Der “neue” Mann ist schon längst Realität

Lesezeit: ca. 4 Minuten

Im Editorial der Märzausgabe der Männerzeitung fand ich folgendes Zitat des Herausgebers Ivo Knill:

Der neue Mann, das ist einer, der selbstbestimmt, partnerschaftlich, frei und verantwortungsvoll lebt. Neue Männer wollen Frauen auf Augenhöhe und Sex mit Lust. Sie wollen Kinder nicht nur haben, sondern auch erleben. Sie wollen in der Arbeit aufgehen, aber nicht untergehen. Die Sorge für sich und die Sorge für andere gibt ihrem Leben Sinn und Gehalt. Sie nehmen ihr Leben ernst und vergessen darüber das Spiel nicht.

Im weiteren Verlauf des Vorwortes wird die Frage gestellt wo dieser “neue” Mann zu finden und ob er die Ausnahme sei?

Vielleicht geht es nur mir so, weil ich die Medien speziell zu dem Thema “Vater sein” verfolge, aber ich stelle in letzter Zeit verstärkt fest, dass einem neuen Männerbild hinterhergejagt wird. Das Bild zeigt einen Mann, der morgens die Kinder fertig macht, in den Kindergarten bringt, dann den halben Tag zur Arbeit geht und am Nachmittag, neben der Verrichtung seiner Aufgaben im Haushalt, Zeit mit den Kindern verbringt. Dieses Bild ist genau so extrem, wie das des gestressten Work-a-holic Vater der von morgens bis abends im Büro sitzt und die Kinder nur am Wochenende zu Gesicht bekommt.

Ich habe mir ein paar Gedanken zu diesem neuen Männer-Mythos gemacht. Soll der Mann so sein? Will der Mann so sein?

Wandel des Selbstverständnisses wichtiger als der Wandel des Fremdbildes

Während sich unsere Väter noch größtenteils über ihre Arbeit definierten und die Familie als schmückendes Beiwerk den Status des “ganzen Mannes” unterstrichen, steht für Männer heute klar die Familie im Vordergrund. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Mann deshalb seine Rolle als Ernährer aufgeben möchte. Er möchte über seine Arbeit die Familie ernähren und ihr etwas bieten können. Darüber hinaus möchte ich als Mann, Zeit mit meiner Familie verbringen und mich aktiv an der Erziehung der Kinder beteiligen. Verzeiht mir den Vergleich aber ansonsten wäre es ja fast so als arbeitete ich den ganzen Tag dafür mir einen Porsche leisten zu können, hätte aber nie Zeit damit zu fahren.

Ich glaube, der so oft geforderte Wandel der Männer ist längst vollzogen.

Die Pauschalisierung der Rollenverteilung erzeugt falschen gesellschaftlichen Druck

Lasst mich mal ein bisschen übertreiben: In ein paar Jahren werden Väter, die ganztags arbeiten als gleichgültige Rabenväter abgestempelt. Mütter, die keinem Beruf nachgehen als einfältige Hausmütterchen herablassend belächelt. Kinder, die nicht in Kita´s großwerden, weil die Eltern sich die Arbeit aufteilen (müssen), sind verwöhnte Muttersöhnchen.

Ich finde, Rollenverteilung ist Privatsache. Meine Frau und ich sind mit unserer Verteilung sehr glücklich. Ich gehe den Tag über arbeiten und verdiene den Unterhalt für meine Familie. Ich muss zugeben, ein tolles Gefühl – wenn ich anfangs auch etwas Angst vor der Verantwortung hatte. Davon abgesehen, macht mir mein Job sehr viel Spaß und die tägliche Herausforderung erfüllt mich. Auf der anderen Seite geht meine Frau in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter voll auf. Sie könnte sich nicht vorstellen wieder arbeiten zu gehen und die Kinder in eine Betreuung zu geben – außer wenn wir es finanziell müssten.

Wir haben uns schon oft darüber unterhalten, dass die Leistung der Frau als Hausfrau und Mutter von der Gesellschaft nicht in dem Maße gewürdigt wird, wie es ihr zustände. Ist das vielleicht der Grund warum es so viele Frauen wieder in den Beruf zieht – selbst wenn es finanziell anders ginge?

Feierabendpapa

Wenn Du heute ein moderner Papa sein willst musst zu Elternzeit nehmen und möglichst einen Halbtagsjob haben. Ich möchte jetzt nicht steinzeitlich daher kommen (die eine oder andere Frau, die hier mitliest mag dies jetzt denken) aber seien wir doch mal ehrlich: ist das die Erfüllung? Klar, wenn wir gerade Papa geworden sind möchten wir natürlich möglichst viel Zeit mit der Familie verbringen. Elternzeit für Väter ist hierfür ein großer Wurf und der Kampf um die Gesellschaftsfähigkeit auf allen Stufen ist durchweg positiv zu sehen. Doch ich persönlich möchte gar nicht Teilzeit arbeiten. Ich liebe die berufliche Herausforderung und definiere mich zu einem, nicht kleinen, Teil über meine Arbeit. Natürlich möchte ich daneben auch Zeit mit meinen Kindern verbringen. Ich teile mir meinen Tag so ein, dass ich mindestens eine bis zwei Stunden am Tag zur Verfügung habe um mit den Kindern zu spielen. Am Wochenende gehöre ich ganz der Familie.

Aus meinen Gesprächen mit Freunden und Bekannten, die ebenfalls junge Väter sind, aber auch aus dem Austausch hier bei Papa-Online komme ich zu dem Schluss, dass wir Männer, wir Väter schon viel weiter sind als das einige bisher mitbekommen haben.

Ich sehe mich selbst als den Mann aus dem Editorial, der selbstbestimmt, partnerschaftlich, frei und verantwortungsvoll lebt. Ich habe Kinder und erlebe sie. Ich gehe in meiner Arbeit auf und die Sorge für mich und meine Familie gibt meinem Leben Sinn und Gehalt. Ich nehme mein Leben ernst und vergesse darüber das Spiel nicht. Und – ich bin kein Einzelfall!

Ich bin gespannt wie Du das siehst und freue mich auf eine, gerne auch kontroverse, Diskussion in den Kommentaren.

Foto: gruntzooki

10 Kommentare

  • Das sollen die “neuen Männer” sein? Die sich immer noch über ihre Arbeit definieren und sich am Tag ganze 1-2 Stunden Zeit für ihre Familie nehmen? Die Erziehung und Haushalt immer noch größtenteils an ihre Frauen delegieren und diesen die Möglichkeit nehmen, selber den Beruf auszuüben, den sie sicher ebenso gern und mit gleichem Einsatz gemacht haben. Für die – überspitzt gesagt – auch nach der Geburt der Kinder doch bitte alles so weitergehen soll wie vorher.
    Die Elternzeit ist eine Chance, das zu erkennen, was Frauen meist während Schwangerschaft und Elternzeit lernen: Dass man sich eben gerade nicht über die Arbeit definieren muss…

    • Claudia, danke dass Du den Anfang gemacht hast.
      Ich bin der Meinung, dass in einer Partnerschaft “delegieren” nicht funktioniert. Wenn ein Paar für sich entscheidet, dass die Frau den Haushalt macht und sich um die Kinder kümmert dann ist es doch OK. Frauen, die das wollen, sollte man nicht die Möglichkeit nehmen einen Beruf auszuüben. Ich habe geschrieben, dass die “Rollenverteilung Privatsache” sein und jedes Paar für sich die beste Lösung finden sollte.
      Was ist falsch daran, wenn ein Mann seine Arbeit gerne ausübt, damit der Familie finanzielle Spielräume schafft und sich gleichzeitig gerne und viel um seine Kinder kümmert? Ist dieser Vater ein schlechter Vater? Ich denke nicht.
      Welche Anforderungen hast Du an einen “neuen” Mann? Was macht für Dich einen guten Vater aus?
      Ich fand den Artikel von netmoms.de in der ein guter Vater porträtiert wurde sehr aufschlussreich: http://magazin.netmoms.de/partner-familie/familienleben/guter-vater-446/guter-vater-1/

  • Ich erwarte vom “neuen Mann” nicht unbedingt, dass er die Hälfte der Elternzeit übernimmt und – wie seine Frau – anschließend Teilzeit arbeitet und dafür sich zu gleichen Teilen an Erziehung und Hausarbeit beteiligt. Aber ich erwarte die prinzipielle und unvoreingenommene Bereitschaft dazu. Und wie dein Beitrag deutlich zeigt, mangelt es sowohl bei dir als auch bei den meisten anderen Männern/Vätern daran noch deutlich.
    Solange Teilzeit nicht als richtige Arbeit gilt und mann nur in Vollzeitarbeit die wahre Erfüllung sieht, solange hat keine Frau die freie Entscheidung, wie sie die Zeit nach der Geburt der Kinder gestalten will. Ihr bleibt wie früher nur die Entscheidung: Kinder oder Beruf oder Kinder+Beruf+jede Menge Stress.

  • PS:
    Wenn du so schön schreibst:
    Wenn Du heute ein moderner Papa sein willst musst zu Elternzeit nehmen und möglichst einen Halbtagsjob haben. Ich möchte jetzt nicht steinzeitlich daher kommen (die eine oder andere Frau, die hier mitliest mag dies jetzt denken) aber seien wir doch mal ehrlich: ist das die Erfüllung?
    Was ist dann bitte mit deiner Frau?

    Überleg mal, was sie alles in eure Familie investiert hat: Ihren Beruf, den Kontakt zu Kollegen, die Bestätigung durch den Chef, finanzielle Unabhängigkeit bis ins hohe Alter… und dir sind schon ein paar Monate Elternzeit zuviel?

    Und was im angegebenen Link zum guten Vater steht: sorry, aber für mich sind das die Grundvoraussetzungen, um überhaupt Vater und nicht ein Erzeuger und regelmäßiger Gast in der Familie zu sein.

    • Liebe Claudia, in meinem Artikel habe ich die Einführung der Elternzeit ausdrücklich begrüßt. Es ist eine tolle Sache und ich finde jeder Vater sollte die Chance nutzen in den ersten Monaten bei Mutter und Kind zu sein, wenn es möglich ist.
      Ferner haben meine Frau und ich uns bewusst für diese Aufteilung entschieden. Es war und ist ihr sehnlichster Wunsch nicht mehr arbeiten zu gehen sondern sich um Haus und Kinder zu kümmern. Sie geht in dieser Rolle völlig auf und es ist für sie kein Opfer, wie Du es scheinbar siehst.

      Und genau das ist der Punkt. Die Rollenverteilung sollte “Privatsache” sein. Ich finde es falsch pauschal zu vermuten, alle Frauen die sich für das Hausfrauendasein entscheiden, würden ihre eigenen Wünsche zurückstecken. Es gibt viele Frauen, für die es nach der Entscheidung für Kinder überhaupt kein Thema ist wieder zu arbeiten.

      Die aktuelle Diskussion um das Männerbild wird zu sehr in schwarz und weiß geführt. Auf der einen Seite wird der “alte” Mann als Unterdrücker der Frauen gehandelt, der sich um seinen Job kümmert und die Frau zu Hause die Hausarbeit und die Erziehung machen lässt – ohne Rücksicht auf die Wünsche der Frau. Auf der anderen Seite wird der “neue” Mann als das Gegenteil stilisiert, der sich alle Aufgaben, sei es Erziehung der Kinder, Haushalt oder Geld verdienen mit der Frau teilt.
      Ich glaube, die Wahrheit des Familienmodells der Zukunft liegt in der Mitte dieser beiden Extreme und wir dort schon angekommen beziehungsweise nicht weit davon entfernt sind.

  • Hmm – ich bin da skeptischer. Offen gestanden glaube ich, dass die Krise in die die Männer taumeln, gerade erst richtig begonnen hat. Das Jahrhundert der Frau hat Fahrt aufgenommen – und die Papas hängen immer noch in alten Rollenverständnissen. Sie definieren sich immer noch über ihr Imponiergehabe.

    Wenn Männer die Ernährer sind, gerade in den ersten 1 – 3 Jahren, dann nur deshalb, weil sie deutlich mehr verdienen als die Mamas und wohl auch noch(!) die besseren Jobs haben. Aber die jungen/reiferen Mütter werden immer unabhängiger – und kritischer! Sie sind gebildeter, noch nicht auf ganz breiter Front, aber die Front wird Jahr für Jahr breiter. Schau dir die Zahlen der Schulabrecher an und dann die der AbiturientInnen und es ist nicht mehr zu übersehen! Schon beziehen die ersten Politiker Stellung und fordern (Achtung: Kein Witz!!): die Gleichberechtigung in der Bildung auch für die Jungs!

    Die Mädchen lassen sich mehr Zeit und gehen immer häufiger bewusst und gewollt in die Schwangerschaft – und nehmen von vornherein in Kauf, dass “er” in der Schwangerschaft oder bald nach der Geburt geht … oder gehen muss! Und “er” ist noch lange nicht auf dieses neue starke Rollenverständnis der Frau vorbereitet. Noch lange nicht!

    “Sie” will Kind UND Karriere und die Schwangerschaft kann da für “sie” eine Art Rutschbahn darstellen, sich zu beweisen, dass sie alles schaffen kann, was immer sie will. Soll “er” doch bleiben wo der Pfeffer wächst.

    Ich behaupte also, den “Neuen Mann” gibt es nicht. Er wird herbeigesehnt und herbeigeredet, aber es gibt ihn nicht – es wird ihn sicher irgendwann mal geben, aber bis dahin ist noch ein weiter weiter Weg.

    Jetzt steinigt mich und nennt mich Nestbeschmutzer … :-)

    rk-f

    • Sehr interessante These Raimund.
      Ich glaube, besser gesagt hoffe, dass auch dieses Szenario zu überspitzt ist. Wenn das einträfe, was Du prognostzierst würde ja eine Generation von “schwarze Witwe” Frauen heranwachsen. Gut, sie würden das Männchen nach der Befruchtung nicht fressen aber in die Wüste schicken. Der Mann wird auf die Erzeugung reduziert.

      Diese Entwicklung wäre auch für die entstehenden Kinder fatal – bestätigen doch mehr und mehr Studien welch wichtige Rolle der Vater für die Entwicklung der Kinder hat.

      Ich denke, wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte. Sicher ist, die Kulturen unterliegen gesellschaftlich einem anhaltenden Wandel. Was heute als Männerbild existiert unterschiedet sich sehr stark von dem Männerbild von vor 30 Jahren. Es ist davon auszugehen, dass der Mann der nächsten Generation wieder von dem heutigen unterscheidet. Wir werden es an unseren Kindern erleben können.

  • Raimunds These ist zwar überspitzt, allerdings bleibt heute Frauen teilweise nichts anderes übrig. Heute will die Mehrheit der jungen Frauen (sowohl was Statistiken angeht als auch aus meiner eigenen Erfahrung nach) sowohl Kinder (und damit auch meist den Haushalt) und Beruf. Wenn der Mann dann weiter an seiner traditionellen Rolle als nur-Ernährer festhält und sich größtenteils aus der Erziehungs- und Hausarbeit raushält, dann stellt sich für die Frau natürlich schnell die Frage, wofür sie den Mann braucht. Ist in der Beziehung alles ok, wird diese weitergehen. Hat’s da allerdings irgendwo schon nen Knacks, dann wird so manche Frau sagen: Ich schaff’s auch alleine und wahrscheinlich besser. Und stellt dann überrascht fest, wieviel Zeit sich der Scheidungspapa plötzlich für seine Kinder nimmt.

    • Um unserer Diskussion noch einmal einen anderen Aspekt hinzuzufügen, eignet sich ein Artikel aus dem Väter-Blog sehr gut .

      Zitat:

      Solange Frauen Partner suchen, die bereit sind die alleinige finanzielle Verantwortung für das Projekt Familie zu übernehmen um selbst von dieser Anstrengung Abstand nehmen zu können, wird sich an den bestehenden Karrieremustern und Erwartungen der Wirtschaft nichts ändern.

      Mit der Haltung, “neue Männer braucht das Land” machen es sich die Frauen das Leben sehr einfach. Was nützt es, wenn die Männer Ihre Einstellungen zwar ändern, Frauen aber ihr “Beuteschema nicht”?

  • Ich finde das Zitat doch sehr allgemein. War das früher denn nicht schon so?!

    “selbstbestimmt, partnerschaftlich, frei und verantwortungsvoll”

    Männer müssen meiner Meinung nach Männer sein. Auch mal laut werden, den Weg weisend und vor allem Stark.

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    Ich will nicht nerven.

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    Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

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    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

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    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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