Ich brauche eine Videokamera! 8 Dinge, die Du vor dem Kauf berücksichtigen solltest.

Videokamera

Lesezeit ca. 7 Minuten

Als stolzer Papa möchtest Du keine Bewegung Deines Babies verpassen. Am liebsten, würdest Du alles fotografieren was es so macht und jeden Ton aufnehmen der aus irgendeiner Körperöffnung Deines Nachwuchses heraus kommt. Ich behaupte: ein Kind wird in kaum einer Phase seines Lebens so oft fotografiert wie in den ersten Lebenswochen. Von unserem Kleinen habe ich in der ersten Woche, ca. 1.000 Bilder geschossen. Alles ist neu, jede Situation: die erste Fütterung zu Hause, sein erstes Nickerchen im Laufstall, wie süß er auf dem Stillkissen liegt, sein erstes Lächeln, das erste Bad, … Ich bin mir sicher wir könnten diese Liste endlos fortsetzen.

Eine Digitalkamera (ist bei der Anzahl der zu erwartenden Bilder ratsam) hat heute fast jeder zu Hause. Sei es die Kleine für Schnappschüsse oder die Spiegelreflex für die etwas anspruchsvollere Fotografie. Auch ausgesprochene Fotomuffel dürften mittlerweile ein Handy mit integrierter Kamera zur Hand haben, mit der sich ein Foto aufnehmen läßt.

Je älter die Kinder werden, je größer ihr Fortschritt desto größer wird auch Ihr Bewegungsradius. Hier stößt nun der “Fotoapparat” an seine Grenzen. Die ersten Geräusche, das erste Winken bis hin zu den ersten Fortbewegungsversuchen – all dies will man für die Nachwelt oder für Oma & Opa festhalten. Doch Fotos können den Moment nur “einfrieren”.

Video ist hier nun gefragt. In keiner Digicam fehlt heute eine Videofunktion und selbst mit dem Handy lassen sich neben Bildern auch Videos aufnehmen. Bei der Qualität gibt es aber große Unterschiede. Für den kleinen Videoschnappschuss ist das Handy sicher praktikabel. Will man das Video auf einem Fernseher abspielen oder gar am PC bearbeiten reichen Handy & Co nicht mehr.

Muss eine Videokamera her?


Videokameras oder Camcorder sind für bewegte Bilder immer noch die Lösung der Stunde. Als junger Vater steht ein Camcorder fast schon automatisch auf der Einkaufsliste. Aber, lohnt sich die Anschaffung wirklich? Die meisten Modelle beginnen bei ca. 300 Euro. Hast Du einen HD-Ready oder Full-HD LCD Fernseher zu Hause, wirst Du dieses Potenzial beim Kauf der Kamera berücksichtigen und auf HD-Kameras zurückgreifen. Dann sprechen wir meist direkt von 400 € und mehr. Eine Investition also, die gut überlegt werden will – dafür kannst Du eine Menge Pampers kaufen. Lass uns die Pro´s und Contra´s abwägen:

Pro:

  • Bessere Qualität: Camcorder, besonders die HD-Kameras, liefern gestochen scharfe Bilder und tolle Farben. Alleine schon aufgrund der verbauten Sensoren kann die Videofunktion von Digitalkameras in diesem Bereich nicht Schritt halten.
  • Lichtstärke: Durch den größeren Objektivdurchmesser der Camcorder kann mehr Licht einfallen, was auch das Filmen in dunkleren Räumen (Kinderzimmer) ermöglicht
  • Größer & schwerer: Was augenscheinlich als Nachteil interpretiert werden könnte ist eigentlich ein Vorteil der Camcorder. Durch die Größe und das Gewicht kann man die Kamera deutlich ruhiger in der Hand halten und bekommt so weniger verwackelte Filme.
  • Höhere Bildrate: Jetzt wird es ganz kurz etwas technisch. Ein Camcorder ist in der Lage eine deutlich höhere Bildrate aufzunehmen (also mehr Bilder/Sekunde). Die Bildrate wird in “fps” (frames per second) angegeben. Das ist für die sowohl für die Qualität des Filmes als auch für die  Nachbearbeitung am PC – wenn man Filme schneiden und zusammenfügen möchte – eine wichtige Größe .

Contra:

  • Seltener Gebrauch: Bei mir dauert es in der Regel eine Woche bis der Reiz eines neuen technischen Spielzeugs nachlässt und ich es schaffe das Gerät für einige Stunden am Stück aus der Hand zu geben. Wenn es Dir ähnlich geht, dann wird es mit dem Camcorder nicht anders sein. Filmenswerte Situationen entstehen meist so überraschend, dass der Camcorder entweder nicht zur Hand oder gerade zu diesem Zeitpunkt der Akku leer ist. Nach einigen Monaten findest Du auf der Festplatte einen Film der schon mehrere Wochen oder Monate alt ist und Du wirst anfangen Unfug zu filmen, um die Investition vor Dir selbst Du rechtfertigen.
  • Sperrig: Zum Spielplatz, zu den Großeltern zu Besuch, in den Zoo – den Camcorder extra mitnehmen? “Letztes Mal haben wir dort auch nicht gefilmt”. Also bleibt sie zu Hause.
  • Geräte-Overload: In der Wickeltasche liegen schon: Handy, Portemonaie, Windeln, Flaschen, Essen, Fotoapparat, etc. Noch ein weiteres Gerät mitschleppen – nein danke.
  • Teuer: Die Kosten für eine Videokamera belaufen sich, je nach Modell und Ausstattung, schnell auf mehrere hundert Euro. Bedenke, dass Du zusätzlich zur Kamera noch diverses Zubehör benötigen wirst (Kameratasche, Stativ, ggf. Software für die Bearbeitung, Speichermedien – abhängig von Deinem Gerät, etc.)

Die goldene Mitte

Ich habe die Abwägung der oben genannten Vor- und Nachteile ebenfalls für mich durchgespielt. Hinzu kam, dass ich mich mit dem Thema überhaupt nicht auskannte bzw. auskenne und mich daher die Auswahl der verschiedenen Systeme und Formate schlicht überfordert hat. In der Sorge ich könnte mich “verkaufen” habe ich dann nach einer Lösung gesucht, die mir behaglicher erschien. Da ich selbst ambitionierter Hobbyfotograf bin, ist mir das Foto näher als das Video. Dennoch möchte ich auf einige Videos meiner Kinder nicht verzichten. Für mich stand jedoch im Vordergrund kein zusätzliches Gerät zu kaufen, da mir klar war, das der Reiz nur von kurzer Dauer sein und ich diesen Kauf bereuen würde.

Die Lösung kam für mich in Form einer Werbeanzeige von Nikon, die Ihre neue Kamera – die D90 – vorstellten. Eine Amateur-Spiegelreflex (DSLR) Kamera – eine Weiterentwicklung der D70 die ich zu der Zeit bereits einige Jahre hatte – mit integrierter HD-Videofunktion. Meine eierlegende Wollmilchsau. Ich wusste genau, das ist die Lösung. Sie verbindet die Vorteile der Videokamera:

  • Hohe Lichtstärke durch die großen und guten Objektive
  • Hohe Bildqualität sowohl beim Foto als auch beim Video (sogar in HD)
  • Handlichkeit durch die entsprechenden Abmessungen und Gewicht

und relativiert die Nachteile:

  • Seltener Gebrauch: Auch wenn man nicht so oft filmt, so hat man das Gerät dennoch als Fotoapparat in Gebrauch.
  • Sperrig bzw. Geräte-Overload: Gut, eine DSLR ist etwas größer als eine “normale” Digicam aber dafür hat man quasi zwei Geräte in einem und fotografisch ganz andere Möglichkeiten.
  • Teuer: Billig ist etwas anderes, denn für die D90 sind schon knapp 1.000 € fällig, jenachdem welches Zubehör (Objektive, etc.) man sich anschafft. Verglichen mit dem was eine mittelprächtige Digicam und eine mittelprächtige Videokamera zusammen kosten relativieren sich die Kosten und Du hast einen wirklich guten Fotoapparat und eine passable Videokamera.

Ich denke, ich kann Dir hier keine allgemeingültige Empfehlung aussprechen. Das Gerät der Wahl hängt davon ab, welchen Anspruch Du an Deine Fotos/Filme hast und wie Deine Investitionsbereitschaft aussieht. Da ich Spiegelreflex-Fan bin und insgeheim schon nach einem Ersatz für die D70 gesucht habe, war die Entscheidung zum Mittelweg die absolut richtige. Die Videofunktion an der Kamera ist für mich ausreichend die Momente zu filmen, die mir wichtig sind.

Mich würde interessieren wie Du das siehst? Hast Du Erfahrungen gemacht, die mich bestätigen oder bist Du der totale Film-Fan? Deine Kommentare sind hier ausdrücklich erwünscht und wenn Du etwas zu dem Thema beisteuern kannst, wären wir (alle anderen Leser und ich) Dir sehr dankbar.

Zum Thema noch ein paar weitergehende Infos:

  • Verschiedene Videokameras bei Amazon*
  • Wer sich informieren will hier ein gutes Videoforum, und gleich noch eins
  • Test meiner Nikon D90; Nikon D90 bei Amazon*
  • Test der Nikon D5000 – preiswertere Alternative zur D90; Nikon D5000 bei Amazon*
  • Test der EOS 500D von Canon – auch eine DSLR mit Videofunktion; Canon EOS 500D bei Amazon*
  • (* sind Links zu Amazon. Wenn Du über einen dieser Links etwas bestellst bekomme ich eine kleine Provision dafür – der Preis ändert sich für Dich dadurch nicht)

    Foto: birdy creative commons

    5 Kommentare

    • Lustig, recht schnell nach der Geburt meiner Tochter habe ich mir auch eine neue Kamera gekauft, da die alte einfach zu lichtschwach und langsam bei dern Aufnahmen war. Und ich habe mich auch für eine “eierlegende Wollmilchsau” entschieden, allerdings ist es bei mir die Canon EOS 500D geworden. Auch hier eine Kombination aus Foto und HD-Video. Mit 650€ auch preiswerter als die Nikon, allerdings muss wohl demnächst noch ein zusätzliches Objektiv her. Bisher mach ich aber am liebsten Fotos von der Kleinen, Video kam noch gar nicht zum Einsatz.

    • Lustig, ich habe gerade einen ähnlichen Entscheidungsprozess durchlaufen und bin zu einem doch recht unterschiedlichen Ergebnis gelangt. Ich habe u.a. auch über eine Spiegelreflex mit HD-Video nachgedacht. Da gibt es ja noch nicht so viele auf dem Markt, bei mir war auch die Canon EOS 500D (Rebel) in der engeren Auswahl. Aber die genannten Kriterien (Preis, Platz in der Wickeltasche etc.) sprechen meiner Meinung nach aus Sicht eines Papas definitiv GEGEN eine DSLR. Mit der Spiegelreflex macht man TOLLE Fotos. Und zwar ZUHAUSE. Da wo die Spiegelreflex sich nach der anfänglichen Begeisterung immer aufhalten wird. Ich trage doch nicht regelmäßig ein so unhandliches, schweres und vor allem teures Gerät in meiner Wickeltasche mit mir herum. Ich verspreche, dass ich mich schwer begeistert zeige, wenn sich das bei euch in einem halben Jahr anders herausstellen sollte. Davon abgesehen: im Videobereich haben die DSLRs mit Video keinerlei Vorteile gegenüber deutlich günstigeren Geräten. Meine goldene Mitte war dann die Sanyo Xacti VPC-HD2000EX. Sanyo besetzt als einziger Hersteller wirklich den Mittelbereich zwischen Cam und Foto. Ich hatte vor zwei Jahren schonmal eine Xacti und mittlerweile haben sich die Geräte in Punkto Qualität noch einmal deutlich verbessert. Besonders begeistern mich im täglichen Gebrauch der CMOS-Sensor, der gute Digitalzoom und der hervorragende Autofokus. Und natürlich die Handlichkeit.

      • Achim, danke für Deinen Kommentar.
        Ich muss zugeben, die DSLR ist sicher keine Kamera die man einfach mal so schnell einsteckt. Aber wenn ich mit unserem Kleinen rausgehe, dann habe die Kamera eigentlich immer dabei (hatte auch schon vor der Geburt des Kleinen bei jedem Spaziergang meinen Fotoapparat dabei). Dank Kinderwagen, ist es heute sogar noch komfortabler da man die Kamera einfach unter den Kinderwagen legt oder am Griff festbindet.
        Die angesprochene Sanyo sieht wirklich nett aus. Habe mal kurz die Rezessionen überflogen und gelesen, das sie bessere Videos dreht als Fotos schießt – kannst Du das so unterschreiben?

        Wie ich im Post schon geschrieben habe, ist hier für jeden ein anderer Weg der richtige. Ich bin mit meiner DSLR mehr als gut bedient und Georg scheinbar auch. Ich freue mich dass Du Deine Empfehlung hier gepostet hast und damit weitere Alternativen aufzeigst – danke.

        • Die Sanyo macht aus meiner Leiensicht gesehen bessere Fotos als die Sony Cybershot, die ich vorher hatte. Besonders der (zwar digitale aber immerhin “advanced”) Zoom in Verbindung mit dem Autofokus begeistert mich. Ich bin kein Fotoprofi und ich habe mit meinem Lomographie-Ansatz bereits mehre Fotos mit toller Tiefenschärfe geschossen. Gerade das begeistert mich an der Sanyo: sie macht weder Videos noch Fotos perfekt (ich muss insbesondere noch das Fotografieren im Niedriglichtbereich testen) aber doch so verdammt gut, dass man nur noch ein Gerät braucht. Sanyo arbeitet jetzt schon seit einigen Jahren an dieser Symbiose aus Foto und Cam und die diesjährigen Xactis sind definitiv ein großer Sprung nach vorne. Was ich noch im Dauertest überprüfen muss, sind die Verarbeitung und die Haltbarkeit der Mechanik auf Dauer – da bin ich mir noch nicht so ganz sicher.

    • Ich hatte bisher zur Geburt unsere Sohnes nie was mit der Videofilmerei zu tun, bin aber langjähriger Hobby-Fotograf. Ein Freund hat uns dann von den Schmalspurfilmen seiner Kindheit vorgeschwärmt und bewegte Bilder von den lieben Kleinen sind natürlich schon toll, also musste bei uns auch ein Camcorder her. Wir haben uns Anfang des Jahres für einen Canon FS100 Camcorder (ohne HD) entschieden.

      HD hätte auch gleich einen komplett neuen Computer zur Bearbeitung erfordert und das normale Videobild finde ich persönlich für unsere Familienfilme völlig ausreichend. Mir war wichtig, dass der Camcorder klein ist und überall in die Tasche passt. Ich komme auch von der Nikon D70, konnte mich aber noch nicht zur D90 durchringen, auch wenn vor allem die bessere Lichtstärke und das mögliche Weitwinkel zugegeben sehr verlockend waren ;)

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      Ich will nicht nerven.

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      Welches Familienauto soll es sein, welchen Kinderwagen, wie sollte das Kinderzimmer sein, etc.

      Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

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      Die Zeit der kalten Kissen beginnt oft einige Wochen vor der Entbindung. Der Babybauch Deiner Partnerin ist, neben anderen Körperteilen, so groß geworden, dass der Akt nicht mehr das ist was er sein sollte.

      Die Angst vieler Männer, dem Kind in diesem (oder irgendeinem anderen) Stadium der Schwangerschaft Schaden zuzufügen ist zwar in der Regel unbegründet – doch Spaß macht Sex jetzt nur noch bedingt.

      Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

      Ja richtig, sechs Wochen.

      Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

      Die Wunden, die die Geburt hinterlassen hat, müssen zunächst verheilen. Eine lange Zeit – sag jetzt nicht ich hätte Dich nicht rechtzeitig gewarnt!

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      Du kennst sie bestimmt.



      Aus dem Kindergarten, der Krabbelgruppe oder der Schule.

      Die Super-Eltern. 


      
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



      Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

      Die nerven.

      Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

      

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

      

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

      Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

      

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

      Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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      Vätermotivation – 4 Tipps für Mütter.

      Papa-Online ist ein Väterblog.

      Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

      Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

      Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

      Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

      Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

      Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

      Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

      Die Harmonie trügt.

      Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

      Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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