Der “neue” Mann ist schon längst Realität
von Andreas 2 März, 2010
Thema: Meinung & Gedanken

Lesezeit: ca. 4 Minuten
Im Editorial der Märzausgabe der Männerzeitung fand ich folgendes Zitat des Herausgebers Ivo Knill:
Der neue Mann, das ist einer, der selbstbestimmt, partnerschaftlich, frei und verantwortungsvoll lebt. Neue Männer wollen Frauen auf Augenhöhe und Sex mit Lust. Sie wollen Kinder nicht nur haben, sondern auch erleben. Sie wollen in der Arbeit aufgehen, aber nicht untergehen. Die Sorge für sich und die Sorge für andere gibt ihrem Leben Sinn und Gehalt. Sie nehmen ihr Leben ernst und vergessen darüber das Spiel nicht.
Im weiteren Verlauf des Vorwortes wird die Frage gestellt wo dieser “neue” Mann zu finden und ob er die Ausnahme sei?
Vielleicht geht es nur mir so, weil ich die Medien speziell zu dem Thema “Vater sein” verfolge, aber ich stelle in letzter Zeit verstärkt fest, dass einem neuen Männerbild hinterhergejagt wird. Das Bild zeigt einen Mann, der morgens die Kinder fertig macht, in den Kindergarten bringt, dann den halben Tag zur Arbeit geht und am Nachmittag, neben der Verrichtung seiner Aufgaben im Haushalt, Zeit mit den Kindern verbringt. Dieses Bild ist genau so extrem, wie das des gestressten Work-a-holic Vater der von morgens bis abends im Büro sitzt und die Kinder nur am Wochenende zu Gesicht bekommt.
Ich habe mir ein paar Gedanken zu diesem neuen Männer-Mythos gemacht. Soll der Mann so sein? Will der Mann so sein?
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Nach der Geburt richtig “Danke” sagen
von Andreas 25 Februar, 2010
Thema: Männer & Schwangerschaft
Lesezeit: ca. 4 Minuten
Die Zeit um die Geburt eines Kindes ist für die Eltern die spannendste in Ihrem Leben. Vor der Geburt wartet man gespannt darauf das es losgeht. Nach der Geburt schwebt man auf Wolke 7, zudem gibt es allerhand zu erledigen. Angefangen von der Planung der Babyparty (in einigen Regionen auch Pinkelparty genannt) über Fertigstellung des Kinderzimmers bis hin zum Papierkrieg, der mit der Geburt Deines Kindes einhergeht.
Während diesen ersten, turbulenten Wochen trefft Ihr immer wieder Menschen aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis, die Euch zu Eurem Nachwuchs beglückwünschen. Es gibt viele Geschenke für das Baby – vom kleinen Stofftier bis hin zum Umschlag für die Spardose. Hier den Überblick zu behalten ist nicht leicht. Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die Euch in der Zeit der Schwangerschaft unterstützend zur Seite stehen um Euch das Leben so leicht wie nur möglich zu machen.
All diesen Menschen möchte man als Papa (oder als Eltern) seinen Dank aussprechen und sie am eigenen Glück teilhaben lassen. Eine gute Idee dies zu tun ist eine persönliche Danksagungskarte zu verschicken. Wir haben das bei unseren beiden Kindern gemacht und es war ein schönes Geschenk für all die lieben Menschen, die uns zur Geburt gratuliert haben.
Mit dem Auto in den Familienurlaub
von Andreas 16 Februar, 2010
Thema: Papa Alltag

Lesezeit: ca. 7 Minuten
Die Urlaubszeit kommt unaufhaltsam näher, auch wenn man es gerade kaum glauben mag. Im ersten Beitrag meiner kleinen Artikelserie zum Thema Urlaub mit Kindern habe ich mich der allgemeinen Planung des Familienurlaubs beschäftigt. Heute soll es darum gehen, wie Du mit Deiner Familie an den Urlaubsort kommst, beziehungsweise was dabei zu beachten ist.
Wenn Ihr Urlaub in Deutschland oder in nicht all zu weiter Entfernung machen wollt, wirst Du es wahrscheinlich 50% aller Deutschen gleichtun – Du fährst mit dem Auto in die Ferien. Damit die Reise mit dem Auto nicht zur Strapaze für die Urlaubsstimmung wird, habe ich einige gute Tipps von Bekannten gesammelt und zusammen mit eigenen Erfahrungen (auch aus meiner eigenen Kindheit) und etwas Recherche einen kleinen Ratgeber zusammengestellt.
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Giftmüll im Kinderzimmer – was Du über Kinderspielzeug wissen solltest
von Andreas 11 Februar, 2010
Thema: Männer & Schwangerschaft
Lesezeit: ca. 4 Minuten
Mit Kindern gehen immer auch diverse Anschaffungen einher. Das reicht von der Wickelkommode und Kinderbett über Kinderwagen bis hin zu Pampers & Co. Es gibt eigentlich immer etwas zu kaufen.
Spielzeug ist beim Heranwachsen unserer Kinder natürlich nicht mehr wegzudenken. Wenn ich abends durch das Kinderzimmer unseres Sohnes wate, dann fällt mir immer wieder auf wie viel Spielzeug sich in weniger als zwei Lebensjahren ansammelt. Klar, denn die Kinder wachsen schnell und mit diesem Wachstum verändern sich die Bedürfnisse an das Spielzeug. Kleine Rasseln und weiche Bauklötze müssen schnell Lego Duplo oder kleinen Spielzeugautos weichen. Das, häufig nicht günstige, Spielzeug hat eine geringe Halbwertszeit und man wundert sich, wie viel Geld in den Spielzeugkisten landet.
Aufgrund der Kosten, ist man beim Einkauf von gewissen Spielsachen schnell in der Versuchung möglichst günstig einzukaufen. Doch Vorsicht – Billigprodukte können beachtliche Risiken für das Wohl unserer Kinder haben. Der Griff zum teureren Markenprodukt bedeutet aber nicht automatisch mitgekaufte Sicherheit.
Ein kompliziertes Thema. Daher bin ich froh, dass ich heute wieder einen Gastautor begrüßen darf, der uns zu dem Thema einige Informationen mit auf den Weg gibt und uns erläutert wo die Gefahren stecken und was wir machen können. David Pennartz hatte von eben dieser Misere die Nase voll und hat das Thema letztes Jahr selbst in die Hand genommen. Er hat mit D-Toy.de einen Online-Shop eröffnet in dem Kinderspielzeug angeboten wird, dass in Deutschland produziert wurde und frei von gefährlichen Substanzen ist.
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Zum Valentinstag – 3 Ideen wie Eure Beziehung nicht zu kurz kommt

Lesezeit: ca. 5 Minuten
Eine Beziehung ist Arbeit, in die man regelmäßig Zeit investieren muss damit sie funktioniert. Mit Kindern, wird diese “Arbeit” nicht leichter da man einfach viel weniger dieser Zeit hat, die man in die Partnerschaft investieren kann.
Die komplette Tagesplanung dreht sich um die Kinder. Morgens werden sie fertig gemacht für Spielgruppe, Kindergarten und was sonst noch so auf dem Plan steht. Nach dem Mittagessen vielleicht ein bisschen spielen, eine(n) Freund(in) besuchen oder andere Aktivitäten der Kinder. Abends dann noch das gemeinsame Abendessen, etwas Zeit mit Papa – der gerade von der Arbeit kommt – verbringen und dann ins Bett. Im Zeitplan der Kinder bleibt meist wenig bis gar keine Zeit in der man sich um die Beziehung Gedanken machen, geschweige denn sich aktiv Zeit dafür nehmen könnte.
Sind die Kinder im Bett, stehen noch Erledigungen im Haushalt an und danach ist man oft müde und will nur noch kurz vor den Fernseher oder direkt ins Bett – und zwar um zu schlafen.
So oder ähnlich sieht es bei vielen Familien aus und die Beziehung der Eltern kommt, gerade bei “frischen” Eltern, häufig zu kurz. Auf Dauer kann das zur Belastung werden und nicht selten scheitern Beziehungen und Ehen daran.
Damit Du schon frühzeitig dagegen steuern kannst um gar nicht erst in dieses Fahrwasser hinein zu geraten, habe drei Ideen aufgeschrieben damit Eure Partnerschaft, trotz Kindern, nicht zu kurz kommt. Am Sonntag ist Valentinstag – ein guter Tag um damit anzufangen.
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