12 Tipps für entspannte Flugreisen mit Kindern

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Reisen mit Kindern kann anstrengend und nervenaufreibend sein – muss es aber nicht. In meiner kleinen Artikelserie zum Thema Urlaub mit Kindern möchte ich Dich möglichst umfassend zu informieren so dass Eure Urlaubsreise in diesem Jahr schon der Beginn des Urlaubs ist und nicht nur ein notwendiges Übel um von A nach B zu kommen.

Was bei der Urlaubsplanung allgemein zu berücksichtigen ist und was Du für die Autofahrt in den Urlaub berücksichtigen solltest, hatten wir schon. Sollte Euch das Fernweh gepackt haben und Euch in entlegenere Ecken als in den Bayrischen Wald oder an die Nordsee locken, wirst Du um eine Flugreise kaum herum kommen. Ich bin beruflich sehr viel im Flieger unterwegs und erlebe daher häufig welchem Stress sich Eltern beim Fliegen mit Kindern aussetzen, weil sie nicht richtig vorbereitet oder organisiert sind. Was Du beachten und im Vorfeld organisieren solltest, erfährst Du in diesem Beitrag.

12 Tipps für eine entspannte Flugreise mit Kind

Wenn Du gut informiert bist und die möglichen Vorbereitungen getroffen hast, stehen die Chancen gut, dass Du einen entspannten Flug mit Deinem Kind haben wirst.

  • Nicht unter 3 Monaten. Dein Kind sollte mindestens 3 Monate alt sein bevor Ihr eine Flugreise in Erwägung zieht. Das ist besser für Euch aber auch für das Kind.
  • Kinderarzt aufsuchen. Vor der Reise ins Ausland solltet Ihr noch einmal den Kinderarzt aufsuchen und Euer Kind durchchecken lassen. Eventuell sind notwendige Schutzimpfungen zu machen – unbedingt rechtzeitig prüfen.
  • Kinderreisepass. Bei Auslandsreisen braucht Dein Kind, unabhängig vom Alter, einen Reisepass. Hierauf unbedingt achten und rechtzeitig beantragen. Prüfe auch ob das Einreiseland die deutschen Kinderpässe anerkennt.
  • Nur ein Kleinstkind pro Erwachsener. Aus Sicherheitsgründen darf nur ein Kind unter 2 Jahren pro Erwachsener mit fliegen.
  • Tagesablauf des Kindes bei der Buchung berücksichtigen. Wenn Du bei der Buchung die Wahl zwischen verschiedenen Abflugzeiten hast, beachte bei der Buchung den Tagesablauf Deines Kindes. Wenn der Flug nur wenige Stunden dauert, kannst Du ihn im Laufe des Tages buchen. Versuche Flüge, für die Ihr sehr früh morgens am Flughafen sein müsst zu vermeiden. Bei Langstreckenflügen solltest Du versuchen durch die Nacht zu fliegen.
  • Vorabend Check-In. Viele Airlines, gerade bei Urlaubscharterflügen, bieten die Möglichkeit am Vorabend das Gepäck einzuchecken. Sollte der Flughafen nicht unverhältnismäßig weit weg sein, ist dies eine unbedingte Empfehlung. Du sparst Dir damit enorm viel Stress und Schlepperei am eigentlichen Reisetag
  • Sonderbehandlung. Als Reisender mit Kindern bieten viele Airlines besondere Servicepakete an. Das geht von speziellen Check-in Schaltern oder Zeiten über das sogenannte Pre-Boarding (also dass Du mit Deinem Kind vor allen anderen Fluggästen einsteigen kannst) bis hin zum Transport bei eventuellen Zwischenlandungen. Hierzu solltest Du Dich am besten bei der Buchung bei Deiner Airline informieren.
  • Kindersitzplatz rechtzeitig reservieren. So ein Kind von 13 Kilo kann bei einem mehrstündigen Flug ganz schön schwer auf dem Schoß werden. Wenn Du einen Sitzplatz für Dein Kind haben möchtest, solltest Du das rechtzeitig reservieren bevor alle Sitzplätze weg gebucht sind. Achtung, hier können Mehrkosten auf Dich zukommen (mehr dazu weiter unten). Willst Du für Dein Baby ein Babybettchen haben, solltest Du im Vorfeld abklären ob die Airline dies anbietet und dies ebenfalls rechtzeitig buchen, da die Möglichkeit ein solches Bettchen im Flieger zu befestigen auf wenige Plätze beschränkt ist.
  • Essen und Schnuller gegen den Druck. Beim Start und bei der Landung wechselt der Kabinendruck relativ heftig. Das macht vielen Erwachsenen, trotz zahlreicher Methoden zum Druckausgleich, Schwierigkeiten. Unsere Kinder verfügen oft noch nicht über die Möglichkeiten den Druck aktiv auszugleichen. Daher hilft es beim Start oder bei der Landung mit einer Saugflasche zu füttern oder zumindest einen Schnuller zu geben auf dem Dein Kind kauen kann.
  • Vor dem Flug austoben. So ein Flug kann, nach dem Start, ganz schön lange und vor allem langweilig werden. Leider ist der Bewegungsfreiraum an Bord eingeschränkt und umher tobende Kinder im Mittelgang nerven die anderen Fluggäste. Am besten Du versuchst Dein Kind bereits vor dem Flug schön müde zu machen, dass es die Zeit an Bord für ein Nickerchen nutzt.
  • Spielsachen mitnehmen. Wenn das mit dem Nickerchen nicht funktionieren sollte, ist es ratsam Unterhaltungsmaterial mitzunehmen. Das kann von den Spielzeugautos bis zum tragbaren DVD-Player alles sein, Hauptsache das Kind ist beschäftigt.
  • Kinderbordtasche packen. Für die Reise sollte eine kleine Tasche mit dem Nötigsten gepackt werden. Hierein gehören unbedingt Windeln, eine Ersatzmontur bei etwaigen Missgeschicken, Knabbergebäck, Trinkflasche, Babygläschen (bei Babynahrung greift übrigens nicht die neue 100ml-Handgepäckverordnung)

Was kostet eine Flugreise mit Kind und wer bietet was an?

Bei der Flugbuchung und der Auswahl der Airline gibt es vieles zu berücksichtigen:

  1. ab welchem Alter muss ich wie viel für mein mit fliegendes Kind bezahlen?
  2. bekommt mein Kind einen eigenen Sitzplatz?
  3. wie viel Gepäck darf ich für mein Kind mitnehmen?
  4. bietet die Airline irgendwelche Extra Dienstleistungen beim Flug mit Kind?

Ein Vergleich kann sehr aufwendig und schwierig zu recherchieren sein. Der Airlinevergleich bietet eine gute Übersicht der oben genannten Punkte, geprüft bei den 7 größten Linien- und Charterairlines.

Ich wünsche Dir guten Flug mit Deinem Kind. Solltest Du weitere Erfahrungen oder Punkte haben, die wichtig und nützlich bei Flugreisen mit Kindern sind, freue ich mich über Deinen Kommentar.

Foto: ewilman

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    Ich will nicht nerven.

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    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

    Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

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    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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    Papa-Online ist ein Väterblog.

    Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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