PAPAonline – neues Gewand und noch mehr


Lesezeit: ca. 3 Minuten

Vielen von Euch wird es angesichts einiger Twitter-Meldungen meinerseits nicht verborgen geblieben sein – es tut sich etwas bei Papa-Online.

Vielmehr – es hat sich etwas getan. Denn nach einigen wirklich langen Abenden, viel Schweiß und Verzweiflungen ist sie nun endlich fertig – die überarbeitete Version von Papa-Online.com.

Das alte Design hat mir zwar immer noch gut gefallen, doch häuften sich in letzter Zeit die Infos von Euch, dass es Probleme mit der Kompatibilität einiger Browser gibt. Da bot es sich an, im Zuge der WordPress 3.0 Veröffentlichung, das Thema anzugehen.

Was sich alles verändert hat, erfährst Du während dieser kleinen Führung.

Was ist neu?

Auf den ersten Blick fällt das Design auf. Dieses ist neu, wenngleich ich mich sehr stark am alten Design orientiert habe. Mir gefiel das schlichte Design, dass sich nicht aufdrängt und nicht vom eigentlichen Inhalt des Blog ablenkt.

Genau so bin ich auch dieses Mal an die Sache herangegangen. Die Schrift ist etwas größer und, wie ich finde, nun bequemer zu lesen.

Die größten Änderungen, die mich fast an den Rand des Wahnsinns getrieben haben, kannst Du leider nicht sehen, da sie im Hintergrund passiert sind. Ich habe WordPress 3.0 installiert und kann die Inhalte nun noch bequemer verwalten.

Mehr Inhalt.

Nicht nur am Design habe ich Hand angelegt sondern auch beim Inhalt. Vielleicht ist Dir in der Menüleiste ein neuer Punkt aufgefallen?

Neu hinzugekommen ist der Punkt “Aktuelles”. Diejenigen von Euch, die Papa-Online schon länger lesen und verfolgen, wissen dass ich neben meinen eigenen Beiträgen viele News und Informationen rund um das “Papasein” verbreite. Bisher habe ich dies vornehmlich über Twitter & Facebook getan. Diesen “Nachrichtenkanal” habe ich in den Blog mit integriert. Papa-Online Aktuell ist also eine Art Nachrichtenaggregator für alles interessante und neue rund um unser Thema. Natürlich werden diese Informationen auch weiterhin auf Twitter und Facebook gepostet.

Übrigens, wenn Du Papa-Online bereits als Feed in Deinen RSS Reader oder per e-Mail bekommst, verpasst Du in Zukunft auch keine der aktuellen Nachrichten. Alle Beiträge werden Dir automatisch zugeschickt.

Wie gehts weiter?

Jetzt, da das neue Design steht und die technischen Vorraussetzungen gegeben sind Dich noch besser mit Infos und Beiträgen zu versorgen, werde ich mich darauf konzentrieren Dir schöne Beiträge zu schreiben und Dich über alles was mit dem Papasein zu tun hat, auf dem Laufenden zu halten.

Nichtsdestotrotz habe ich noch einiges vor und in den nächsten Wochen darfst Du Dich auf die eine oder andere Neuerung hier bei Papa-Online freuen.

Bis es soweit ist, bin ich auf Dein Feedback gespannt. Bitte schreibe mir in den Kommentaren, wie Dir das neue Design gefällt und was Du über die Integration der aktuellen News hier in den Blog denkst.

4 Kommentare

  • Das Design gefällt mir, der Text ist gut lesbar. Gewöhnungsbedürftig finde ich, dass die Zwischenüberschriften größer sind als die Artikelüberschrift – ist das Absicht?

    Interessantes Konzept, das eigentliche Blog von den allgemeinen News zu trennen. So sind es ja praktisch zwei Blogs in einem. Ich werde mal beobachten, wie sich das entwickelt.

    • Danke für Dein Feedback Knud.
      Mit den Zwischenüberschriften experimentiere ich noch etwas. Ich hatte mich beim schreiben mehr darauf konzentriert, dass sich diese von dem Text deutlich abheben und habe sie daher etwas größer gemacht. Dass sie nun größer sind als die Artikelüberschrift ist mir gänzlich entgangen – danke für den Tipp.

      Was das Konzept anbelangt, möchte ich eine deutlich sichtbare Trennung zwischen Beiträgen, die Original von mir sind und der Content-Aggregation anderer.

      Bin auch gespannt, wie das angenommen wird.

  • Schön ist es geworden! Gut zu lesen und schön übersichtlich. Mit so einer Neugestaltung kann man schon viele Stunden verbringen, bei WordPress kommt man ja leicht vom hundertsten ins tausendste. Was mir hier unterwegs am Notebook auffällt, ist die viele Luft rund um den Header und das Logo – bei 1280×1024 bzw 1280×800 fängt der Artikel erst am untersten Rand an. Aber ich will hier gar nicht rumkritisieren, sondern wünsche noch einen schönen Sonntag ;)

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    Wir stehen auf und putzen unsere Zähne, wir essen etwas und viele putzen sich die Zähne spätestens aber kurz bevor wir ins Bett gehen wird erneut die Zahnbürste geschwungen.

    Ziemlich einfache Routine. Wir machen das seit Jahrzehnten so.

    Warum aber, vernachlässigen viele Eltern diese fleischgewordene Routine bei ihren Kindern?

    Kindern die Zähne zu putzen kann mühselig sein.

    Besonders Abends sind sie müde und wollen schlafen.

    Wenn Du dann mit einer Zahnbürste ankommst ist Geschrei keine Seltenheit.

    Du bist auch müde vom Tag und hast auf diesen Kampf keine Lust mehr.

    Natürlich bist Du dann als Vater oder Mutter geneigt zu sagen “OK, dann heute abend nicht – sind ja nur Milchzähne”.

    Fatal.

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    Über kaum ein Thema wird, unter Vätern, heute so viel diskutiert, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

    Väter wollen weniger arbeiten heißt es da.

    Auf den ersten Blick nicht gerade ein arbeitgeberfreundlicher Slogan.

    Ich denke Unternehmen tun gut daran Väter nicht nur einzustellen sondern auch zu fördern und auf ihre veränderten Bedürfnisse einzugehen anstatt von ihnen “Business as usual” zu verlangen.

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    In diesem, Verzeihung – im letzten, Jahr habe ich bewußt auf Wunschposts á la “Frohes Fest”, etc. verzichtet.

    Ich weiß nicht wie es Dir geht, doch mich haben diese Kettenmails, mit lustig animiertem Schneefall oder bauchwackelnden Weihnachstmännern ziemlich genervt.

    Ich will nicht nerven.

    Was ich aber wohl will, ist Dir ein tolles Neues Jahr zu wünschen.

    Ich hoffe, Du hast die Feiertage und besonders das gestrige Silvester gut überstanden und verlebt. Ich weiß nicht wie es Dir geht aber seid dem ich Vater bin, freue ich mich immer auf das kommende Jahr.

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    Mit einem Kind stehen viele Veränderungen ins Haus, klar.

    Es stehen aber auch viele Entscheidungen an. Besonders viele Kaufentscheidungen.

    Väter sind heute mehr gefragt als früher sich bei der Entscheidung mit einzubringen, gerade was größere Investitionen anbelangt.

    Welches Familienauto soll es sein, welchen Kinderwagen, wie sollte das Kinderzimmer sein, etc.

    Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

    Ich habe die größten Anschaffungen, die wir in den letzten 4 Jahren getätigt haben, notiert und dazu die Gedanken, die wir uns vor dem Kauf gemacht haben.

    Um die Kaufentscheidung zu beurteilen habe ich sie, aus heutiger Sicht, nach dem Schulnotensystem bewertet.

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    Es ist wie Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung – alle tun (oder versuchen) es aber keiner mag darüber reden.

    Im Dunstkreis des Entbindungstermins wehen im Schlafzimmer die Fahnen auf Halbmast und das Bett wird statt zum Bei- nur noch zum Nachtschlaf aufgesucht.

    Die Zeit der kalten Kissen beginnt oft einige Wochen vor der Entbindung. Der Babybauch Deiner Partnerin ist, neben anderen Körperteilen, so groß geworden, dass der Akt nicht mehr das ist was er sein sollte.

    Die Angst vieler Männer, dem Kind in diesem (oder irgendeinem anderen) Stadium der Schwangerschaft Schaden zuzufügen ist zwar in der Regel unbegründet – doch Spaß macht Sex jetzt nur noch bedingt.

    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

    Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

    Die Wunden, die die Geburt hinterlassen hat, müssen zunächst verheilen. Eine lange Zeit – sag jetzt nicht ich hätte Dich nicht rechtzeitig gewarnt!

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    Die 8 Geheimnisse der Super-Eltern aus Deiner Umgebung

    Du kennst sie bestimmt.



    Aus dem Kindergarten, der Krabbelgruppe oder der Schule.

    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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    Vätermotivation – 4 Tipps für Mütter.

    Papa-Online ist ein Väterblog.

    Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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