver als Männer. Sie posten häufiger Kommentare, sind im Bereich Social Media wesentlich aktiver während sich Männer mehr auf das Lesen beschränken. Wir können jedoch nur auf unsere Wünsche und Interessen aufmerksam machen, wenn wir uns beteiligen und zeigen woran wir interessiert sind. Nur so können Betreiber von Internetseiten oder anderen Medien erkennen wo Informationsbedarf herrscht und entsprechende Inhalte bereitstellen.

Ich habe mit einigen der genannten Websitebetreiber gesprochen und alle stellen dasselbe fest. Männer beteiligen sich deutlich weniger an der Diskussion. Sie kommentieren selten Blogbeiträge, sie nutzen zwar Social Media Angebote wie Twitter und Facebook, jedoch eher um Informationen zu bekommen als diese aktiv auszutauschen.

Dieser kleine Aufruf soll dafür werben sich aktiver einzubringen. Wir können nicht am Rand stehen, nicht mitreden wollen uns aber dann beschweren, dass es keine Inhalte für uns gibt.

Foto: andronicusmax

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    Ziemlich einfache Routine. Wir machen das seit Jahrzehnten so.

    Warum aber, vernachlässigen viele Eltern diese fleischgewordene Routine bei ihren Kindern?

    Kindern die Zähne zu putzen kann mühselig sein.

    Besonders Abends sind sie müde und wollen schlafen.

    Wenn Du dann mit einer Zahnbürste ankommst ist Geschrei keine Seltenheit.

    Du bist auch müde vom Tag und hast auf diesen Kampf keine Lust mehr.

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    Väter wollen weniger arbeiten heißt es da.

    Auf den ersten Blick nicht gerade ein arbeitgeberfreundlicher Slogan.

    Ich denke Unternehmen tun gut daran Väter nicht nur einzustellen sondern auch zu fördern und auf ihre veränderten Bedürfnisse einzugehen anstatt von ihnen “Business as usual” zu verlangen.

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    In diesem, Verzeihung – im letzten, Jahr habe ich bewußt auf Wunschposts á la “Frohes Fest”, etc. verzichtet.

    Ich weiß nicht wie es Dir geht, doch mich haben diese Kettenmails, mit lustig animiertem Schneefall oder bauchwackelnden Weihnachstmännern ziemlich genervt.

    Ich will nicht nerven.

    Was ich aber wohl will, ist Dir ein tolles Neues Jahr zu wünschen.

    Ich hoffe, Du hast die Feiertage und besonders das gestrige Silvester gut überstanden und verlebt. Ich weiß nicht wie es Dir geht aber seid dem ich Vater bin, freue ich mich immer auf das kommende Jahr.

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    Mit einem Kind stehen viele Veränderungen ins Haus, klar.

    Es stehen aber auch viele Entscheidungen an. Besonders viele Kaufentscheidungen.

    Väter sind heute mehr gefragt als früher sich bei der Entscheidung mit einzubringen, gerade was größere Investitionen anbelangt.

    Welches Familienauto soll es sein, welchen Kinderwagen, wie sollte das Kinderzimmer sein, etc.

    Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

    Ich habe die größten Anschaffungen, die wir in den letzten 4 Jahren getätigt haben, notiert und dazu die Gedanken, die wir uns vor dem Kauf gemacht haben.

    Um die Kaufentscheidung zu beurteilen habe ich sie, aus heutiger Sicht, nach dem Schulnotensystem bewertet.

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    Sex ist ein schwieriges Thema.

    Es ist wie Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung – alle tun (oder versuchen) es aber keiner mag darüber reden.

    Im Dunstkreis des Entbindungstermins wehen im Schlafzimmer die Fahnen auf Halbmast und das Bett wird statt zum Bei- nur noch zum Nachtschlaf aufgesucht.

    Die Zeit der kalten Kissen beginnt oft einige Wochen vor der Entbindung. Der Babybauch Deiner Partnerin ist, neben anderen Körperteilen, so groß geworden, dass der Akt nicht mehr das ist was er sein sollte.

    Die Angst vieler Männer, dem Kind in diesem (oder irgendeinem anderen) Stadium der Schwangerschaft Schaden zuzufügen ist zwar in der Regel unbegründet – doch Spaß macht Sex jetzt nur noch bedingt.

    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

    Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

    Die Wunden, die die Geburt hinterlassen hat, müssen zunächst verheilen. Eine lange Zeit – sag jetzt nicht ich hätte Dich nicht rechtzeitig gewarnt!

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    Die 8 Geheimnisse der Super-Eltern aus Deiner Umgebung

    Du kennst sie bestimmt.



    Aus dem Kindergarten, der Krabbelgruppe oder der Schule.

    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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    Vätermotivation – 4 Tipps für Mütter.

    Papa-Online ist ein Väterblog.

    Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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