Papa´s, twittert Ihr?

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Social Media, also Facebook, StudiVZ, MeinVZ, Twitter & Co., sind der Trend des letzten Jahres. Immer mehr Menschen sind online aktiv – chatten, bloggen oder netzwerken.

Auch Papa Online findest Du in den wichtigen Social Networks wie Facebook (dort folgen Papa-Online schon über 100 Leute) und auch auf Twitter bin ich aktiv und poste alles zum Thema Papa sein, was mir in die Finger kommt.

Facebook, besonders aber Twitter spielte und spielt für meinen Blog eine große Rolle – Grund genug mal einen Betrag zu Twitter zu schreiben um herauszufinden wie Du dazu stehst.

Viele Männer twittern – auch viele Väter

Mashable, die größte Website, die sich mit allen Themen rund um das Thema Social Media befasst, hat neulich eine Studie über die Twitternutzer herausgebracht. Nicht überraschend fand ich die Tatsache, dass mehr Frauen twittern als Männer. Interessant ist jedoch wie knapp dieses Verhältnis ist. Gerade mal 5% mehr Frauen als Männer twittern. Also sind 45% der Twitternutzer Männer.

Ein weiterer, sehr interessanter Aspekt ist, das der Anteil der Twitterer, der bereits Kinder hat über 50% beträgt. Es sind also sehr viele Papas bereits auf Twitter aktiv.

Papa´s twittert Ihr?

Ich kenne einige Twitter-Papa´s, die regelmäßig meinen Blog lesen und sich aktiv an der Diskussion beteiligen. Laut der Statistik von Mashable, müsste der Anteil der Leser, die ebenfalls bei Twitter aktiv sind aber noch höher sein. Daher möchte ich heute eine kleine Umfrage starten:

Papa-Netzwerk bei Twitter

Auf das Ergebnis der Umfrage bin ich sehr gespannt und möchte gerne versuchen mit Euch “Twitter-Papas” ein kleines Twitternetzwerk aufzubauen. Bitte postet in den Kommentaren Euren Twitternamen, z. B.: @PapaOnlineTweet. Ich werde jedem “folgen” der sich hier einträgt und in eine neue PapaNetzwerk-Liste eintragen. So können wir Väter uns untereinander schnell austauschen. Wäre doch super wenn das klappt.

Foto: topgold

14 Kommentare

  • Finde ich eine gute Idee mit Deiner Twitter Papa Liste. Bin selber auch schon lange am Twittern, und seit kurzem Papa ;-)

    • Danke Jean-Claude. Wäre doch schön, wenn Du der erste im Papa-Twitter Netzwerk wirst.
      Dafür müsstest Du aber noch Deinen Twitternamen hier posten ;) .
      Danke – Andreas

  • Meine Tweets haben nichts oder wenig damit zu tun, dass ich zwei Kinder habe, zählt das auch? Ich lese hier aber trotzdem regelmäßig und gerne mit.

    • Andy, ich meine damit ja auch nicht, dass jeder der sich hier einträgt den ganzen Tag übers “Papa Dasein” auslassen muss. Meine Idee war vielmehr eine Liste von “Vätern auf Twitter” zu erstellen.

  • Hallo, ich twittere zwar, allerdings überwiegend berufliche Inhalte, keine privaten, d.h. ich berichte wenig von meinem Papa-werden (bin nämlich noch keiner), sondern mehr von meinem Job.
    Allerdings bin ich Medienpädagoge, insofern sind meine Tweets vielleicht doch für den ein oder anderen interessant? Wer folgen möchte findet mich unter @BjoernFr

  • Als aufmerksamer Leser (Blog, Twitter, Facebook) von PapaOnline MUSS ich mich hier natürlich melden ;-)
    Und natürlich, als quasi “Social-Media & Web Addicted Dad” will ich auch in die Liste! Mein (privater) Account: http://twitter.com/mroemmelt

    Für “IT-Menschen” und/oder Open Source Freunde hätte ich dann noch ein paar weitere sog. Corporate Accounts (auf Twitter und identi.ca): @topalis, @millenux, @thinkingobjects, @opennx

    Ach noch was. Mein fast 3 Monate alter Sohn ist wegen seinem durchgeknallten Vater bereits seit Geburt auf Twitter (@lroemmelt) und Facebook ;-)

    • Markus – als aufmerksamer Leser bist Du selbstverständlich schon unaufgefordert in die PapaNetzwerk Liste auf Twitter aufgenommen worden. Ich kenne doch meine Leute :) .

      Werde Deinen Sohn mal “followen” um zu sehen über was ein 3 Monate junges Kind so twittert ;) .

  • Twitter ist meiner ansicht nach nutzlos und reine Zeitverbrennung. Zeit die ich lieber mit meinen Kindern verbringe.

  • bin gerade auf papa-online gestoßen und ganz begeistert!! unser stichtag für unser erstes kind ist am kommenden samstag, so zähle ich mich also auch schon als papa, auch wenn der kleine noch nicht da ist. :)

    und auch ich twitter! @sebastianfranz

  • Ich finde es toll eine Liste zu machen wo sich alle Papas eintragen können. Ich bin jetzt auch seit 6 Wochen Papa. Bin schon länger bei Twitter vertreten und habe auch schon ein paar Papas gefunden. Wobei es momentan noch mehr Mamas sind. http://twitter.com/#!/list/meinkaese/krabbelgruppe

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    Ziemlich einfache Routine. Wir machen das seit Jahrzehnten so.

    Warum aber, vernachlässigen viele Eltern diese fleischgewordene Routine bei ihren Kindern?

    Kindern die Zähne zu putzen kann mühselig sein.

    Besonders Abends sind sie müde und wollen schlafen.

    Wenn Du dann mit einer Zahnbürste ankommst ist Geschrei keine Seltenheit.

    Du bist auch müde vom Tag und hast auf diesen Kampf keine Lust mehr.

    Natürlich bist Du dann als Vater oder Mutter geneigt zu sagen “OK, dann heute abend nicht – sind ja nur Milchzähne”.

    Fatal.

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    Ich weiß nicht wie es Dir geht, doch mich haben diese Kettenmails, mit lustig animiertem Schneefall oder bauchwackelnden Weihnachstmännern ziemlich genervt.

    Ich will nicht nerven.

    Was ich aber wohl will, ist Dir ein tolles Neues Jahr zu wünschen.

    Ich hoffe, Du hast die Feiertage und besonders das gestrige Silvester gut überstanden und verlebt. Ich weiß nicht wie es Dir geht aber seid dem ich Vater bin, freue ich mich immer auf das kommende Jahr.

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    Es stehen aber auch viele Entscheidungen an. Besonders viele Kaufentscheidungen.

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    Welches Familienauto soll es sein, welchen Kinderwagen, wie sollte das Kinderzimmer sein, etc.

    Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

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    Um die Kaufentscheidung zu beurteilen habe ich sie, aus heutiger Sicht, nach dem Schulnotensystem bewertet.

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    Im Dunstkreis des Entbindungstermins wehen im Schlafzimmer die Fahnen auf Halbmast und das Bett wird statt zum Bei- nur noch zum Nachtschlaf aufgesucht.

    Die Zeit der kalten Kissen beginnt oft einige Wochen vor der Entbindung. Der Babybauch Deiner Partnerin ist, neben anderen Körperteilen, so groß geworden, dass der Akt nicht mehr das ist was er sein sollte.

    Die Angst vieler Männer, dem Kind in diesem (oder irgendeinem anderen) Stadium der Schwangerschaft Schaden zuzufügen ist zwar in der Regel unbegründet – doch Spaß macht Sex jetzt nur noch bedingt.

    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

    Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

    Die Wunden, die die Geburt hinterlassen hat, müssen zunächst verheilen. Eine lange Zeit – sag jetzt nicht ich hätte Dich nicht rechtzeitig gewarnt!

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    Du kennst sie bestimmt.



    Aus dem Kindergarten, der Krabbelgruppe oder der Schule.

    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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    Papa-Online ist ein Väterblog.

    Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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