PAPAsonntag – Themen der Woche

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So schnell kann eine Woche vorbei sein. Heute ist Sonntag und damit Zeit für den PAPAsonntag.

Für alle, die neu bei Papa-Online sind oder die aufgrund von technischen Schwierigkeiten beim ersten PAPAsonntag die erste Ausgabe verpasst haben, will ich kurz erklären was sich hinter PAPAsonntag verbirgt. Ich bringe hier, sonntäglich, eine Zusammenfassung der Themen, die mir im Laufe der Woche im Internet oder auch sonst wo über den Weg gelaufen sind. Das Themengebiet ist breit gefächert und umschließt alles was uns Väter interessieren könnte.

Verhaltenstipps nach der Geburt – sieben Sünden

Ich bin in der letzten Woche über einen interessanten Artikel bei Urbia gestoßen – eigentlich eher für Frauen geschrieben – in dem ich mich aber auch als Mann und Vater teilweise wiederfinden konnte. Es geht in dem Artikel darum, wie sich das Umfeld einer jungen Familie gegenüber verhalten sollte, die gerade ein Baby bekommen hat. Eine der Sünden die Freunde, Familie und Bekannte begehen können ist ständig anzurufen ob das Baby schon da ist. Ich habe dies zweimal am eigenen Leib erlebt. Unsere beiden Kinder waren gut eine Woche über den Termin und ständig kamen die Fragen aus der Familie oder von Freunden, wann es denn nun losginge. Das hat zum Schluss wirklich ganz schön genervt, erstens weil man es ja selber nicht wusste und zweitens weil man es sich selber am meisten gewünscht hätte das es bald losgeht.

Ein anderer Aspekt der nerven kann sind die gut gemeinten Tipps von Müttern oder Großmüttern im Umgang mit dem Kind. “Trag es nicht so viel herum, es ist doch jetzt müde, etc.”. All das braucht man als junges Elternpaar wirklich nicht. Gerade beim ersten Kind ist man mit der Situation schon beschäftigt genug. Man hat kaum Erfahrung und Angst irgendetwas falsch zu machen. Man verlässt sich auf das was man in Vorbereitungskursen oder Büchern gelernt hat und zieht seinen Instinkt zu Rate in der Hoffnung alles richtig zu machen. Kluge Ratschläge sind, gerade in der Anfangsphase und besonders wenn sie ungefragt kommen, fehl am Platz und verunsichern nur.

Es gibt aber auch Ansichten, die ich nicht ganz teile. Beispielsweise nehmen Hebammen das Thema Wochenbett und Ruhe für die Mutter sehr ernst. Ich möchte mir jetzt hier kein Urteil erlauben wie viel Ruhe eine Mutter nach der Geburt benötigt, da es auch sehr stark von der Frau und von der Geburt abhängt. Ich habe es jedoch an meiner Frau gesehen, die beide Geburten sehr gut weg gesteckt hat und diese extreme Ruhe gar nicht wollte. Sie wollte gerne Besuch haben, sowohl im Krankenhaus als auch zu Hause um das Glück mit unseren Bekannten und Freunden zu teilen. Gerade wenn man bereits ein Kind hat ist das Wochenbett ohnehin schwierig, denn das erste Kind versteht die Situation meist noch nicht und will das es so ist wie immer – Papa ist da nicht immer ein ausreichender Ersatz. Wir haben uns nach der zweiten Geburt sogar kurz nach der Entbindung von unserer Hebamme getrennt, weil diese meinte meiner Frau vorschreiben zu müssen wie sie sich als “Wöchnerin” zu verhalten habe und in den ersten 2-3 Wochen nach der Geburt das Haus nicht verlassen solle.

Erste Hilfe bei Kindern

Es ist meine größte Horrorvorstellung das meinen Kindern irgendetwas passiert. Das sie sich schlimm verletzten und ich erste Hilfe leisten muss. Erste Hilfe leisten ist schon Stress genug aber wenn ich mir vorstelle bei einem meiner Kinder erste Hilfe leisten zu müssen, nicht auszudenken unter welchem Druck man dann stehen muss. Um mit einer solchen Situation fertig zu werden ist es gut einen Erste Hilfe Kurs zu besuchen. Meine Frau und ich wollten immer einen solchen Kurs speziell für Kinder besuchen, haben es aber irgendwie nie umgesetzt. Es ist sehr wichtig zu wissen, wie man sich in gewissen Situationen verhält und was, wie zu tun ist so dass man in der Stresssituation gar nicht erst groß überlegen muss. Bei Elternwissen.com habe ich letzte Woche zwei Beiträge aus der Erste Hilfe Artikelserie gefunden. Der eine beschäftigt sich damit wie man bei einem Notfall richtig reagiert. Der zweite Artikel handelt über die kleineren Erste Hilfe Maßnahmen zu Hause und was dafür im Erste Hilfe Kasten zu finden sein sollte. Die Tipps zum Verbandmaterial & Co. sind nichts Neues und finden sich in jedem gut sortierten Verbandskasten wieder. Sehr gut und nützlich fand ich die Tipps zu Medikamenten und Mittelchen, die man für die alltäglichen Aua´s im Haus haben kann. Viele, für mich, neue Dinge dabei.

Sommerzeit – Eingewöhnung für Kinder

Seit heute haben wir unsere liebe Sommerzeit wieder. Wir genießen die längeren Tage aber haben alljährlich unsere Problemchen mit der einen Stunde weniger Schlaf. Wenn wir als Erwachsene schon Probleme haben, wie kommen dann erst unsere Kinder und Babies damit zurecht? Ich habe bei Sparbaby.de ein paar gute Tipps gelesen, wie man seinem Kind helfen kann mit der Zeitumstellung klar zukommen.

Ähnlich wie bei der Jetlag-Prophylaxe rät Chris die Kinder schon ein paar Tage vor der Zeitumstellung früher ins Bett zu packen. Für mich, sowie für einige andere Leser kommt dieser Tipp leider etwas verspätet. Dennoch können wir einiges tun, damit unsere Kinder sich an die Zeitumstellung gewöhnen. Ein Beispiel ist, sich viel an frischer Luft zu bewegen. Kinder werden an der frischen Luft schneller müde, gehen abends früher zu Bett und sind dann morgens eher wach um sich so an den neuen Tagesrythmus zu gewöhnen.

In der Vergangenheit gab es Gerüchte, die Zeitumstellung solle abgeschafft werden, da die Gründe für die Einführung überholt wären. Heute morgen war ich sehr dafür.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag auch wenn das Wetter heute nicht sehr viel versprechend ist und Sebastian Vettel gerade in Melbourne schon wieder einen technischen Defekt erlitten hat. Solltet Ihr Euch einen gemütlichen Tag zu Hause machen wollen, schau Dir mal meinen Post an was man bei schlechtem Wetter drinnen unternehmen kann.

Foto: amsfrank

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    Warum aber, vernachlässigen viele Eltern diese fleischgewordene Routine bei ihren Kindern?

    Kindern die Zähne zu putzen kann mühselig sein.

    Besonders Abends sind sie müde und wollen schlafen.

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    Du bist auch müde vom Tag und hast auf diesen Kampf keine Lust mehr.

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    Ich weiß nicht wie es Dir geht, doch mich haben diese Kettenmails, mit lustig animiertem Schneefall oder bauchwackelnden Weihnachstmännern ziemlich genervt.

    Ich will nicht nerven.

    Was ich aber wohl will, ist Dir ein tolles Neues Jahr zu wünschen.

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    Väter sind heute mehr gefragt als früher sich bei der Entscheidung mit einzubringen, gerade was größere Investitionen anbelangt.

    Welches Familienauto soll es sein, welchen Kinderwagen, wie sollte das Kinderzimmer sein, etc.

    Als kleine Unterstützung, bei all den Kaufentscheidungen, soll Dir dieser Beitrag dienen.

    Ich habe die größten Anschaffungen, die wir in den letzten 4 Jahren getätigt haben, notiert und dazu die Gedanken, die wir uns vor dem Kauf gemacht haben.

    Um die Kaufentscheidung zu beurteilen habe ich sie, aus heutiger Sicht, nach dem Schulnotensystem bewertet.

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    Im Dunstkreis des Entbindungstermins wehen im Schlafzimmer die Fahnen auf Halbmast und das Bett wird statt zum Bei- nur noch zum Nachtschlaf aufgesucht.

    Die Zeit der kalten Kissen beginnt oft einige Wochen vor der Entbindung. Der Babybauch Deiner Partnerin ist, neben anderen Körperteilen, so groß geworden, dass der Akt nicht mehr das ist was er sein sollte.

    Die Angst vieler Männer, dem Kind in diesem (oder irgendeinem anderen) Stadium der Schwangerschaft Schaden zuzufügen ist zwar in der Regel unbegründet – doch Spaß macht Sex jetzt nur noch bedingt.

    Sechs Wochen, nachdem die Frau niedergekommen ist, wird Enthaltsamkeit empfohlen.

    Ja richtig, sechs Wochen.

    Eventuell sogar länger, je nachdem wie die Entbindung gelaufen ist.

    Die Wunden, die die Geburt hinterlassen hat, müssen zunächst verheilen. Eine lange Zeit – sag jetzt nicht ich hätte Dich nicht rechtzeitig gewarnt!

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    Die 8 Geheimnisse der Super-Eltern aus Deiner Umgebung

    Du kennst sie bestimmt.



    Aus dem Kindergarten, der Krabbelgruppe oder der Schule.

    Die Super-Eltern. 


    
Immer gut gelaunt, gut gekleidet, frisch geduscht und herausgeputzt. 



    Sie lachen, rennen mit Ihren Kindern um die Wette und scheinen vor Energie nur so zu strotzen.

    Die nerven.

    Und zwar nerven die Dich und mich, weil wir nicht so sind.

    

Wir kommen morgens nicht und schon gar nicht ausgeschlafen aus dem Bett.

    

Am Kindergarten angekommen sind wir von den ersten Debatten mit den Kleinen schon angenervt und ausserdem unter Termindruck, weil wir jetzt dringend ins Büro müssen.

    Die nerven, weil sie neben der scheinbar mühelosen Kindererziehung auch noch Zeit für sich selbst haben.

    

Sie gehen Hobbies nach, treffen sich mit Freunden und treiben sogar Sport.

    Heute lüfte ich das Geheimnis und verrate Dir, wie auch Du zu einem gut gelaunten, erholten Superpapa wirst.

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    Papa-Online ist ein Väterblog.

    Bei meinen Themen dreht es sich um Dinge, die für Väter wichtig sind.

    Trotzdem lesen viele Frauen mit – und das ist auch gut so.

    Besonders heute, denn heute wende ich mich direkt an Euch, liebe Frauen & Mütter.

    Wieder einmal möchte ich die Brücke schlagen um durch mehr Verständnis für einander, das gemeinsame Leben zu erleichtern.

    Väter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen und sich aktiver in die Erziehung einbringen.

    Auch viele Mütter wünschen sich Entlastung durch Ihren Mann.

    Idealsituation, doch warum sollte ich dann darüber etwas schreiben wollen?

    Die Harmonie trügt.

    Auch wenn beide Partner ein Ziel haben, das in gleiche Richtung geht, gibt es im wahren Leben immer wieder Konflikte und Enttäuschungen auf beiden Seiten.

    Denn obwohl Mütter sich mehr Unterstützung von den Vätern wünschen, können sie sich schlecht raushalten und reden den Vätern ständig rein was die Väter frustriert und demotiviert.

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