6 einfache Tipps für schöne Kinderfotos

Fotografie
Lesezeit: ca. 5 Minuten

Ein beliebtes Geschenk für junge oder werdende Väter ist eine Kamera. Der Nachwuchs muss doch fotografiert werden und dies ist meist die Aufgabe der Väter. Dem Mann wird hiermit eine große Verantwortung aufgebürdet. Es geht nicht einfach darum Fotos zu machen – es geht darum das Heranwachsen der Kinder zu dokumentieren!

Um diesem Anspruch zu genügen willst Du als Vater natürlich besonders schöne Fotos von Deinen Kindern machen. Doch die tollste Kamera macht nicht automatisch tolle Bilder. Besonders als Fotoanfänger mit hohen Zielen bist Du schnell frustriert wenn die Bilder, die Du schießt, nicht so werden wie gewünscht.

Ich selbst bin Hobbyfotograf – kein extrem talentierter aber einigen gefallen meine Bilder. Ich habe daher ein paar Punkte notiert, die Dir helfen sollen schöne Fotos von Deinen Kleinen zu machen.

Was ist bei Kinderfotos zu beachten?

Kinder zu fotografieren ist eine besondere “Disziplin“. Was Du beachten solltest und machen kannst habe ich in 6 kurzen Tipps zusammengefasst.

  1. Wähle die richtige Einstellung: je nachdem wie gut Du Dich mit Deiner Kamera und dem Grundwissen der Fotografie (Belichtung, Blende, Verschlusszeit, etc.) auskennst, gilt es die richtige Einstellung an Deiner Kamera vorzunehmen. Es spielt natürlich auch eine große Rolle wie alt Dein Kind ist. Bei einem Säuglingsbaby, das nur “herumliegt” kannst Du experimentieren welche Einstellung Dir am besten gefällt. Wenn Deine Kinder aber schon etwas älter sind und herumtollen, solltest Du auf möglichst kurze Belichtungen achten um die Bilder scharf zu bekommen. Wenn Du Dir das Leben einfach machen willst, wählst Du eine der Programmautomatiken an der Kamera. Bei spielenden Kindern bietet sich die “Sportautomatik” an, einige Kameras verfügen sogar über eine sogenannte “Kinderautomatik“.
  2. Mache viele Fotos: gerade am Anfang solltest Du viele Fotos machen. Speicherkarten sind billig und daher gibt es keinen Grund ein Bild nicht zu machen. Das Prinzip dahinter ist einfach: a.) je mehr Fotos Du machst, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit das ein gutes dabei ist b.) Übung macht den Meister. Durch die vielen Bilder lernst Du was Deine Kamera so alles kann und was gut aussieht bzw. was eher nicht.
  3. Fotografiere die Kinder in unbeobachteten Momenten: gestellte Fotos sind oft nicht so schön wie Fotos, bei denen die Kinder mit etwas anderem beschäftigt sind und gar nicht merken, dass sie gerade fotografiert werden. Ich weiß das dies leichter gesagt ist als getan, denn sobald Du mit der Kamera um die Ecke kommst verliert alles womit Dein Kind vorher gespielt hat an Bedeutung und es ist nur noch die Kamera interessant. Vielleicht hilft Tipp 2 in diesem Fall. Denn wenn Dein Kind ersteinmal daran gewöhnt ist, dass Du dauernd mit der Kamera umherläufst, schenkt es Dir in Zukunft weniger Beachtung.
  4. Gehe nah ran: wenn Du Dein Kind in der “Totalen” fotografierst sind das bestimmt schöne Fotos und es gibt zig Anlässe in denen die Totale die Perspektive der ersten Wahl ist. Aber auch Detailfotos zum Beispiel nur der Füße oder eine Großaufnahme von Hand oder Kopf können super aussehen. Wichtig ist hierbei das richtige Maß an Tiefenschärfe zu finden und auf die richtigen Körperteile zu fokussieren damit die Bildkomposition gut aussieht.
  5. Versuche möglichst ohne Blitz zu fotografieren: bei Aufnahmen im Haus z. B. im Kinderzimmer, werden die meisten Kameras einen Blitz automatisch auslösen um das Bild ausreichend zu belichten. Die meisten integrierten Blitze blitzen aber viel zu hart, so dass die Bilder sehr grell und unnatürlich wirken. Wenn Du den Blitz ausschaltest und dafür z. B. den ISO-Wert höher einstellst bzw. die ISO-Automatik aktivierst, kannst Du auch ganz gute Bilder ohne Blitz machen. Dies hat den Vorteil, dass die Bilder natürlicher wirken, es keine roten Augen gibt und die Kinder nicht beim Fotografieren erschrecken – was für Tipp 3 wichtig ist.
  6. Experimentiere mit verschiedenen Blickwinkeln: als Erwachsener fotografierst Du Dein Kind meist von oben herab. Das können schöne Bilder sein. Wenn Du abwechslungsreiche Fotos machen willst solltest Du Dich etwas mehr bewegen. Knie Dich auf den Boden um mit Deinem Kind auf Augenhöhe zu sein oder lege Dich hin, um von unten rauf zu fotografieren. Ein solcher Positionswechsel ermöglicht Dir tolle Bilder.

Meine Bilder

Ich habe einmal in meinen Fotos herumgestöbert und möchte Dir einige zeigen, die ich von unseren Kleinen gemacht habe. Du wirst hier einige der o. a. Tipps wiederfinden:
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Der Weg zum Profi ist weit

Ich hoffe einige meiner Tipps helfen Dir schöne Kinderfotos zu machen. Wie gesagt, ich bin auch kein Profi sondern lediglich Hobbyfotograf. Einer meiner Lieblingsfotoprofis und Blogger ist Martin Gommel. Martin ist ebenfalls Vater und hat auf seinem kwerfeldein.de-Blog die kleine Fotoreportage vom Vater sein veröffentlicht. Hier sieht man wie ein Profi sein Kind fotografiert. Ich bin jedes Mal fasziniert wenn ich seine Bilder sehe. Nach sehr viel positivem Feedback hat Martin auf seinem Blog erklärt wie er sein Kind fotografiert und gibt viele nützliche Tipps.

Plan B

Solltest Du dennoch Zweifel an Deinem Talent oder schlicht keinen Spaß an der Fotografie haben, bleibt Dir immer noch der Gang zum Profi. Viele Fotostudios bieten Baby-/ und Kinderfotos an. Wie Du einen guten Babyfotografen findest und worauf Du achten solltest kannst Du auf Katrin´s Babyblog nachlesen.
Foto: inferis

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    Warum aber, vernachlässigen viele Eltern diese fleischgewordene Routine bei ihren Kindern?

    Kindern die Zähne zu putzen kann mühselig sein.

    Besonders Abends sind sie müde und wollen schlafen.

    Wenn Du dann mit einer Zahnbürste ankommst ist Geschrei keine Seltenheit.

    Du bist auch müde vom Tag und hast auf diesen Kampf keine Lust mehr.

    Natürlich bist Du dann als Vater oder Mutter geneigt zu sagen “OK, dann heute abend nicht – sind ja nur Milchzähne”.

    Fatal.

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    Ich will nicht nerven.

    Was ich aber wohl will, ist Dir ein tolles Neues Jahr zu wünschen.

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    Es stehen aber auch viele Entscheidungen an. Besonders viele Kaufentscheidungen.

    Väter sind heute mehr gefragt als früher sich bei der Entscheidung mit einzubringen, gerade was größere Investitionen anbelangt.

    Welches Familienauto soll es sein, welchen Kinderwagen, wie sollte das Kinderzimmer sein, etc.

    Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

    Ich habe die größten Anschaffungen, die wir in den letzten 4 Jahren getätigt haben, notiert und dazu die Gedanken, die wir uns vor dem Kauf gemacht haben.

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    Im Dunstkreis des Entbindungstermins wehen im Schlafzimmer die Fahnen auf Halbmast und das Bett wird statt zum Bei- nur noch zum Nachtschlaf aufgesucht.

    Die Zeit der kalten Kissen beginnt oft einige Wochen vor der Entbindung. Der Babybauch Deiner Partnerin ist, neben anderen Körperteilen, so groß geworden, dass der Akt nicht mehr das ist was er sein sollte.

    Die Angst vieler Männer, dem Kind in diesem (oder irgendeinem anderen) Stadium der Schwangerschaft Schaden zuzufügen ist zwar in der Regel unbegründet – doch Spaß macht Sex jetzt nur noch bedingt.

    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

    Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

    Die Wunden, die die Geburt hinterlassen hat, müssen zunächst verheilen. Eine lange Zeit – sag jetzt nicht ich hätte Dich nicht rechtzeitig gewarnt!

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    Du kennst sie bestimmt.



    Aus dem Kindergarten, der Krabbelgruppe oder der Schule.

    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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    Papa-Online ist ein Väterblog.

    Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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