Online-Shopping ist teil unseres täglichen Lebens und niemand will oder kann mehr ohne leben.
Viele Paare wollen sich ihren Kinderwunsch immer später erfüllen und stoßen dann an physische Grenzen. Resultat: es klappt nicht mit den eigenen Kindern. Auch gleichgeschlechtliche Paare wünschen sich ein Kind, doch wie soll das funktionieren?
Wenn Du jetzt irritiert bist und denkst, ich hätte irgendwie zwei Nachrichten verwuselt kommt hier die Aufklärung.
Nachdem es im Internet so ziemlich alles zu kaufen gibt haben sich findige Geschäftsleute nun daran gemacht, wohlhabenden Menschen den größten, oft unerfüllbaren, Traum zu ermöglichen – das eigene Baby.
Im “Onlineshop” kannst Du nach wahrscheinlicher Größe, Augen- und Haarfarbe wählen. Jeweils anhand der Mütter, die sich hier als Leihmutter anbieten.
140.000 $ kostet das so bestellte Kind.
Die israelischen Filmemacherin Zippi Brand zeigt in Ihrer Dokumentation “Google Baby” wie das Geschäft mit den Internetbabys funktioniert. Ausgestrahlt wird die Sendung heute abend um 22:40 Uhr bei arte – “Google Baby – Das Geschäft mit den Leihmüttern”.
Kennst Du noch diese Kinder, die immer von allen gehänselt und verprügelt wurden, weil sie sich nicht wehren konnten? Möchtest Du das Dein Sohn, Deine Tochter ein solches “Opfer” wird?
Doch wie kann man sein Kind davor schützen? Klar, zeige ihm wie man sich wehrt. Muss es gleich eine Kampfsportart sein?
Ich halte einen Selbstverteidigungskurs oder gar eine Kampfsportart für Kinder für eine gute Sache. Nicht weil sie sich dann besser in einer Prügelei behaupten können. Die meisten Kampfsportarten setzten nur auf Verteidigung, nicht auf Angriff. Ein Kind, dass sich zu verteidigen weiß hat ein stärkeres Selbstbewusstsein.
Neue Väter, Emanzipation des Mannes. Es hat sich viel geändert in den letzten Jahren. Unsere Großväter kennen die heutige Welt nicht wieder. Kinderwagen schiebende Väter um 9 Uhr morgens? Ja müssen die denn nicht arbeiten?
Die Rollenverteilung im 21. Jahrhundert hat sich verändert. Aber, sind wir damit glücklicher?
Genau das möchte Stefan Heer mit seiner Arbeit “Machen moderne Rollenmodelle glücklicher?” herausfinden. Und er braucht dazu Deine Unterstützung. Du kannst ihn mit der anonymen Teilnahme an einer kleinen (ca. 10 Minuten) Umfrage bei der Datenbeschaffung unterstützen.
Ich bin sehr gespannt was dabei rauskommen wird und hoffe Du machst mit – ich habe schon.
Arbeit und Familie lassen sich immer noch schwierig vereinbaren. Daher wünscht sich die arbeitende Bevölkerung, sowohl weiblich als auch männlich, mehr Zeit für die Familie.
Kinder möglichst geschlechtsneutral erziehen das ist der Ansatz der neuen “Genderpädagogik“. Danach ist es ganz egal ob Jungs mit Puppen spielen und Kleider tragen oder Mädchen sich für Autos und Bagger interessieren.
In der Theorie klingt das gut, aber in der Praxis? OK, wenn Mädchen sich mehr für Autos als für Puppen interessieren geht es ja noch. Was aber wenn Dein Sohn ein Kleid tragen möchte? Würdest Du mit ihm so auf die Straße gehen?
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Wie wichtig es ist einen guten Namen zu finden zeigt erneut eine Studie. Kevins schneiden in der Schule einfach schlechter ab. Nicht etwa weil Kevins dümmer sind als andere Kinder sondern weil Lehrer unterschwellig dieses Vorurteil haben. Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung also?
Kathrin vom Baby-Blog geht sogar noch weiter und zieht Parallelen zwischen dem Namen und dem Abschneiden der Mädchen in der aktuellen Popstars-Staffel.
Der Vater wurde in den Zeiten der Industrialisierung aus dem Kreise der Familie gerissen und nun mehr auf die Rolle des Ernährers reduziert.
Heute, da sich das Zeitalter der Industrialisierung dem Ende neigt, kehrt der Mann und Vater in den Schoß der Familie zurück.
In der nächsten Ausgabe GEO Wissen, auf die wir leider noch bis zum 10. November 2010 warten müssen, stellt GEO sie vor “die neuen und nicht ganz so neuen Väter – und befasst sich mit dem Mythos und Wirklichkeit des Vaterbildes”.
Ich hatte die große Freude gerade zwei wunderschöne Urlaubswochen mit meiner Familie verbringen zu dürfen, in der ich viel Zeit mit meinen Kindern verbracht habe. Wir haben das alle sehr genossen.
Das bringt mich darauf, wie häufig diese Zeit doch im Alltag untergeht. Es ist wichtig sich, nicht nur im Urlaub, bewusst Zeit für die Kinder zu nehmen. Mit ihnen spielen, schmusen und reden.
Nicht das es uns eines Tages so ergeht wie dem Mann in diesem Video:
Papa-Online ist eine Website von einem Vater für (werdende) Väter.
Bei Papa-Online Aktuell halte ich Dich über alles Neue, dass mir über den Weg läuft und mit dem "Papasein" zu tun hat, auf dem Laufenden.