PAPAsonntag – Themen der Woche

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Auch Ostersonntag ist PAPAsonntag. Zwischen Frühstück und Eiersuche serviere ich Dir heute wieder eine frisch gepresste Ausgabe des PAPAsonntag.

Ich stelle hier jeden Sonntag eine kleine Sammlung der Dinge zusammen, die in der letzten Woche so passiert sind. Es dreht sich hierbei natürlich um unser Lieblingsthema “Papa sein”. Ich halte Dich regelmäßig über Twitter und Facebook auf dem Laufenden, was so gerade passiert. Bei den PAPAsonntag Artikeln picke ich mir einige dieser Themen heraus und gebe meine Meinung dazu ab. Wie Du es von Papa-Online gewohnt bist, wünsche ich mir natürlich, dass Du auch Deine Meinung zu dem einen oder anderen Thema schreibst und wir so, hoffentlich, eine lebhafte Sonntagsdiskussion zu aktuellen Themen rund um das “Papa sein” bekommen werden.

Sommerzeit

Die Sommerzeit ist nun eine Woche alt. Meine innere Uhr hat sich noch nicht umgestellt, das merke ich besonders an den Feiertagen. Wenn kein Wecker geht, bringt mich vor 7 Uhr nichts aus dem Schlaf. Bei den Kindern hat es ca. 2-3 Tage gedauert. Zunächst wurden sie nicht mehr um 6 Uhr wach sondern erst um 7 Uhr, blieben dafür aber auch abends eine Stunde länger aktiv. Wir haben Chris’ Tipps, die ich im letzten PAPAsonntag vorgestellt habe, beherzigt und mit den Kindern sehr viel draußen unternommen – glücklicherweise war das Wetter entsprechend. Das hat die Kinder so geschlaucht, dass sie abends zeitiger eingeschlafen sind und sich der alte Rythmus wieder eingestellt hat. Auf der Papa-Online Facebook Seite habe ich einen interessanten Tipp bekommen, der bei Kindern funktioniert die schon die Uhr lesen können: einfach ein paar Tage vor der Umstellung die Uhr schon eine Stunde vorstellen.

Elternratgeber statt Expertenratgeber

Bei Welt Online habe ich letzte Woche einen sehr interessanten Artikel gefunden. Er heißt “Rückkehr der Lockerheit” und beschreibt einen neuen Trend bei Erziehungsratgebern. In der Vergangenheit wurden Fachbücher zum Thema Erziehung meist von “Experten” geschrieben. Das waren Psychologen, Erzieher, Pädagogen oder andere Fachleute, die sich schon jahrelang beruflich mit dem Thema beschäftigen. Wie es so oft mit Fachbüchern ist, waren diese meist sehr steril geschrieben und äußerst theoretisch abgehandelt. Ich habe auch einige dieser Bücher gelesen und fühlte mich bei der Lektüre bevormundet oder nicht richtig angesprochen. Dies scheint offensichtlich nicht nur mir so gegangen zu sein wie der aktuelle Trend im Erziehungsratgebergenre zeigt. Viele der Neuerscheinungen zum Thema Erziehung und Kinder sind Bücher von Eltern für Eltern. Die abgehandelten Themen sind nicht nur Sachthemen oder “so sollst Du es machen” Tipps sondern Geschichten und Erfahrungen wie das Leben sie schreibt. In Büchern dieser Art kann man sich als Vater oder Mutter viel schneller selbst wiederfinden und greift Tipps, wie andere Eltern mit dieser oder jener Situation fertig werden, eher auf. Ich finde das eine gute Sache und freue mich auf viele neue Sachbücher von Eltern für Eltern. Genau aus dem gleichen Antrieb habe ich auch diesen Blog gestartet um meine Erfahrungen als Vater mit anderen Vätern oder werdenden Vätern auszutauschen und von einander zu lernen.

1. April

Am Donnerstag war nicht nur Gründonnerstag, sondern auch der 1. April. Hat Euch jemand so richtig in den April geschickt? Mich schon, obwohl ich mich den ganzen Tag damit beschäftigt habe, dass es der erste April ist und eigentlich auf der Hut war. Auch im Internet und im Fernsehen gab es zahlreiche Berichte und Artikel die nicht so ganz ernst zu nehmen waren. Ein besonders schöner Scherz war der Artikel von Urbia. Dort gab es am ersten April den “Babysleeper” zu kaufen. Ein Gerät, das durch die besondere Frequenz von Strahlung jedes Kind (soll auch bei Erwachsenen funktionieren) im Handumdrehen einschlafen lässt. Viele Eltern werden sich gedacht haben: “endlich Schluss mit den nervenaufreibenden Einschlafritualen – endlich einschlafen & durchschlafen”. Zu schön um wahr zu sein und daher ein gelungener Aprilscherz. Leider ist der Artikel bei Urbia nicht mehr online – wahrscheinlich um, nach dem 1. April, keine falschen Hoffnungen bei gestressten Eltern zu wecken. Auch ich habe es mir nicht nehmen lassen und zum 1. April einen besonderen Artikel geschrieben. Bei mir ging es um die kleinen Tricks und Kniffe, wie Du bei der Zeugung bereits Dein Wunschgeschlecht beeinflussen kannst.

Heute ist Ostersonntag und viele von Euch werden sich gleich auf den Weg zum Osterbrunch, Osterkaffee oder ähnlichen Festlichkeiten machen, auch bei uns wird gleich das Haus voll. Daher fasse ich mich heute etwas kürzer.

Ich wünsche Euch allen ein frohes Osterfest und viel Spaß bei der Eiersuche mit Euren Familien.

Foto: fRandi-Shooters

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    Ziemlich einfache Routine. Wir machen das seit Jahrzehnten so.

    Warum aber, vernachlässigen viele Eltern diese fleischgewordene Routine bei ihren Kindern?

    Kindern die Zähne zu putzen kann mühselig sein.

    Besonders Abends sind sie müde und wollen schlafen.

    Wenn Du dann mit einer Zahnbürste ankommst ist Geschrei keine Seltenheit.

    Du bist auch müde vom Tag und hast auf diesen Kampf keine Lust mehr.

    Natürlich bist Du dann als Vater oder Mutter geneigt zu sagen “OK, dann heute abend nicht – sind ja nur Milchzähne”.

    Fatal.

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    In diesem, Verzeihung – im letzten, Jahr habe ich bewußt auf Wunschposts á la “Frohes Fest”, etc. verzichtet.

    Ich weiß nicht wie es Dir geht, doch mich haben diese Kettenmails, mit lustig animiertem Schneefall oder bauchwackelnden Weihnachstmännern ziemlich genervt.

    Ich will nicht nerven.

    Was ich aber wohl will, ist Dir ein tolles Neues Jahr zu wünschen.

    Ich hoffe, Du hast die Feiertage und besonders das gestrige Silvester gut überstanden und verlebt. Ich weiß nicht wie es Dir geht aber seid dem ich Vater bin, freue ich mich immer auf das kommende Jahr.

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    Es stehen aber auch viele Entscheidungen an. Besonders viele Kaufentscheidungen.

    Väter sind heute mehr gefragt als früher sich bei der Entscheidung mit einzubringen, gerade was größere Investitionen anbelangt.

    Welches Familienauto soll es sein, welchen Kinderwagen, wie sollte das Kinderzimmer sein, etc.

    Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

    Ich habe die größten Anschaffungen, die wir in den letzten 4 Jahren getätigt haben, notiert und dazu die Gedanken, die wir uns vor dem Kauf gemacht haben.

    Um die Kaufentscheidung zu beurteilen habe ich sie, aus heutiger Sicht, nach dem Schulnotensystem bewertet.

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    Im Dunstkreis des Entbindungstermins wehen im Schlafzimmer die Fahnen auf Halbmast und das Bett wird statt zum Bei- nur noch zum Nachtschlaf aufgesucht.

    Die Zeit der kalten Kissen beginnt oft einige Wochen vor der Entbindung. Der Babybauch Deiner Partnerin ist, neben anderen Körperteilen, so groß geworden, dass der Akt nicht mehr das ist was er sein sollte.

    Die Angst vieler Männer, dem Kind in diesem (oder irgendeinem anderen) Stadium der Schwangerschaft Schaden zuzufügen ist zwar in der Regel unbegründet – doch Spaß macht Sex jetzt nur noch bedingt.

    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

    Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

    Die Wunden, die die Geburt hinterlassen hat, müssen zunächst verheilen. Eine lange Zeit – sag jetzt nicht ich hätte Dich nicht rechtzeitig gewarnt!

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    Die 8 Geheimnisse der Super-Eltern aus Deiner Umgebung

    Du kennst sie bestimmt.



    Aus dem Kindergarten, der Krabbelgruppe oder der Schule.

    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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    Vätermotivation – 4 Tipps für Mütter.

    Papa-Online ist ein Väterblog.

    Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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