Zum Valentinstag – 3 Ideen wie Eure Beziehung nicht zu kurz kommt

Lesezeit: ca. 5 Minuten
Eine Beziehung ist Arbeit, in die man regelmäßig Zeit investieren muss damit sie funktioniert. Mit Kindern, wird diese “Arbeit” nicht leichter da man einfach viel weniger dieser Zeit hat, die man in die Partnerschaft investieren kann.
Die komplette Tagesplanung dreht sich um die Kinder. Morgens werden sie fertig gemacht für Spielgruppe, Kindergarten und was sonst noch so auf dem Plan steht. Nach dem Mittagessen vielleicht ein bisschen spielen, eine(n) Freund(in) besuchen oder andere Aktivitäten der Kinder. Abends dann noch das gemeinsame Abendessen, etwas Zeit mit Papa – der gerade von der Arbeit kommt – verbringen und dann ins Bett. Im Zeitplan der Kinder bleibt meist wenig bis gar keine Zeit in der man sich um die Beziehung Gedanken machen, geschweige denn sich aktiv Zeit dafür nehmen könnte.
Sind die Kinder im Bett, stehen noch Erledigungen im Haushalt an und danach ist man oft müde und will nur noch kurz vor den Fernseher oder direkt ins Bett – und zwar um zu schlafen.
So oder ähnlich sieht es bei vielen Familien aus und die Beziehung der Eltern kommt, gerade bei “frischen” Eltern, häufig zu kurz. Auf Dauer kann das zur Belastung werden und nicht selten scheitern Beziehungen und Ehen daran.
Damit Du schon frühzeitig dagegen steuern kannst um gar nicht erst in dieses Fahrwasser hinein zu geraten, habe drei Ideen aufgeschrieben damit Eure Partnerschaft, trotz Kindern, nicht zu kurz kommt. Am Sonntag ist Valentinstag – ein guter Tag um damit anzufangen.
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Wie man bis zu 1.500 € beim Pamperskauf spart
von Andreas 4 Februar, 2010
Thema: Anschaffungen
Lesezeit: ca. 6 Minuten
Wie fast jeden Samstag habe ich letzte Woche wieder einmal eine Wagenladung voller Pampers zum Wertstoffhof gebracht (unser Hausmüll wäre mit diesen Mengen schlicht überfordert).
Auf der etwas Fahrt dorthin habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie viel Geld in den Pampers steckt, die ich gerade entsorgen möchte und was man wohl in Pampers investiert bevor das Kind “stubenrein” ist.
Unser Sohn braucht ca. 10 Windeln über den Tag. Geht man davon aus, dass er ca. bis zu seinem 3. Lebensjahr Pampers tragen wird, so wird er die unglaubliche Anzahl von 10.950 Windeln verbraucht haben. Unterstellt, dass meine Tochter den gleichen Verbrauch an den Tag legt, werde ich bis Ende 2013 ungefähr 21.900 Pampers gekauft und wieder zum Wertstoffhof gefahren haben.
Als ich diese Zahlen überschlagen habe kam mir die Idee einmal gründlich zu prüfen, wo man bei der Beschaffung von Pampers sparen kann und wie viel das tatsächlich ausmacht.
Ich bin also losgefahren um eine Feldstudie zu betreiben. Und hier sind meine Ergebnisse.
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Urlaub mit Kindern: Planung
von Andreas 2 Februar, 2010
Thema: Papa Alltag
Lesezeit: ca. 5 Minuten
Das ich im Januar keinen Frühbucherrabatt mehr bekomme, das war mir klar. Aber, dass es im Januar schon so schwierig ist eine Ferienunterkunft zu bekommen, die nicht aus den 60er Jahren stammt und einigermaßen bezahlbar ist, das hätte ich nicht gedacht. Daran sieht man, die Vorbereitungen auf die Urlaubszeit laufen schon in vollem Gange.
Ich plane schon seit langem einen Artikel über die Urlaubsplanung mit Kindern zu schreiben, denn es ist einer der vielen Bereiche des Lebens, de sich mit einem Kind drastisch ändern. Die Wahl heißt nun Föhr oder Fehrmarn statt Karibik oder Kanaren. Aufgrund der Komplexität dieses Themenbereiches, habe ich mich entschlossen eine Artikelserie zu schreiben anstatt einem großen Artikel. Ich möchte so viele Bereiche wie möglich abdecken und mich jedem der einzelnen Themen mit der gebotenen Sorgfalt widmen.
Fangen wir ganz vorne an. Bevor Du Dich überhaupt an die Urlaubsplanung wagst, machst Du Dir Gedanken in welche Richtung Euer Familienurlaub gehen soll. Der Hauptfaktor, den Du bei Deiner Planung berücksichtigen solltest, ist das Bedürfnis Deiner Kinder. Nur wenn Sie zufrieden sind, kann es auch für Dich und Deine Partnerin ein erholsamer Urlaub werden. Kinder haben, abhängig von ihrem Alter, unterschiedliche Anforderungen an den Urlaub. Im ersten Beitrag zur Serie geht es darum, welche Anforderungen das sind und was Du bei der Planung der Reise berücksichtigen solltest.
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Sparen für die Kinder – das solltest Du beachten
von Andreas 28 Januar, 2010
Thema: Finanzen & Vorsorge
Lesezeit: ca. 6 Minuten
Kinder kosten Geld – das ist für die wenigsten eine Überraschung. Der Kostenverlauf steigt überproportional zum Alter des Kindes. Ein Baby kostet somit weitaus weniger als ein schulpflichtiges Kind. Dieser Verlauf bietet uns als Eltern die Chance uns auf das, was da an Kosten auf uns zukommen wird, vorzubereiten.
Ein Hochschulstudium kostet zur Zeit gut 50.000 €, der Führerschein schnell 2.000 € und das erste Auto schlägt mit 5.000 € – 10.000 € zu Buche.
Nette Sümmchen. Wenn wir das alles aus unseren laufenden Einnahmen bezahlen müssten, wären diese schlicht nicht zu realisieren. Da wir aber noch einige Jahre Zeit haben, bis die wirklich “großen Brocken” auf uns zukommen, sollten wir diese Zeit nutzen und Geld beiseite legen, um unseren Kindern etwas bieten zu können. Je eher Du damit anfängst, desto schneller wird sich das Vermögen Deines Kindes aufbauen. Der größte Freund des Sparers sind die Brüder Zins und Zinseszins. Je länger Du Geld anlegst, desto mehr Freude wirst Du an ihnen haben
Als unser Sohn geboren wurde, habe ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt. Ich habe kleine Überblick erstellt, welche Möglichkeiten es gibt, bzw. welche Vor- und Nachteile diese bergen.
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10 Tipps für ein kindersicheres zu Hause
von Andreas 26 Januar, 2010
Thema: Papa Alltag
Lesezeit: ca. 5 Minuten
Erinnerst Du Dich noch an die Zeit, als Du gerade erfahren hast, dass Du Papa wirst?
Du bist losgefahren hast Kinderbettchen, Wickelkomode & Co. besorgt und Dich an den “Nestbau” begeben. Dein Kind soll es besonders schön haben und sich in seinem neuen zu Hause wohl fühlen.
Auch wir Männer sind ständig damit beschäftigt unser “Nest” auszubessern und an die sich ändernden Begebenheiten anzupassen. Je mehr Dein Kind heranwächst, desto mehr verändern sich die Anforderungen an seine Umgebung. Die wichtigste Aufgabe ist, wenn sich der Bewegungsradius des Babys erweitert, das Haus sicher zu machen.
Hier ist Papa wieder gefragt um das Kind vor den Tücken in Haus und Wohnung zu bewahren. Ich habe 10 Dinge notiert, die wir gemacht haben um unser Heim sicherer für die Kinder zu machen.
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