Der Schutz gegen Grippe – 9 einfache Tipps

Grippe
Lesezeit: ca. 5 Minuten

Herbstzeit ist Grippezeit, schon immer gewesen. Doch dieses Jahr ist alles anders. Die Berichterstattungen sind voll von Schweinegrippe (oder politisch korrekter “Neue Grippe“). Experten verbreiten Schreckensmeldungen, andere warnen vor Panikmacherei und relativieren die Gefahren. Institute empfehlen die Impfung, andere warnen vor den unbekannten Nebenwirkungen, da die Mittel noch nicht ausreichend erprobt sind.

Du stehst in der Mitte und weißt nicht mehr was Du tun sollst. Impfen oder nicht impfen, das ist hier die Frage. Wenn Du schon nicht weißt was Du für Dich selber tun sollst, was ist dann das Richtige für Dein Kind?

Ich habe etwas recherchiert um mir meine eigene Meinung zu dem Thema zu machen.

Hausmittel sind out

Kinder sind häufig krank. Meist wird jede saisonale Erkältungswelle mitgenommen. Wo früher noch auf Großmutters Hausmittelchen zurückgegriffen und mit heißer Milch & Honig sowie Wadenwickeln therapiert wurde, greift man heute zur Chemiekeule.

Warum auch nicht, wenn doch die Präparate existieren?

Beängstigend ist hierbei, das viele Eltern ihre Kinder medikamentös behandeln ohne vorher mit einem Arzt gesprochen zu haben. So ergab eine Umfrage des Apothekerverbandes ABDA das 43% der befragten Eltern so vorgehen. Das durchaus Risiken für die Kinder bestehen ist vielen scheinbar nicht bewusst. Der Wirkstoff, zum Beispiel, einer Aspirin (Acetylsalicalsäure kurz ASS) kann für Kinder unter 16 Jahren schädlich sein. Bis zum 16. Lebensjahr sollten nur Präparate mit dem Wirkstoff Ibuprofen oder Paracetamol verabreicht werden.

Was hat das mit der Grippewelle und speziell der neuen Grippewelle zu tun?

Die Hemmschwelle Kindern Medikamente zu verabreichen ist deutlich gesunken. Selbst Kinder die nichts haben werden mit Präparaten behandelt – präventiv. Jedes 5. Kind der Befragung bekommt Nahrungsergänzungspräparate, wieder völlig ohne Rücksprache mit Ärzten.

Ist dieser arglose Umgang mit Medikamenten für unsere Kinder auch ein Grund warum viele Eltern eine Impfung durchführen lassen von der noch nicht klar ist welche Wirkungen sie auf die Organismen unserer Kinder hat?

Grippeimpfung – mit Kanonen auf Spatzen?

Die Schweinegrippe hat ein enormes mediales Interesse und jeder spricht heute darüber impfen zu lassen. Ob es sich bei den mahnenden Stimmen um Panikmacher handelt oder um berechtigte Sorge, kann man als Verbraucher nicht unterscheiden.

Die Schweinegrippe verlief in Deutschland bisher für 5 Menschen tödlich. Alarmierende Signale. Dennoch verlief bei den meisten “Infizierten” (sehr dramatische Bezeichnung während bei “normalen” Grippewellen von Erkrankten gesprochen wird) die Grippe harmlos. An der normalen Grippe sterben pro Jahr über 1.000 Menschen, in Deutschland.

Der Impfstoff, mit dem eine Infektion und die weitere Ausbreitung verhindert werden soll, hat enorme Nebenwirkungen. In Schweden, wo die landesweite Impfkampagne bereits begonnen hat, starben bereits 4 Menschen an den Folgen der Nebenwirkungen.

Die viel zitierte Gefahr, die von dem Schweinegrippevirus ausgeht ist, dass der Virus mit den normalen Grippeviren mutiert und es in den kommenden Monaten eine gestiegene Anzahl von schweren Krankheitsverläufen geben wird. Ein Argument für die Impfung ist die Eindämmung des Virus, der diese Entwicklung verhindern soll. Gegen ein Impfung sprechen die wenig bis kaum erforschten Nebenwirkungen speziell bei den Risikogruppen: Schwangere und Kinder. Ferner ist ein 100%iger Schutz nicht garantiert, da man nicht weiß wie wirksam die Impfung gegen mutierte Viren ist.

Jedes Mal wenn ich von der Schweinegrippe höre oder lese stelle ich mir selbst die Frage ob ich mich dem Risiko einer Impfung aussetzen möchte oder auf einen milden Verlauf hoffen soll. Wenn ich für mich keine klare Entscheidung treffen kann, wie ich mich in dieser Situation verhalte, wie soll ich dann diese Entscheidung für mein Kind treffen?

Ich habe mich gefragt, wie andere Väter und Eltern das sehen und eine kleine Twitter-Umfrage gemacht, mit folgendem Ergebnis:

9 Tipps um eine Grippe-Ansteckung zu vermeiden:

Neben der Impfung gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, wie Du Deine Familie und Dich gegen eine Ansteckung schützen kannst.

  1. Gründliches Hände waschen mit warmem Wasser und Seife entfernt die Viren. Gründlich genug ist es, wenn man beim Waschen “Happy Birthday” zu Ende singen kann.
  2. Große Menschenansammlungen vermeiden. Wo viele Menschen auf einander treffen ist die Wahrscheinlichkeit hoch mit kranken Menschen in Kontakt zu kommen und sich anzustecken.
  3. Genug Schlaf stärkt das Immunsystem und macht weniger anfällig für Viren. 8-10 Stunden sind empfohlen.
  4. Vitamin C ist Doping für die Abwehrkräfte. Gerade jetzt zur Winterzeit sind Citrusfrüchte mit viel Vitamin C (Apfelsinen, Mandarinen) sehr lecker.
  5. Kleidung wechseln. Wenn Du nach Hause kommst, zieh Dir frische Kleidung an und wasche gründlich die Hände. Somit gehst Du sicher, dass sich keine Bakterien oder Keime, die Du über den Tag aufgenommen hast, zu Hause einnisten.
  6. Regelmäßig lüften. Wenn möglich, lüfte regelmäßig durch, so dass die abgestandene Luft entweichen und frische einströmen kann.
  7. Bewegung an frischer Luft. Noch besser als das regelmäßige Lüften ist die Bewegung an frischer Luft. Ein kleiner Spaziergang reicht schon um Energie und Frischluft zu tanken und das Immunsystem anzukurbeln.
  8. Flächen sauber halten. Häufig benutzte Flächen wie Türgriffe, Waschbecken, Küchenarbeitsfläche, Tastaturen, etc. beherbergen viele Bakterien und Viren, die sich durch regelmäßiges reinigen entfernen lassen.
  9. Stillen. OK, hier stößt Du als Papa an Deine Grenzen. Doch es ist bewiesen, dass gestillte Kinder eine höhere Widerstandskraft und ein bessere Immunsystem haben.

Ich möchte mich weder gegen oder für eine Impfung gegen den H1N1-Virus aussprechen. Das kann ich nicht, denn zum aktuellen Zeitpunkt weiß noch niemand was die richtige Entscheidung ist. Breitet sich die Grippe aus und kommt es zu heftigeren Verläufen ist eine Impfung, selbst angesichts der potentiellen Nebenwirkungen, vielleicht ratsam. Sollte sich der Virus wie zurzeit verhalten, kann es riskanter sein sich impfen zu lassen als es nicht zu tun. Eine schwierige Entscheidung wie ich finde, die jeder für sich und seine Liebsten treffen muss.

Mich interessiert Deine Meinung zum Thema und ich möchte Dich bitten mir Deine Meinung als Kommentar mitzuteilen. Je mehr verschiedene Ansichten wir bekommen, desto hilfreicher ist dieser Beitrag für alle Leser.

Foto: Bob Reck

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    Ich weiß nicht wie es Dir geht, doch mich haben diese Kettenmails, mit lustig animiertem Schneefall oder bauchwackelnden Weihnachstmännern ziemlich genervt.

    Ich will nicht nerven.

    Was ich aber wohl will, ist Dir ein tolles Neues Jahr zu wünschen.

    Ich hoffe, Du hast die Feiertage und besonders das gestrige Silvester gut überstanden und verlebt. Ich weiß nicht wie es Dir geht aber seid dem ich Vater bin, freue ich mich immer auf das kommende Jahr.

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    Es stehen aber auch viele Entscheidungen an. Besonders viele Kaufentscheidungen.

    Väter sind heute mehr gefragt als früher sich bei der Entscheidung mit einzubringen, gerade was größere Investitionen anbelangt.

    Welches Familienauto soll es sein, welchen Kinderwagen, wie sollte das Kinderzimmer sein, etc.

    Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

    Ich habe die größten Anschaffungen, die wir in den letzten 4 Jahren getätigt haben, notiert und dazu die Gedanken, die wir uns vor dem Kauf gemacht haben.

    Um die Kaufentscheidung zu beurteilen habe ich sie, aus heutiger Sicht, nach dem Schulnotensystem bewertet.

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    Es ist wie Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung – alle tun (oder versuchen) es aber keiner mag darüber reden.

    Im Dunstkreis des Entbindungstermins wehen im Schlafzimmer die Fahnen auf Halbmast und das Bett wird statt zum Bei- nur noch zum Nachtschlaf aufgesucht.

    Die Zeit der kalten Kissen beginnt oft einige Wochen vor der Entbindung. Der Babybauch Deiner Partnerin ist, neben anderen Körperteilen, so groß geworden, dass der Akt nicht mehr das ist was er sein sollte.

    Die Angst vieler Männer, dem Kind in diesem (oder irgendeinem anderen) Stadium der Schwangerschaft Schaden zuzufügen ist zwar in der Regel unbegründet – doch Spaß macht Sex jetzt nur noch bedingt.

    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

    Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

    Die Wunden, die die Geburt hinterlassen hat, müssen zunächst verheilen. Eine lange Zeit – sag jetzt nicht ich hätte Dich nicht rechtzeitig gewarnt!

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    Die 8 Geheimnisse der Super-Eltern aus Deiner Umgebung

    Du kennst sie bestimmt.



    Aus dem Kindergarten, der Krabbelgruppe oder der Schule.

    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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  • Artikel Papa sein Vätermotivation – 4 Tipps für Mütter.

    Vätermotivation – 4 Tipps für Mütter.

    Papa-Online ist ein Väterblog.

    Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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